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	<title>Informationsplattform über Gießen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1629</id>
		<title>Gießen-Pass</title>
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		<updated>2015-02-14T09:44:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Den Gießen-Pass gibt es seit 1986. Bis 2005 konnte wohl jeder den Pass beantragen, dessen EInkommen höchstens 30% über Sozialhilfeniveau lag. Dies wurde massiv auch von Studenten genutzt. Seit 2002 zahlen Gießen-Pass Inhaber, die Hälfte der Eintritte und Gebühren, bis dato zahlten sie nur ein viertel des Preises. Bemühungen linker Abgeordneter dies wieder einzuführen scheiterten bislang.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Seit-1986-wurden-110-000-Giessen-Paesse-ausgestellt-_arid,290424_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Seiot 1986 wurden 110000 Gießen-Pässe ausgestellt''], Gießener Allgemeine, vom 01.10.2011 [https://web.archive.org/web/20150128225023/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Seit-1986-wurden-110-000-Giessen-Paesse-ausgestellt-_arid,290424_regid,1_puid,1_pageid,113.html''(Archivierte Version)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zum Inkrafttreten der Satzung über den Gießen-Pass am 01.01.2011 war die Satzung &amp;quot;nur&amp;quot; eine Richtlinie. Da eine Richtlinie nach damaliger Aussage des Regierungspräsidiums (Verfügung vom 19.12.2005) kein materielles Recht sei, wäre es der Stadt nicht weiter möglich gewesen Gießen-Pässe auszustellen, sollte kein genehmigter Haushalt vorliegen.&lt;br /&gt;
Mit der Magistratsvorlage&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11677&amp;amp;voselect=2398 ''Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 09.09.2010 (veröffentlicht in der Gießener Allgemeinen und im Gießener Anzeiger am 15.09.2010)'']&amp;lt;/ref&amp;gt; sollte die bis dato gültige Richtlinie zu einer Satzung geändert werden um die Ausstellung des Gießen-Passes zu einer Pflicht zu machen und daher nicht mehr auf einen genehmigten Haushalt angewiesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Anspruch-auf-Giessen-Pass-wird-jetzt-gesichert-_arid,199088_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Anspruch auf Gießen-Pass wird jetzt gesichert''], Gießener Allgemeine 11.08.2010 [https://web.archive.org/web/20120421021841/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Anspruch-auf-Giessen-Pass-wird-jetzt-gesichert-_arid,199088_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''(Archivierte Version)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des Kinopolis in Gießen ist auch eine weitere Stelle hinzugekommen, in der Gießen-Pass Besitzer ermäßigten Eintritt erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/mit-giessen-pass-guenstiger-kinofilme-gucken_13911023.htm ''Mit „Gießen-Pass“ günstiger Kinofilme gucken''], Gießener Anzeiger, vom 27.02.2014 [https://web.archive.org/web/20150214094316/http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/mit-giessen-pass-guenstiger-kinofilme-gucken_13911023.htm''(Archivierte Version)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ermäßigungen==&lt;br /&gt;
[https://wiki.piratenfraktion-giessen.de/index.php?title=Gie%C3%9Fen_Pass#.C2.A7_3_Erm.C3.A4.C3.9Figungen ''Siehe $3 der Satzung über den Gießen-Pass'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzung über den Gießen-Pass vom 01.01.2011 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12903&amp;amp;voselect=2947 ''§ 2 Nr. 7 u. 8 neu eingefügt, Nr. 7 wird Nr. 9, §2 Abs. 1 letzter Halbsatz geändert, § 3 geändert, §4 Abs. 3 gestrichen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24.05.2012 (veröffentlicht in der Giessener Allgemeinen und in der Giessener Anzeiger am 02.06.2012)''] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
====§ 1 Rechte aus dem Gießen-Pass ====&lt;br /&gt;
Wer den Gießen-Pass besitzt, kann die Preis- und Gebührenermäßigungen nach § 3 in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 2 Anspruchsberechtigte====&lt;br /&gt;
(1) Anspruch auf Ausstellung des Gießen-Passes hat, wer&lt;br /&gt;
* 1. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel des Zwölften Buchs des Sozialgesetzbuchs (Sozialhilfe) oder nach §§ 27a oder 27d des Bundesversorgungsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 2. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuchs,&lt;br /&gt;
* 3. Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II einschließlich von Leistungen nach § 22, nicht jedoch Zuschläge nach § 24 des Zweiten Buches des Sozialgesetzbuches,&lt;br /&gt;
* 4. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,&lt;br /&gt;
* 5. Hilfe zur Pflege nach dem Siebten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches oder Hilfe zur Pflege als Leistung der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz oder Pflegegeld nach landesgesetzlichen Vorschriften,&lt;br /&gt;
* 6. Pflegezulagen nach § 267 Abs. 1 des Lastenausgleichsgesetzes oder einen Freibetrag nach § 267 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c des Lastenausgleichsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 7. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich einen Barbetrag gemäß §11 Maßregelvollzugsgesetz,&lt;br /&gt;
* 8. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz,&lt;br /&gt;
* 9. Leistungen an junge Menschen&lt;br /&gt;
** a) in Pflegefamilien nach § 33 oder § 35a&lt;br /&gt;
** b) in Heimen nach § 34 oder § 35a&lt;br /&gt;
** c) außerhalb des Elternhauses § 35 oder § 35a des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs auch unter den Voraussetzungen des §41 des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs bezieht und in Gießen seinen Hauptwohnsitz hat oder in den Fällen der Nr. 7, 8 und 9 in einer Einrichtung im Gießener Stadtgebiet oder in den Fällen der Nr. 9 bei einer Pflegefamilie mit Hauptwohnsitz in Gießen untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Anspruchsberechtigt in den Fällen von Abs. 1 Nr. 1 bis 6 sind alle Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== § 3 Ermäßigungen====&lt;br /&gt;
Gegen Vorlage des Gießen-Passes werden Ermäßigungen von 50% gewährt, wobei der Betrag bis zur vollen Euro-Summe aufgerundet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. im öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsgebiet der Universitätsstadt Gießen für Einzelfahrscheine, Wochenkarten und Monatskarten mit Gültigkeit im Bereich der Universitätsstadt Gießen und der Gemeinde Heuchelheim,&lt;br /&gt;
* 2. für Hallen- und Freibäder der Stadtwerke Gießen AG mit Ausnahme von Einzelkarten für die Freibäder,&lt;br /&gt;
* 3. für Kurse und Vorträge der Volkshochschule der Universitätsstadt Gießen mit Ausnahme der Zuschläge für Verbrauchsmaterial und der Entgelte für Sonderveranstaltungen, Studienreisen und Studienfahrten,&lt;br /&gt;
* 4. für Kurse der Musikschule, Veranstaltungen des Jugendzentrums Jokus und den Ferienpass einschließlich der Veranstaltungen im Rahmen des Ferienpasses, nicht jedoch für Zuschläge für Verbrauchsmaterial, Veranstaltungen des Jugendbildungswerks, Ferienfreizeiten und Kindertagesstätten,&lt;br /&gt;
* 5. für das Betreuungsangebot an Grundschulen in der Schulträgerschaft der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 4 Verfahren====&lt;br /&gt;
(1) Der Anspruch wird ausschließlich durch Vorlage des jeweils gültigen Bescheids nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass wird für jedes Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 5 Geltung====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass gilt nur in Verbindung mit dem Personalausweis oder dem Reisepass. Er ist nicht übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass gilt längstens für ein Jahr seit der Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 6 Einziehung, Sperrfrist====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass bleibt Eigentum der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Universitätsstadt Gießen ist berechtigt, den Gießen-Pass bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen (§§ 48 und 49 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes), insbesondere im Fall des Missbrauchs, der Verfälschung und der Übertragung auf andere Personen, einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird der Gießen-Pass wegen Missbrauchs, Verfälschung, Übertragung auf eine andere Person oder vergleichbarer Gründe eingezogen, wird ein neuer Gießen-Pass erst ein Jahr nach der vollzogenen Rückgabe wieder neu ausgestellt werden. Die Sperrfrist kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch kürzer festgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 8 Inkrafttreten====&lt;br /&gt;
Diese Satzung tritt zum 1.1.2011 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/showobject.phtml?object=tx|1894.35.1&amp;amp;ModID=10&amp;amp;FID=684.276.1&amp;amp;NavID=640.2.1&amp;amp;La=1&amp;amp;mt_step=contact&amp;amp;to_id=684.16.1 ''Offizielle Seite der Stadt Gießen zum Gießen-Pass'']&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/PDF/Gie%C3%9Fen_Pass_Merkblatt.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=2871&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1304410554 ''Merkblatt zum Gießen-Pass (PDF)'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1628</id>
		<title>Gießen-Pass</title>
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		<updated>2015-02-14T09:41:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Ermäßigungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Den Gießen-Pass gibt es seit 1986. Bis 2005 konnte wohl jeder den Pass beantragen, dessen EInkommen höchstens 30% über Sozialhilfeniveau lag. Dies wurde massiv auch von Studenten genutzt. Seit 2002 zahlen Gießen-Pass Inhaber, die Hälfte der Eintritte und Gebühren, bis dato zahlten sie nur ein viertel des Preises. Bemühungen linker Abgeordneter dies wieder einzuführen scheiterten bislang.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Seit-1986-wurden-110-000-Giessen-Paesse-ausgestellt-_arid,290424_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Seiot 1986 wurden 110000 Gießen-Pässe ausgestellt''], Gießener Allgemeine, vom 01.10.2011 [https://web.archive.org/web/20150128225023/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Seit-1986-wurden-110-000-Giessen-Paesse-ausgestellt-_arid,290424_regid,1_puid,1_pageid,113.html''(Archivierte Version)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zum Inkrafttreten der Satzung über den Gießen-Pass am 01.01.2011 war die Satzung &amp;quot;nur&amp;quot; eine Richtlinie. Da eine Richtlinie nach damaliger Aussage des Regierungspräsidiums (Verfügung vom 19.12.2005) kein materielles Recht sei, wäre es der Stadt nicht weiter möglich gewesen Gießen-Pässe auszustellen, sollte kein genehmigter Haushalt vorliegen.&lt;br /&gt;
Mit der Magistratsvorlage&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11677&amp;amp;voselect=2398 ''Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 09.09.2010 (veröffentlicht in der Gießener Allgemeinen und im Gießener Anzeiger am 15.09.2010)'']&amp;lt;/ref&amp;gt; sollte die bis dato gültige Richtlinie zu einer Satzung geändert werden um die Ausstellung des Gießen-Passes zu einer Pflicht zu machen und daher nicht mehr auf einen genehmigten Haushalt angewiesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Anspruch-auf-Giessen-Pass-wird-jetzt-gesichert-_arid,199088_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Anspruch auf Gießen-Pass wird jetzt gesichert''], Gießener Allgemeine 11.08.2010 [https://web.archive.org/web/20120421021841/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Anspruch-auf-Giessen-Pass-wird-jetzt-gesichert-_arid,199088_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''(Archivierte Version)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des Kinopolis in Gießen ist auch eine weitere Stelle hinzugekommen, in der Gießen-Pass Besitzer ermäßigten Eintritt erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ermäßigungen==&lt;br /&gt;
[https://wiki.piratenfraktion-giessen.de/index.php?title=Gie%C3%9Fen_Pass#.C2.A7_3_Erm.C3.A4.C3.9Figungen ''Siehe $3 der Satzung über den Gießen-Pass'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzung über den Gießen-Pass vom 01.01.2011 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12903&amp;amp;voselect=2947 ''§ 2 Nr. 7 u. 8 neu eingefügt, Nr. 7 wird Nr. 9, §2 Abs. 1 letzter Halbsatz geändert, § 3 geändert, §4 Abs. 3 gestrichen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24.05.2012 (veröffentlicht in der Giessener Allgemeinen und in der Giessener Anzeiger am 02.06.2012)''] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
====§ 1 Rechte aus dem Gießen-Pass ====&lt;br /&gt;
Wer den Gießen-Pass besitzt, kann die Preis- und Gebührenermäßigungen nach § 3 in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 2 Anspruchsberechtigte====&lt;br /&gt;
(1) Anspruch auf Ausstellung des Gießen-Passes hat, wer&lt;br /&gt;
* 1. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel des Zwölften Buchs des Sozialgesetzbuchs (Sozialhilfe) oder nach §§ 27a oder 27d des Bundesversorgungsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 2. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuchs,&lt;br /&gt;
* 3. Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II einschließlich von Leistungen nach § 22, nicht jedoch Zuschläge nach § 24 des Zweiten Buches des Sozialgesetzbuches,&lt;br /&gt;
* 4. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,&lt;br /&gt;
* 5. Hilfe zur Pflege nach dem Siebten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches oder Hilfe zur Pflege als Leistung der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz oder Pflegegeld nach landesgesetzlichen Vorschriften,&lt;br /&gt;
* 6. Pflegezulagen nach § 267 Abs. 1 des Lastenausgleichsgesetzes oder einen Freibetrag nach § 267 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c des Lastenausgleichsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 7. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich einen Barbetrag gemäß §11 Maßregelvollzugsgesetz,&lt;br /&gt;
* 8. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz,&lt;br /&gt;
* 9. Leistungen an junge Menschen&lt;br /&gt;
** a) in Pflegefamilien nach § 33 oder § 35a&lt;br /&gt;
** b) in Heimen nach § 34 oder § 35a&lt;br /&gt;
** c) außerhalb des Elternhauses § 35 oder § 35a des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs auch unter den Voraussetzungen des §41 des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs bezieht und in Gießen seinen Hauptwohnsitz hat oder in den Fällen der Nr. 7, 8 und 9 in einer Einrichtung im Gießener Stadtgebiet oder in den Fällen der Nr. 9 bei einer Pflegefamilie mit Hauptwohnsitz in Gießen untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Anspruchsberechtigt in den Fällen von Abs. 1 Nr. 1 bis 6 sind alle Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== § 3 Ermäßigungen====&lt;br /&gt;
Gegen Vorlage des Gießen-Passes werden Ermäßigungen von 50% gewährt, wobei der Betrag bis zur vollen Euro-Summe aufgerundet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. im öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsgebiet der Universitätsstadt Gießen für Einzelfahrscheine, Wochenkarten und Monatskarten mit Gültigkeit im Bereich der Universitätsstadt Gießen und der Gemeinde Heuchelheim,&lt;br /&gt;
* 2. für Hallen- und Freibäder der Stadtwerke Gießen AG mit Ausnahme von Einzelkarten für die Freibäder,&lt;br /&gt;
* 3. für Kurse und Vorträge der Volkshochschule der Universitätsstadt Gießen mit Ausnahme der Zuschläge für Verbrauchsmaterial und der Entgelte für Sonderveranstaltungen, Studienreisen und Studienfahrten,&lt;br /&gt;
* 4. für Kurse der Musikschule, Veranstaltungen des Jugendzentrums Jokus und den Ferienpass einschließlich der Veranstaltungen im Rahmen des Ferienpasses, nicht jedoch für Zuschläge für Verbrauchsmaterial, Veranstaltungen des Jugendbildungswerks, Ferienfreizeiten und Kindertagesstätten,&lt;br /&gt;
* 5. für das Betreuungsangebot an Grundschulen in der Schulträgerschaft der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 4 Verfahren====&lt;br /&gt;
(1) Der Anspruch wird ausschließlich durch Vorlage des jeweils gültigen Bescheids nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass wird für jedes Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 5 Geltung====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass gilt nur in Verbindung mit dem Personalausweis oder dem Reisepass. Er ist nicht übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass gilt längstens für ein Jahr seit der Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 6 Einziehung, Sperrfrist====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass bleibt Eigentum der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Universitätsstadt Gießen ist berechtigt, den Gießen-Pass bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen (§§ 48 und 49 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes), insbesondere im Fall des Missbrauchs, der Verfälschung und der Übertragung auf andere Personen, einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird der Gießen-Pass wegen Missbrauchs, Verfälschung, Übertragung auf eine andere Person oder vergleichbarer Gründe eingezogen, wird ein neuer Gießen-Pass erst ein Jahr nach der vollzogenen Rückgabe wieder neu ausgestellt werden. Die Sperrfrist kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch kürzer festgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 8 Inkrafttreten====&lt;br /&gt;
Diese Satzung tritt zum 1.1.2011 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/showobject.phtml?object=tx|1894.35.1&amp;amp;ModID=10&amp;amp;FID=684.276.1&amp;amp;NavID=640.2.1&amp;amp;La=1&amp;amp;mt_step=contact&amp;amp;to_id=684.16.1 ''Offizielle Seite der Stadt Gießen zum Gießen-Pass'']&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/PDF/Gie%C3%9Fen_Pass_Merkblatt.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=2871&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1304410554 ''Merkblatt zum Gießen-Pass (PDF)'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1627</id>
		<title>Gießen-Pass</title>
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		<updated>2015-02-14T09:40:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Den Gießen-Pass gibt es seit 1986. Bis 2005 konnte wohl jeder den Pass beantragen, dessen EInkommen höchstens 30% über Sozialhilfeniveau lag. Dies wurde massiv auch von Studenten genutzt. Seit 2002 zahlen Gießen-Pass Inhaber, die Hälfte der Eintritte und Gebühren, bis dato zahlten sie nur ein viertel des Preises. Bemühungen linker Abgeordneter dies wieder einzuführen scheiterten bislang.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Seit-1986-wurden-110-000-Giessen-Paesse-ausgestellt-_arid,290424_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Seiot 1986 wurden 110000 Gießen-Pässe ausgestellt''], Gießener Allgemeine, vom 01.10.2011 [https://web.archive.org/web/20150128225023/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Seit-1986-wurden-110-000-Giessen-Paesse-ausgestellt-_arid,290424_regid,1_puid,1_pageid,113.html''(Archivierte Version)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zum Inkrafttreten der Satzung über den Gießen-Pass am 01.01.2011 war die Satzung &amp;quot;nur&amp;quot; eine Richtlinie. Da eine Richtlinie nach damaliger Aussage des Regierungspräsidiums (Verfügung vom 19.12.2005) kein materielles Recht sei, wäre es der Stadt nicht weiter möglich gewesen Gießen-Pässe auszustellen, sollte kein genehmigter Haushalt vorliegen.&lt;br /&gt;
Mit der Magistratsvorlage&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11677&amp;amp;voselect=2398 ''Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 09.09.2010 (veröffentlicht in der Gießener Allgemeinen und im Gießener Anzeiger am 15.09.2010)'']&amp;lt;/ref&amp;gt; sollte die bis dato gültige Richtlinie zu einer Satzung geändert werden um die Ausstellung des Gießen-Passes zu einer Pflicht zu machen und daher nicht mehr auf einen genehmigten Haushalt angewiesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Anspruch-auf-Giessen-Pass-wird-jetzt-gesichert-_arid,199088_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Anspruch auf Gießen-Pass wird jetzt gesichert''], Gießener Allgemeine 11.08.2010 [https://web.archive.org/web/20120421021841/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Anspruch-auf-Giessen-Pass-wird-jetzt-gesichert-_arid,199088_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''(Archivierte Version)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des Kinopolis in Gießen ist auch eine weitere Stelle hinzugekommen, in der Gießen-Pass Besitzer ermäßigten Eintritt erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ermäßigungen==&lt;br /&gt;
[''Siehe $3 der Satzung über den Gießen-Pass'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzung über den Gießen-Pass vom 01.01.2011 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12903&amp;amp;voselect=2947 ''§ 2 Nr. 7 u. 8 neu eingefügt, Nr. 7 wird Nr. 9, §2 Abs. 1 letzter Halbsatz geändert, § 3 geändert, §4 Abs. 3 gestrichen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24.05.2012 (veröffentlicht in der Giessener Allgemeinen und in der Giessener Anzeiger am 02.06.2012)''] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
====§ 1 Rechte aus dem Gießen-Pass ====&lt;br /&gt;
Wer den Gießen-Pass besitzt, kann die Preis- und Gebührenermäßigungen nach § 3 in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 2 Anspruchsberechtigte====&lt;br /&gt;
(1) Anspruch auf Ausstellung des Gießen-Passes hat, wer&lt;br /&gt;
* 1. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel des Zwölften Buchs des Sozialgesetzbuchs (Sozialhilfe) oder nach §§ 27a oder 27d des Bundesversorgungsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 2. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuchs,&lt;br /&gt;
* 3. Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II einschließlich von Leistungen nach § 22, nicht jedoch Zuschläge nach § 24 des Zweiten Buches des Sozialgesetzbuches,&lt;br /&gt;
* 4. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,&lt;br /&gt;
* 5. Hilfe zur Pflege nach dem Siebten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches oder Hilfe zur Pflege als Leistung der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz oder Pflegegeld nach landesgesetzlichen Vorschriften,&lt;br /&gt;
* 6. Pflegezulagen nach § 267 Abs. 1 des Lastenausgleichsgesetzes oder einen Freibetrag nach § 267 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c des Lastenausgleichsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 7. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich einen Barbetrag gemäß §11 Maßregelvollzugsgesetz,&lt;br /&gt;
* 8. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz,&lt;br /&gt;
* 9. Leistungen an junge Menschen&lt;br /&gt;
** a) in Pflegefamilien nach § 33 oder § 35a&lt;br /&gt;
** b) in Heimen nach § 34 oder § 35a&lt;br /&gt;
** c) außerhalb des Elternhauses § 35 oder § 35a des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs auch unter den Voraussetzungen des §41 des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs bezieht und in Gießen seinen Hauptwohnsitz hat oder in den Fällen der Nr. 7, 8 und 9 in einer Einrichtung im Gießener Stadtgebiet oder in den Fällen der Nr. 9 bei einer Pflegefamilie mit Hauptwohnsitz in Gießen untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Anspruchsberechtigt in den Fällen von Abs. 1 Nr. 1 bis 6 sind alle Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== § 3 Ermäßigungen====&lt;br /&gt;
Gegen Vorlage des Gießen-Passes werden Ermäßigungen von 50% gewährt, wobei der Betrag bis zur vollen Euro-Summe aufgerundet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. im öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsgebiet der Universitätsstadt Gießen für Einzelfahrscheine, Wochenkarten und Monatskarten mit Gültigkeit im Bereich der Universitätsstadt Gießen und der Gemeinde Heuchelheim,&lt;br /&gt;
* 2. für Hallen- und Freibäder der Stadtwerke Gießen AG mit Ausnahme von Einzelkarten für die Freibäder,&lt;br /&gt;
* 3. für Kurse und Vorträge der Volkshochschule der Universitätsstadt Gießen mit Ausnahme der Zuschläge für Verbrauchsmaterial und der Entgelte für Sonderveranstaltungen, Studienreisen und Studienfahrten,&lt;br /&gt;
* 4. für Kurse der Musikschule, Veranstaltungen des Jugendzentrums Jokus und den Ferienpass einschließlich der Veranstaltungen im Rahmen des Ferienpasses, nicht jedoch für Zuschläge für Verbrauchsmaterial, Veranstaltungen des Jugendbildungswerks, Ferienfreizeiten und Kindertagesstätten,&lt;br /&gt;
* 5. für das Betreuungsangebot an Grundschulen in der Schulträgerschaft der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 4 Verfahren====&lt;br /&gt;
(1) Der Anspruch wird ausschließlich durch Vorlage des jeweils gültigen Bescheids nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass wird für jedes Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 5 Geltung====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass gilt nur in Verbindung mit dem Personalausweis oder dem Reisepass. Er ist nicht übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass gilt längstens für ein Jahr seit der Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 6 Einziehung, Sperrfrist====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass bleibt Eigentum der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Universitätsstadt Gießen ist berechtigt, den Gießen-Pass bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen (§§ 48 und 49 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes), insbesondere im Fall des Missbrauchs, der Verfälschung und der Übertragung auf andere Personen, einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird der Gießen-Pass wegen Missbrauchs, Verfälschung, Übertragung auf eine andere Person oder vergleichbarer Gründe eingezogen, wird ein neuer Gießen-Pass erst ein Jahr nach der vollzogenen Rückgabe wieder neu ausgestellt werden. Die Sperrfrist kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch kürzer festgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 8 Inkrafttreten====&lt;br /&gt;
Diese Satzung tritt zum 1.1.2011 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/showobject.phtml?object=tx|1894.35.1&amp;amp;ModID=10&amp;amp;FID=684.276.1&amp;amp;NavID=640.2.1&amp;amp;La=1&amp;amp;mt_step=contact&amp;amp;to_id=684.16.1 ''Offizielle Seite der Stadt Gießen zum Gießen-Pass'']&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/PDF/Gie%C3%9Fen_Pass_Merkblatt.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=2871&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1304410554 ''Merkblatt zum Gießen-Pass (PDF)'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1626</id>
		<title>Gießen-Pass</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1626"/>
		<updated>2015-02-14T09:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Allgmeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Den Gießen-Pass gibt es seit 1986. Bis 2005 konnte wohl jeder den Pass beantragen, dessen EInkommen höchstens 30% über Sozialhilfeniveau lag. Dies wurde massiv auch von Studenten genutzt, bezahlten Gießen-Pass Inhaber doch nur ermäßigte Presise auf viele Eintritte und Angebote im Gießener Stadtgebiet. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Seit-1986-wurden-110-000-Giessen-Paesse-ausgestellt-_arid,290424_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Seiot 1986 wurden 110000 Gießen-Pässe ausgestellt''], Gießener Allgemeine, vom 01.10.2011 [https://web.archive.org/web/20150128225023/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Seit-1986-wurden-110-000-Giessen-Paesse-ausgestellt-_arid,290424_regid,1_puid,1_pageid,113.html''(Archivierte Version)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zum Inkrafttreten der Satzung über den Gießen-Pass am 01.01.2011 war die Satzung &amp;quot;nur&amp;quot; eine Richtlinie. Da eine Richtlinie nach damaliger Aussage des Regierungspräsidiums (Verfügung vom 19.12.2005) kein materielles Recht sei, wäre es der Stadt nicht weiter möglich gewesen Gießen-Pässe auszustellen, sollte kein genehmigter Haushalt vorliegen.&lt;br /&gt;
Mit der Magistratsvorlage&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11677&amp;amp;voselect=2398 ''Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 09.09.2010 (veröffentlicht in der Gießener Allgemeinen und im Gießener Anzeiger am 15.09.2010)'']&amp;lt;/ref&amp;gt; sollte die bis dato gültige Richtlinie zu einer Satzung geändert werden um die Ausstellung des Gießen-Passes zu einer Pflicht zu machen und daher nicht mehr auf einen genehmigten Haushalt angewiesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Anspruch-auf-Giessen-Pass-wird-jetzt-gesichert-_arid,199088_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Anspruch auf Gießen-Pass wird jetzt gesichert''], Gießener Allgemeine 11.08.2010 [https://web.archive.org/web/20120421021841/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Anspruch-auf-Giessen-Pass-wird-jetzt-gesichert-_arid,199088_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''(Archivierte Version)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzung über den Gießen-Pass vom 01.01.2011 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12903&amp;amp;voselect=2947 ''§ 2 Nr. 7 u. 8 neu eingefügt, Nr. 7 wird Nr. 9, §2 Abs. 1 letzter Halbsatz geändert, § 3 geändert, §4 Abs. 3 gestrichen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24.05.2012 (veröffentlicht in der Giessener Allgemeinen und in der Giessener Anzeiger am 02.06.2012)''] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
====§ 1 Rechte aus dem Gießen-Pass ====&lt;br /&gt;
Wer den Gießen-Pass besitzt, kann die Preis- und Gebührenermäßigungen nach § 3 in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 2 Anspruchsberechtigte====&lt;br /&gt;
(1) Anspruch auf Ausstellung des Gießen-Passes hat, wer&lt;br /&gt;
* 1. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel des Zwölften Buchs des Sozialgesetzbuchs (Sozialhilfe) oder nach §§ 27a oder 27d des Bundesversorgungsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 2. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuchs,&lt;br /&gt;
* 3. Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II einschließlich von Leistungen nach § 22, nicht jedoch Zuschläge nach § 24 des Zweiten Buches des Sozialgesetzbuches,&lt;br /&gt;
* 4. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,&lt;br /&gt;
* 5. Hilfe zur Pflege nach dem Siebten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches oder Hilfe zur Pflege als Leistung der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz oder Pflegegeld nach landesgesetzlichen Vorschriften,&lt;br /&gt;
* 6. Pflegezulagen nach § 267 Abs. 1 des Lastenausgleichsgesetzes oder einen Freibetrag nach § 267 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c des Lastenausgleichsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 7. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich einen Barbetrag gemäß §11 Maßregelvollzugsgesetz,&lt;br /&gt;
* 8. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz,&lt;br /&gt;
* 9. Leistungen an junge Menschen&lt;br /&gt;
** a) in Pflegefamilien nach § 33 oder § 35a&lt;br /&gt;
** b) in Heimen nach § 34 oder § 35a&lt;br /&gt;
** c) außerhalb des Elternhauses § 35 oder § 35a des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs auch unter den Voraussetzungen des §41 des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs bezieht und in Gießen seinen Hauptwohnsitz hat oder in den Fällen der Nr. 7, 8 und 9 in einer Einrichtung im Gießener Stadtgebiet oder in den Fällen der Nr. 9 bei einer Pflegefamilie mit Hauptwohnsitz in Gießen untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Anspruchsberechtigt in den Fällen von Abs. 1 Nr. 1 bis 6 sind alle Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== § 3 Ermäßigungen====&lt;br /&gt;
Gegen Vorlage des Gießen-Passes werden Ermäßigungen von 50% gewährt, wobei der Betrag bis zur vollen Euro-Summe aufgerundet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. im öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsgebiet der Universitätsstadt Gießen für Einzelfahrscheine, Wochenkarten und Monatskarten mit Gültigkeit im Bereich der Universitätsstadt Gießen und der Gemeinde Heuchelheim,&lt;br /&gt;
* 2. für Hallen- und Freibäder der Stadtwerke Gießen AG mit Ausnahme von Einzelkarten für die Freibäder,&lt;br /&gt;
* 3. für Kurse und Vorträge der Volkshochschule der Universitätsstadt Gießen mit Ausnahme der Zuschläge für Verbrauchsmaterial und der Entgelte für Sonderveranstaltungen, Studienreisen und Studienfahrten,&lt;br /&gt;
* 4. für Kurse der Musikschule, Veranstaltungen des Jugendzentrums Jokus und den Ferienpass einschließlich der Veranstaltungen im Rahmen des Ferienpasses, nicht jedoch für Zuschläge für Verbrauchsmaterial, Veranstaltungen des Jugendbildungswerks, Ferienfreizeiten und Kindertagesstätten,&lt;br /&gt;
* 5. für das Betreuungsangebot an Grundschulen in der Schulträgerschaft der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 4 Verfahren====&lt;br /&gt;
(1) Der Anspruch wird ausschließlich durch Vorlage des jeweils gültigen Bescheids nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass wird für jedes Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 5 Geltung====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass gilt nur in Verbindung mit dem Personalausweis oder dem Reisepass. Er ist nicht übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass gilt längstens für ein Jahr seit der Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 6 Einziehung, Sperrfrist====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass bleibt Eigentum der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Universitätsstadt Gießen ist berechtigt, den Gießen-Pass bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen (§§ 48 und 49 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes), insbesondere im Fall des Missbrauchs, der Verfälschung und der Übertragung auf andere Personen, einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird der Gießen-Pass wegen Missbrauchs, Verfälschung, Übertragung auf eine andere Person oder vergleichbarer Gründe eingezogen, wird ein neuer Gießen-Pass erst ein Jahr nach der vollzogenen Rückgabe wieder neu ausgestellt werden. Die Sperrfrist kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch kürzer festgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 8 Inkrafttreten====&lt;br /&gt;
Diese Satzung tritt zum 1.1.2011 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/showobject.phtml?object=tx|1894.35.1&amp;amp;ModID=10&amp;amp;FID=684.276.1&amp;amp;NavID=640.2.1&amp;amp;La=1&amp;amp;mt_step=contact&amp;amp;to_id=684.16.1 ''Offizielle Seite der Stadt Gießen zum Gießen-Pass'']&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/PDF/Gie%C3%9Fen_Pass_Merkblatt.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=2871&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1304410554 ''Merkblatt zum Gießen-Pass (PDF)'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1625</id>
		<title>Gießen-Pass</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1625"/>
		<updated>2015-02-14T09:21:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Allgmeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
==Allgmeines==&lt;br /&gt;
Bis zum Inkrafttreten der Satzung über den Gießen-Pass am 01.01.2011 war die Satzung &amp;quot;nur&amp;quot; eine Richtlinie. Da eine Richtlinie nach damaliger Aussage des Regierungspräsidiums (Verfügung vom 19.12.2005) kein materielles Recht sei, wäre es der Stadt nicht weiter möglich gewesen Gießen-Pässe auszustellen, sollte kein genehmigter Haushalt vorliegen.&lt;br /&gt;
Mit der Magistratsvorlage&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11677&amp;amp;voselect=2398 ''Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 09.09.2010 (veröffentlicht in der Gießener Allgemeinen und im Gießener Anzeiger am 15.09.2010)'']&amp;lt;/ref&amp;gt; sollte die bis dato gültige Richtlinie zu einer Satzung geändert werden um die Ausstellung des Gießen-Passes zu einer Pflicht zu machen und daher nicht mehr auf einen genehmigten Haushalt angewiesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Anspruch-auf-Giessen-Pass-wird-jetzt-gesichert-_arid,199088_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Anspruch auf Gießen-Pass wird jetzt gesichert''], Gießener Allgemeine 11.08.2010 [https://web.archive.org/web/20120421021841/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Anspruch-auf-Giessen-Pass-wird-jetzt-gesichert-_arid,199088_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''(Archivierte Version)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzung über den Gießen-Pass vom 01.01.2011 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12903&amp;amp;voselect=2947 ''§ 2 Nr. 7 u. 8 neu eingefügt, Nr. 7 wird Nr. 9, §2 Abs. 1 letzter Halbsatz geändert, § 3 geändert, §4 Abs. 3 gestrichen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24.05.2012 (veröffentlicht in der Giessener Allgemeinen und in der Giessener Anzeiger am 02.06.2012)''] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
====§ 1 Rechte aus dem Gießen-Pass ====&lt;br /&gt;
Wer den Gießen-Pass besitzt, kann die Preis- und Gebührenermäßigungen nach § 3 in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 2 Anspruchsberechtigte====&lt;br /&gt;
(1) Anspruch auf Ausstellung des Gießen-Passes hat, wer&lt;br /&gt;
* 1. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel des Zwölften Buchs des Sozialgesetzbuchs (Sozialhilfe) oder nach §§ 27a oder 27d des Bundesversorgungsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 2. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuchs,&lt;br /&gt;
* 3. Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II einschließlich von Leistungen nach § 22, nicht jedoch Zuschläge nach § 24 des Zweiten Buches des Sozialgesetzbuches,&lt;br /&gt;
* 4. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,&lt;br /&gt;
* 5. Hilfe zur Pflege nach dem Siebten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches oder Hilfe zur Pflege als Leistung der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz oder Pflegegeld nach landesgesetzlichen Vorschriften,&lt;br /&gt;
* 6. Pflegezulagen nach § 267 Abs. 1 des Lastenausgleichsgesetzes oder einen Freibetrag nach § 267 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c des Lastenausgleichsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 7. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich einen Barbetrag gemäß §11 Maßregelvollzugsgesetz,&lt;br /&gt;
* 8. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz,&lt;br /&gt;
* 9. Leistungen an junge Menschen&lt;br /&gt;
** a) in Pflegefamilien nach § 33 oder § 35a&lt;br /&gt;
** b) in Heimen nach § 34 oder § 35a&lt;br /&gt;
** c) außerhalb des Elternhauses § 35 oder § 35a des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs auch unter den Voraussetzungen des §41 des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs bezieht und in Gießen seinen Hauptwohnsitz hat oder in den Fällen der Nr. 7, 8 und 9 in einer Einrichtung im Gießener Stadtgebiet oder in den Fällen der Nr. 9 bei einer Pflegefamilie mit Hauptwohnsitz in Gießen untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Anspruchsberechtigt in den Fällen von Abs. 1 Nr. 1 bis 6 sind alle Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== § 3 Ermäßigungen====&lt;br /&gt;
Gegen Vorlage des Gießen-Passes werden Ermäßigungen von 50% gewährt, wobei der Betrag bis zur vollen Euro-Summe aufgerundet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. im öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsgebiet der Universitätsstadt Gießen für Einzelfahrscheine, Wochenkarten und Monatskarten mit Gültigkeit im Bereich der Universitätsstadt Gießen und der Gemeinde Heuchelheim,&lt;br /&gt;
* 2. für Hallen- und Freibäder der Stadtwerke Gießen AG mit Ausnahme von Einzelkarten für die Freibäder,&lt;br /&gt;
* 3. für Kurse und Vorträge der Volkshochschule der Universitätsstadt Gießen mit Ausnahme der Zuschläge für Verbrauchsmaterial und der Entgelte für Sonderveranstaltungen, Studienreisen und Studienfahrten,&lt;br /&gt;
* 4. für Kurse der Musikschule, Veranstaltungen des Jugendzentrums Jokus und den Ferienpass einschließlich der Veranstaltungen im Rahmen des Ferienpasses, nicht jedoch für Zuschläge für Verbrauchsmaterial, Veranstaltungen des Jugendbildungswerks, Ferienfreizeiten und Kindertagesstätten,&lt;br /&gt;
* 5. für das Betreuungsangebot an Grundschulen in der Schulträgerschaft der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 4 Verfahren====&lt;br /&gt;
(1) Der Anspruch wird ausschließlich durch Vorlage des jeweils gültigen Bescheids nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass wird für jedes Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 5 Geltung====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass gilt nur in Verbindung mit dem Personalausweis oder dem Reisepass. Er ist nicht übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass gilt längstens für ein Jahr seit der Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 6 Einziehung, Sperrfrist====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass bleibt Eigentum der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Universitätsstadt Gießen ist berechtigt, den Gießen-Pass bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen (§§ 48 und 49 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes), insbesondere im Fall des Missbrauchs, der Verfälschung und der Übertragung auf andere Personen, einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird der Gießen-Pass wegen Missbrauchs, Verfälschung, Übertragung auf eine andere Person oder vergleichbarer Gründe eingezogen, wird ein neuer Gießen-Pass erst ein Jahr nach der vollzogenen Rückgabe wieder neu ausgestellt werden. Die Sperrfrist kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch kürzer festgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 8 Inkrafttreten====&lt;br /&gt;
Diese Satzung tritt zum 1.1.2011 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/showobject.phtml?object=tx|1894.35.1&amp;amp;ModID=10&amp;amp;FID=684.276.1&amp;amp;NavID=640.2.1&amp;amp;La=1&amp;amp;mt_step=contact&amp;amp;to_id=684.16.1 ''Offizielle Seite der Stadt Gießen zum Gießen-Pass'']&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/PDF/Gie%C3%9Fen_Pass_Merkblatt.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=2871&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1304410554 ''Merkblatt zum Gießen-Pass (PDF)'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1624</id>
		<title>Gießen-Pass</title>
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		<updated>2015-02-14T09:15:35Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
==Allgmeines==&lt;br /&gt;
Bis zum Inkrafttreten der Satzung über den Gießen-Pass am 01.01.2011 war die Satzung &amp;quot;nur&amp;quot; eine Richtlinie. Da eine Richtlinie nach damaliger Aussage des Regierungspräsidiums (Verfügung vom 19.12.2005) kein materielles Recht sei, wäre es der Stadt nicht weiter möglich gewesen Gießen-Pässe auszustellen, sollte kein genehmigter Haushalt vorliegen.&lt;br /&gt;
Mit der Magistratsvorlage&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11677&amp;amp;voselect=2398 ''Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 09.09.2010 (veröffentlicht in der Gießener Allgemeinen und im Gießener Anzeiger am 15.09.2010)'']&amp;lt;/ref&amp;gt; sollte die bis dato gültige Richtlinie zu einer Satzung geändert werden um die Ausstellung des Gießen-Passes zu einer Pflicht zu machen und daher nicht mehr auf einen genehmigten Haushalt angewiesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzung über den Gießen-Pass vom 01.01.2011 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12903&amp;amp;voselect=2947 ''§ 2 Nr. 7 u. 8 neu eingefügt, Nr. 7 wird Nr. 9, §2 Abs. 1 letzter Halbsatz geändert, § 3 geändert, §4 Abs. 3 gestrichen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24.05.2012 (veröffentlicht in der Giessener Allgemeinen und in der Giessener Anzeiger am 02.06.2012)''] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
====§ 1 Rechte aus dem Gießen-Pass ====&lt;br /&gt;
Wer den Gießen-Pass besitzt, kann die Preis- und Gebührenermäßigungen nach § 3 in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 2 Anspruchsberechtigte====&lt;br /&gt;
(1) Anspruch auf Ausstellung des Gießen-Passes hat, wer&lt;br /&gt;
* 1. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel des Zwölften Buchs des Sozialgesetzbuchs (Sozialhilfe) oder nach §§ 27a oder 27d des Bundesversorgungsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 2. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuchs,&lt;br /&gt;
* 3. Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II einschließlich von Leistungen nach § 22, nicht jedoch Zuschläge nach § 24 des Zweiten Buches des Sozialgesetzbuches,&lt;br /&gt;
* 4. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,&lt;br /&gt;
* 5. Hilfe zur Pflege nach dem Siebten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches oder Hilfe zur Pflege als Leistung der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz oder Pflegegeld nach landesgesetzlichen Vorschriften,&lt;br /&gt;
* 6. Pflegezulagen nach § 267 Abs. 1 des Lastenausgleichsgesetzes oder einen Freibetrag nach § 267 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c des Lastenausgleichsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 7. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich einen Barbetrag gemäß §11 Maßregelvollzugsgesetz,&lt;br /&gt;
* 8. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz,&lt;br /&gt;
* 9. Leistungen an junge Menschen&lt;br /&gt;
** a) in Pflegefamilien nach § 33 oder § 35a&lt;br /&gt;
** b) in Heimen nach § 34 oder § 35a&lt;br /&gt;
** c) außerhalb des Elternhauses § 35 oder § 35a des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs auch unter den Voraussetzungen des §41 des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs bezieht und in Gießen seinen Hauptwohnsitz hat oder in den Fällen der Nr. 7, 8 und 9 in einer Einrichtung im Gießener Stadtgebiet oder in den Fällen der Nr. 9 bei einer Pflegefamilie mit Hauptwohnsitz in Gießen untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Anspruchsberechtigt in den Fällen von Abs. 1 Nr. 1 bis 6 sind alle Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== § 3 Ermäßigungen====&lt;br /&gt;
Gegen Vorlage des Gießen-Passes werden Ermäßigungen von 50% gewährt, wobei der Betrag bis zur vollen Euro-Summe aufgerundet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. im öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsgebiet der Universitätsstadt Gießen für Einzelfahrscheine, Wochenkarten und Monatskarten mit Gültigkeit im Bereich der Universitätsstadt Gießen und der Gemeinde Heuchelheim,&lt;br /&gt;
* 2. für Hallen- und Freibäder der Stadtwerke Gießen AG mit Ausnahme von Einzelkarten für die Freibäder,&lt;br /&gt;
* 3. für Kurse und Vorträge der Volkshochschule der Universitätsstadt Gießen mit Ausnahme der Zuschläge für Verbrauchsmaterial und der Entgelte für Sonderveranstaltungen, Studienreisen und Studienfahrten,&lt;br /&gt;
* 4. für Kurse der Musikschule, Veranstaltungen des Jugendzentrums Jokus und den Ferienpass einschließlich der Veranstaltungen im Rahmen des Ferienpasses, nicht jedoch für Zuschläge für Verbrauchsmaterial, Veranstaltungen des Jugendbildungswerks, Ferienfreizeiten und Kindertagesstätten,&lt;br /&gt;
* 5. für das Betreuungsangebot an Grundschulen in der Schulträgerschaft der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 4 Verfahren====&lt;br /&gt;
(1) Der Anspruch wird ausschließlich durch Vorlage des jeweils gültigen Bescheids nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass wird für jedes Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 5 Geltung====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass gilt nur in Verbindung mit dem Personalausweis oder dem Reisepass. Er ist nicht übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass gilt längstens für ein Jahr seit der Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 6 Einziehung, Sperrfrist====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass bleibt Eigentum der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Universitätsstadt Gießen ist berechtigt, den Gießen-Pass bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen (§§ 48 und 49 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes), insbesondere im Fall des Missbrauchs, der Verfälschung und der Übertragung auf andere Personen, einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird der Gießen-Pass wegen Missbrauchs, Verfälschung, Übertragung auf eine andere Person oder vergleichbarer Gründe eingezogen, wird ein neuer Gießen-Pass erst ein Jahr nach der vollzogenen Rückgabe wieder neu ausgestellt werden. Die Sperrfrist kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch kürzer festgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 8 Inkrafttreten====&lt;br /&gt;
Diese Satzung tritt zum 1.1.2011 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/showobject.phtml?object=tx|1894.35.1&amp;amp;ModID=10&amp;amp;FID=684.276.1&amp;amp;NavID=640.2.1&amp;amp;La=1&amp;amp;mt_step=contact&amp;amp;to_id=684.16.1 ''Offizielle Seite der Stadt Gießen zum Gießen-Pass'']&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/PDF/Gie%C3%9Fen_Pass_Merkblatt.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=2871&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1304410554 ''Merkblatt zum Gießen-Pass (PDF)'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1623</id>
		<title>Gießen-Pass</title>
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		<updated>2015-02-14T09:15:04Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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==Allgmeines==&lt;br /&gt;
Bis zum Inkrafttreten der Satzung über den Gießen-Pass am 01.01.2011 war die Satzung &amp;quot;nur&amp;quot; eine Richtlinie. Da eine Richtlinie nach damaliger Aussage des Regierungspräsidiums (Verfügung vom 19.12.2005) kein materielles Recht sei, wäre es der Stadt nicht weiter möglich gewesen Gießen-Pässe auszustellen, sollte kein genehmigter Haushalt vorliegen.&lt;br /&gt;
Mit der Magistratsvorlage&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11677&amp;amp;voselect=2398 ''Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 09.09.2010 (veröffentlicht in der Gießener Allgemeinen und im Gießener Anzeiger am 15.09.2010)'']&amp;lt;/ref&amp;gt; sollte die bis dato gültige Richtlinie zu einer Satzung geändert werden um die Ausstellung des Gießen-Passes zu einer Pflicht zu machen und daher nicht mehr auf einen genehmigten Haushalt angewiesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satzung über den Gießen-Pass vom 01.01.2011 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gießen-Pass-Satzung&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12903&amp;amp;voselect=2947 ''§ 2 Nr. 7 u. 8 neu eingefügt, Nr. 7 wird Nr. 9, §2 Abs. 1 letzter Halbsatz geändert, § 3 geändert, §4 Abs. 3 gestrichen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24.05.2012 (veröffentlicht in der Giessener Allgemeinen und in der Giessener Anzeiger am 02.06.2012)''] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
====§ 1 Rechte aus dem Gießen-Pass ====&lt;br /&gt;
Wer den Gießen-Pass besitzt, kann die Preis- und Gebührenermäßigungen nach § 3 in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 2 Anspruchsberechtigte====&lt;br /&gt;
(1) Anspruch auf Ausstellung des Gießen-Passes hat, wer&lt;br /&gt;
* 1. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel des Zwölften Buchs des Sozialgesetzbuchs (Sozialhilfe) oder nach §§ 27a oder 27d des Bundesversorgungsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 2. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuchs,&lt;br /&gt;
* 3. Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II einschließlich von Leistungen nach § 22, nicht jedoch Zuschläge nach § 24 des Zweiten Buches des Sozialgesetzbuches,&lt;br /&gt;
* 4. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,&lt;br /&gt;
* 5. Hilfe zur Pflege nach dem Siebten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches oder Hilfe zur Pflege als Leistung der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz oder Pflegegeld nach landesgesetzlichen Vorschriften,&lt;br /&gt;
* 6. Pflegezulagen nach § 267 Abs. 1 des Lastenausgleichsgesetzes oder einen Freibetrag nach § 267 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c des Lastenausgleichsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 7. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich einen Barbetrag gemäß §11 Maßregelvollzugsgesetz,&lt;br /&gt;
* 8. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz,&lt;br /&gt;
* 9. Leistungen an junge Menschen&lt;br /&gt;
** a) in Pflegefamilien nach § 33 oder § 35a&lt;br /&gt;
** b) in Heimen nach § 34 oder § 35a&lt;br /&gt;
** c) außerhalb des Elternhauses § 35 oder § 35a des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs auch unter den Voraussetzungen des §41 des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs bezieht und in Gießen seinen Hauptwohnsitz hat oder in den Fällen der Nr. 7, 8 und 9 in einer Einrichtung im Gießener Stadtgebiet oder in den Fällen der Nr. 9 bei einer Pflegefamilie mit Hauptwohnsitz in Gießen untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Anspruchsberechtigt in den Fällen von Abs. 1 Nr. 1 bis 6 sind alle Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== § 3 Ermäßigungen====&lt;br /&gt;
Gegen Vorlage des Gießen-Passes werden Ermäßigungen von 50% gewährt, wobei der Betrag bis zur vollen Euro-Summe aufgerundet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. im öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsgebiet der Universitätsstadt Gießen für Einzelfahrscheine, Wochenkarten und Monatskarten mit Gültigkeit im Bereich der Universitätsstadt Gießen und der Gemeinde Heuchelheim,&lt;br /&gt;
* 2. für Hallen- und Freibäder der Stadtwerke Gießen AG mit Ausnahme von Einzelkarten für die Freibäder,&lt;br /&gt;
* 3. für Kurse und Vorträge der Volkshochschule der Universitätsstadt Gießen mit Ausnahme der Zuschläge für Verbrauchsmaterial und der Entgelte für Sonderveranstaltungen, Studienreisen und Studienfahrten,&lt;br /&gt;
* 4. für Kurse der Musikschule, Veranstaltungen des Jugendzentrums Jokus und den Ferienpass einschließlich der Veranstaltungen im Rahmen des Ferienpasses, nicht jedoch für Zuschläge für Verbrauchsmaterial, Veranstaltungen des Jugendbildungswerks, Ferienfreizeiten und Kindertagesstätten,&lt;br /&gt;
* 5. für das Betreuungsangebot an Grundschulen in der Schulträgerschaft der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 4 Verfahren====&lt;br /&gt;
(1) Der Anspruch wird ausschließlich durch Vorlage des jeweils gültigen Bescheids nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass wird für jedes Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 5 Geltung====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass gilt nur in Verbindung mit dem Personalausweis oder dem Reisepass. Er ist nicht übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass gilt längstens für ein Jahr seit der Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 6 Einziehung, Sperrfrist====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass bleibt Eigentum der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Universitätsstadt Gießen ist berechtigt, den Gießen-Pass bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen (§§ 48 und 49 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes), insbesondere im Fall des Missbrauchs, der Verfälschung und der Übertragung auf andere Personen, einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird der Gießen-Pass wegen Missbrauchs, Verfälschung, Übertragung auf eine andere Person oder vergleichbarer Gründe eingezogen, wird ein neuer Gießen-Pass erst ein Jahr nach der vollzogenen Rückgabe wieder neu ausgestellt werden. Die Sperrfrist kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch kürzer festgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 8 Inkrafttreten====&lt;br /&gt;
Diese Satzung tritt zum 1.1.2011 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/showobject.phtml?object=tx|1894.35.1&amp;amp;ModID=10&amp;amp;FID=684.276.1&amp;amp;NavID=640.2.1&amp;amp;La=1&amp;amp;mt_step=contact&amp;amp;to_id=684.16.1 ''Offizielle Seite der Stadt Gießen zum Gießen-Pass'']&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/PDF/Gie%C3%9Fen_Pass_Merkblatt.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=2871&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1304410554 ''Merkblatt zum Gießen-Pass'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1622</id>
		<title>Gießen-Pass</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1622"/>
		<updated>2015-02-14T08:58:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Satzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Satzung über den Gießen-Pass vom 01.01.2011 &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11677&amp;amp;voselect=2398 ''Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 09.09.2010 (veröffentlicht in der Gießener Allgemeinen und im Gießener Anzeiger am 15.09.2010)'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12903&amp;amp;voselect=2947 ''§ 2 Nr. 7 u. 8 neu eingefügt, Nr. 7 wird Nr. 9, §2 Abs. 1 letzter Halbsatz geändert, § 3 geändert, §4 Abs. 3 gestrichen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24.05.2012 (veröffentlicht in der Giessener Allgemeinen und in der Giessener Anzeiger am 02.06.2012)''] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
====§ 1 Rechte aus dem Gießen-Pass ====&lt;br /&gt;
Wer den Gießen-Pass besitzt, kann die Preis- und Gebührenermäßigungen nach § 3 in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 2 Anspruchsberechtigte====&lt;br /&gt;
(1) Anspruch auf Ausstellung des Gießen-Passes hat, wer&lt;br /&gt;
* 1. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel des Zwölften Buchs des Sozialgesetzbuchs (Sozialhilfe) oder nach §§ 27a oder 27d des Bundesversorgungsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 2. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuchs,&lt;br /&gt;
* 3. Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II einschließlich von Leistungen nach § 22, nicht jedoch Zuschläge nach § 24 des Zweiten Buches des Sozialgesetzbuches,&lt;br /&gt;
* 4. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,&lt;br /&gt;
* 5. Hilfe zur Pflege nach dem Siebten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches oder Hilfe zur Pflege als Leistung der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz oder Pflegegeld nach landesgesetzlichen Vorschriften,&lt;br /&gt;
* 6. Pflegezulagen nach § 267 Abs. 1 des Lastenausgleichsgesetzes oder einen Freibetrag nach § 267 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c des Lastenausgleichsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 7. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich einen Barbetrag gemäß §11 Maßregelvollzugsgesetz,&lt;br /&gt;
* 8. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz,&lt;br /&gt;
* 9. Leistungen an junge Menschen&lt;br /&gt;
** a) in Pflegefamilien nach § 33 oder § 35a&lt;br /&gt;
** b) in Heimen nach § 34 oder § 35a&lt;br /&gt;
** c) außerhalb des Elternhauses § 35 oder § 35a des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs auch unter den Voraussetzungen des §41 des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs bezieht und in Gießen seinen Hauptwohnsitz hat oder in den Fällen der Nr. 7, 8 und 9 in einer Einrichtung im Gießener Stadtgebiet oder in den Fällen der Nr. 9 bei einer Pflegefamilie mit Hauptwohnsitz in Gießen untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Anspruchsberechtigt in den Fällen von Abs. 1 Nr. 1 bis 6 sind alle Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== § 3 Ermäßigungen====&lt;br /&gt;
Gegen Vorlage des Gießen-Passes werden Ermäßigungen von 50% gewährt, wobei der Betrag bis zur vollen Euro-Summe aufgerundet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. im öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsgebiet der Universitätsstadt Gießen für Einzelfahrscheine, Wochenkarten und Monatskarten mit Gültigkeit im Bereich der Universitätsstadt Gießen und der Gemeinde Heuchelheim,&lt;br /&gt;
* 2. für Hallen- und Freibäder der Stadtwerke Gießen AG mit Ausnahme von Einzelkarten für die Freibäder,&lt;br /&gt;
* 3. für Kurse und Vorträge der Volkshochschule der Universitätsstadt Gießen mit Ausnahme der Zuschläge für Verbrauchsmaterial und der Entgelte für Sonderveranstaltungen, Studienreisen und Studienfahrten,&lt;br /&gt;
* 4. für Kurse der Musikschule, Veranstaltungen des Jugendzentrums Jokus und den Ferienpass einschließlich der Veranstaltungen im Rahmen des Ferienpasses, nicht jedoch für Zuschläge für Verbrauchsmaterial, Veranstaltungen des Jugendbildungswerks, Ferienfreizeiten und Kindertagesstätten,&lt;br /&gt;
* 5. für das Betreuungsangebot an Grundschulen in der Schulträgerschaft der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 4 Verfahren====&lt;br /&gt;
(1) Der Anspruch wird ausschließlich durch Vorlage des jeweils gültigen Bescheids nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass wird für jedes Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 5 Geltung====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass gilt nur in Verbindung mit dem Personalausweis oder dem Reisepass. Er ist nicht übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass gilt längstens für ein Jahr seit der Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 6 Einziehung, Sperrfrist====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass bleibt Eigentum der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Universitätsstadt Gießen ist berechtigt, den Gießen-Pass bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen (§§ 48 und 49 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes), insbesondere im Fall des Missbrauchs, der Verfälschung und der Übertragung auf andere Personen, einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird der Gießen-Pass wegen Missbrauchs, Verfälschung, Übertragung auf eine andere Person oder vergleichbarer Gründe eingezogen, wird ein neuer Gießen-Pass erst ein Jahr nach der vollzogenen Rückgabe wieder neu ausgestellt werden. Die Sperrfrist kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch kürzer festgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 8 Inkrafttreten====&lt;br /&gt;
Diese Satzung tritt zum 1.1.2011 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1621</id>
		<title>Gießen-Pass</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
== Satzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Satzung über den Gießen-Pass vom 01.01.2011 &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11677&amp;amp;voselect=2398 ''Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 09.09.2010 (veröffentlicht in der Gießener Allgemeinen und im Gießener Anzeiger am 15.09.2010)'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12903&amp;amp;voselect=2947 ''§ 2 Nr. 7 u. 8 neu eingefügt, Nr. 7 wird Nr. 9, §2 Abs. 1 letzter Halbsatz geändert, § 3 geändert, §4 Abs. 3 gestrichen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24.05.2012 (veröffentlicht in der Giessener Allgemeinen und in der Giessener Anzeiger am 02.06.2012)''] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
====§ 1 Rechte aus dem Gießen-Pass ====&lt;br /&gt;
Wer den Gießen-Pass besitzt, kann die Preis- und Gebührenermäßigungen nach § 3 in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 2 Anspruchsberechtigte====&lt;br /&gt;
(1) Anspruch auf Ausstellung des Gießen-Passes hat, wer&lt;br /&gt;
* 1. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel des Zwölften Buchs des Sozialgesetzbuchs (Sozialhilfe) oder nach §§ 27a oder 27d des Bundesversorgungsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 2. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuchs,&lt;br /&gt;
* 3. Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II einschließlich von Leistungen nach § 22, nicht jedoch Zuschläge nach § 24 des Zweiten Buches des Sozialgesetzbuches,&lt;br /&gt;
* 4. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,&lt;br /&gt;
* 5. Hilfe zur Pflege nach dem Siebten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches oder Hilfe zur Pflege als Leistung der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz oder Pflegegeld nach landesgesetzlichen Vorschriften,&lt;br /&gt;
* 6. Pflegezulagen nach § 267 Abs. 1 des Lastenausgleichsgesetzes oder einen Freibetrag nach § 267 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c des Lastenausgleichsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 7. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich einen Barbetrag gemäß §11 Maßregelvollzugsgesetz,&lt;br /&gt;
* 8. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz,&lt;br /&gt;
* 9. Leistungen an junge Menschen&lt;br /&gt;
** a) in Pflegefamilien nach § 33 oder § 35a&lt;br /&gt;
** b) in Heimen nach § 34 oder § 35a&lt;br /&gt;
** c) außerhalb des Elternhauses § 35 oder § 35a des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs auch unter den Voraussetzungen des §41 des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs bezieht und in Gießen seinen Hauptwohnsitz hat oder in den Fällen der Nr. 7, 8 und 9 in einer Einrichtung im Gießener Stadtgebiet oder in den Fällen der Nr. 9 bei einer Pflegefamilie mit Hauptwohnsitz in Gießen untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Anspruchsberechtigt in den Fällen von Abs. 1 Nr. 1 bis 6 sind alle Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== § 3 Ermäßigungen====&lt;br /&gt;
Gegen Vorlage des Gießen-Passes werden Ermäßigungen von 50% gewährt, wobei der Betrag bis zur vollen Euro-Summe aufgerundet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. im öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsgebiet der Universitätsstadt Gießen für Einzelfahrscheine, Wochenkarten und Monatskarten mit Gültigkeit im Bereich der Universitätsstadt Gießen und der Gemeinde Heuchelheim,&lt;br /&gt;
* 2. für Hallen- und Freibäder der Stadtwerke Gießen AG mit Ausnahme von Einzelkarten für die Freibäder,&lt;br /&gt;
* 3. für Kurse und Vorträge der Volkshochschule der Universitätsstadt Gießen mit Ausnahme der Zuschläge für Verbrauchsmaterial und der Entgelte für Sonderveranstaltungen, Studienreisen und Studienfahrten,&lt;br /&gt;
* 4. für Kurse der Musikschule, Veranstaltungen des Jugendzentrums Jokus und den Ferienpass einschließlich der Veranstaltungen im Rahmen des Ferienpasses, nicht jedoch für Zuschläge für Verbrauchsmaterial, Veranstaltungen des Jugendbildungswerks, Ferienfreizeiten und Kindertagesstätten,&lt;br /&gt;
* 5. für das Betreuungsangebot an Grundschulen in der Schulträgerschaft der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 4 Verfahren====&lt;br /&gt;
(1) Der Anspruch wird ausschließlich durch Vorlage des jeweils gültigen Bescheids nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass wird für jedes Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 5 Geltung====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass gilt nur in Verbindung mit dem Personalausweis oder dem Reisepass. Er ist nicht übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass gilt längstens für ein Jahr seit der Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 6 Einziehung, Sperrfrist====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass bleibt Eigentum der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Universitätsstadt Gießen ist berechtigt, den Gießen-Pass bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen (§§ 48 und 49 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes), insbesondere im Fall des Missbrauchs, der Verfälschung und der Übertragung auf andere Personen, einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird der Gießen-Pass wegen Missbrauchs, Verfälschung, Übertragung auf eine andere Person oder vergleichbarer Gründe eingezogen, wird ein neuer Gießen-Pass erst ein Jahr nach der vollzogenen Rückgabe wieder neu ausgestellt werden. Die Sperrfrist kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch kürzer festgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 8 Inkrafttreten====&lt;br /&gt;
Diese Satzung tritt zum 1.1.2011 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1620</id>
		<title>Gießen-Pass</title>
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		<updated>2015-02-14T08:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Satzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
== Satzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Satzung über den Gießen-Pass vom 01.01.2011 &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11677&amp;amp;voselect=2398 ''Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 09.09.2010 (veröffentlicht in der Gießener Allgemeinen und im Gießener Anzeiger am 15.09.2010)'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12903&amp;amp;voselect=2947 ''§ 2 Nr. 7 u. 8 neu eingefügt, Nr. 7 wird Nr. 9, §2 Abs. 1 letzter Halbsatz geändert, § 3 geändert, §4 Abs. 3 gestrichen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24.05.2012 (veröffentlicht in der Giessener Allgemeinen und in der Giessener Anzeiger am 02.06.2012)''] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
====§ 1 Rechte aus dem Gießen-Pass ====&lt;br /&gt;
Wer den Gießen-Pass besitzt, kann die Preis- und Gebührenermäßigungen nach § 3 in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 2 Anspruchsberechtigte====&lt;br /&gt;
(1) Anspruch auf Ausstellung des Gießen-Passes hat, wer&lt;br /&gt;
* 1. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel des Zwölften Buchs des Sozialgesetzbuchs (Sozialhilfe) oder nach §§ 27a oder 27d des Bundesversorgungsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 2. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuchs,&lt;br /&gt;
* 3. Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II einschließlich von Leistungen nach § 22, nicht jedoch Zuschläge nach § 24 des Zweiten Buches des Sozialgesetzbuches,&lt;br /&gt;
* 4. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,&lt;br /&gt;
* 5. Hilfe zur Pflege nach dem Siebten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches oder Hilfe zur Pflege als Leistung der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz oder Pflegegeld nach landesgesetzlichen Vorschriften,&lt;br /&gt;
* 6. Pflegezulagen nach § 267 Abs. 1 des Lastenausgleichsgesetzes oder einen Freibetrag nach § 267 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c des Lastenausgleichsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 7. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich einen Barbetrag gemäß §11 Maßregelvollzugsgesetz,&lt;br /&gt;
* 8. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz,&lt;br /&gt;
* 9. Leistungen an junge Menschen&lt;br /&gt;
** a) in Pflegefamilien nach § 33 oder § 35a&lt;br /&gt;
** b) in Heimen nach § 34 oder § 35a&lt;br /&gt;
** c) außerhalb des Elternhauses § 35 oder § 35a des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs auch unter den Voraussetzungen des §41 des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs bezieht und in Gießen seinen Hauptwohnsitz hat oder in den Fällen der Nr. 7, 8 und 9 in einer Einrichtung im Gießener Stadtgebiet oder in den Fällen der Nr. 9 bei einer Pflegefamilie mit Hauptwohnsitz in Gießen untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Anspruchsberechtigt in den Fällen von Abs. 1 Nr. 1 bis 6 sind alle Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== § 3 Ermäßigungen====&lt;br /&gt;
Gegen Vorlage des Gießen-Passes werden Ermäßigungen von 50% gewährt, wobei der Betrag bis zur vollen Euro-Summe aufgerundet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. im öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsgebiet der Universitätsstadt Gießen für Einzelfahrscheine, Wochenkarten und Monatskarten mit Gültigkeit im Bereich der Universitätsstadt Gießen und der Gemeinde Heuchelheim,&lt;br /&gt;
* 2. für Hallen- und Freibäder der Stadtwerke Gießen AG mit Ausnahme von Einzelkarten für die Freibäder,&lt;br /&gt;
* 3. für Kurse und Vorträge der Volkshochschule der Universitätsstadt Gießen mit Ausnahme der Zuschläge für Verbrauchsmaterial und der Entgelte für Sonderveranstaltungen, Studienreisen und Studienfahrten,&lt;br /&gt;
* 4. für Kurse der Musikschule, Veranstaltungen des Jugendzentrums Jokus und den Ferienpass einschließlich der Veranstaltungen im Rahmen des Ferienpasses, nicht jedoch für Zuschläge für Verbrauchsmaterial, Veranstaltungen des Jugendbildungswerks, Ferienfreizeiten und Kindertagesstätten,&lt;br /&gt;
* 5. für das Betreuungsangebot an Grundschulen in der Schulträgerschaft der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 4 Verfahren====&lt;br /&gt;
(1) Der Anspruch wird ausschließlich durch Vorlage des jeweils gültigen Bescheids nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass wird für jedes Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 5 Geltung====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass gilt nur in Verbindung mit dem Personalausweis oder dem Reisepass. Er ist nicht übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass gilt längstens für ein Jahr seit der Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 6 Einziehung, Sperrfrist====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass bleibt Eigentum der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Universitätsstadt Gießen ist berechtigt, den Gießen-Pass bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen (§§ 48 und 49 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes), insbesondere im Fall des Missbrauchs, der Verfälschung und der Übertragung auf andere Personen, einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird der Gießen-Pass wegen Missbrauchs, Verfälschung, Übertragung auf eine andere Person oder vergleichbarer Gründe eingezogen, wird ein neuer Gießen-Pass erst ein Jahr nach der vollzogenen Rückgabe wieder neu ausgestellt werden. Die Sperrfrist kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch kürzer festgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 8 Inkrafttreten====&lt;br /&gt;
Diese Satzung tritt zum 1.1.2011 in Kraft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Gie%C3%9Fen-Pass&amp;diff=1619</id>
		<title>Gießen-Pass</title>
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		<updated>2015-02-14T08:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: Die Seite wurde neu angelegt: „{{UnvollständigeSeite}} == Satzung ==  1 Satzung über den Gießen-Pass vom 01.01.2011 &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11677&amp;amp;vos…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
== Satzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
Satzung über den Gießen-Pass vom 01.01.2011 &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11677&amp;amp;voselect=2398 ''Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 09.09.2010 (veröffentlicht in der Gießener Allgemeinen und im Gießener Anzeiger am 15.09.2010)'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12903&amp;amp;voselect=2947 ''§ 2 Nr. 7 u. 8 neu eingefügt, Nr. 7 wird Nr. 9, §2 Abs. 1 letzter Halbsatz geändert, § 3 geändert, §4 Abs. 3 gestrichen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24.05.2012 (veröffentlicht in der Giessener Allgemeinen und in der Giessener Anzeiger am 02.06.2012)''] &amp;lt;/ref&amp;gt;1) 2)&lt;br /&gt;
====§ 1 Rechte aus dem Gießen-Pass ====&lt;br /&gt;
Wer den Gießen-Pass besitzt, kann die Preis- und Gebührenermäßigungen nach § 3 in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 2 Anspruchsberechtigte====&lt;br /&gt;
(1) Anspruch auf Ausstellung des Gießen-Passes hat, wer&lt;br /&gt;
* 1. Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Dritten Kapitel des Zwölften Buchs des Sozialgesetzbuchs (Sozialhilfe) oder nach §§ 27a oder 27d des Bundesversorgungsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 2. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Vierten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuchs,&lt;br /&gt;
* 3. Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II einschließlich von Leistungen nach § 22, nicht jedoch Zuschläge nach § 24 des Zweiten Buches des Sozialgesetzbuches,&lt;br /&gt;
* 4. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,&lt;br /&gt;
* 5. Hilfe zur Pflege nach dem Siebten Kapitel des Zwölften Buches des Sozialgesetzbuches oder Hilfe zur Pflege als Leistung der Kriegsopferfürsorge nach dem Bundesversorgungsgesetz oder Pflegegeld nach landesgesetzlichen Vorschriften,&lt;br /&gt;
* 6. Pflegezulagen nach § 267 Abs. 1 des Lastenausgleichsgesetzes oder einen Freibetrag nach § 267 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c des Lastenausgleichsgesetzes,&lt;br /&gt;
* 7. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich einen Barbetrag gemäß §11 Maßregelvollzugsgesetz,&lt;br /&gt;
* 8. in der Vitos-Klinik in Gießen untergebracht ist und lediglich Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz,&lt;br /&gt;
* 9. Leistungen an junge Menschen&lt;br /&gt;
** a) in Pflegefamilien nach § 33 oder § 35a&lt;br /&gt;
** b) in Heimen nach § 34 oder § 35a&lt;br /&gt;
** c) außerhalb des Elternhauses § 35 oder § 35a des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs auch unter den Voraussetzungen des §41 des Achten Buches des Sozialgesetzbuchs bezieht und in Gießen seinen Hauptwohnsitz hat oder in den Fällen der Nr. 7, 8 und 9 in einer Einrichtung im Gießener Stadtgebiet oder in den Fällen der Nr. 9 bei einer Pflegefamilie mit Hauptwohnsitz in Gießen untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Anspruchsberechtigt in den Fällen von Abs. 1 Nr. 1 bis 6 sind alle Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== § 3 Ermäßigungen====&lt;br /&gt;
Gegen Vorlage des Gießen-Passes werden Ermäßigungen von 50% gewährt, wobei der Betrag bis zur vollen Euro-Summe aufgerundet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. im öffentlichen Personennahverkehr im Verkehrsgebiet der Universitätsstadt Gießen für Einzelfahrscheine, Wochenkarten und Monatskarten mit Gültigkeit im Bereich der Universitätsstadt Gießen und der Gemeinde Heuchelheim,&lt;br /&gt;
* 2. für Hallen- und Freibäder der Stadtwerke Gießen AG mit Ausnahme von Einzelkarten für die Freibäder,&lt;br /&gt;
* 3. für Kurse und Vorträge der Volkshochschule der Universitätsstadt Gießen mit Ausnahme der Zuschläge für Verbrauchsmaterial und der Entgelte für Sonderveranstaltungen, Studienreisen und Studienfahrten,&lt;br /&gt;
* 4. für Kurse der Musikschule, Veranstaltungen des Jugendzentrums Jokus und den Ferienpass einschließlich der Veranstaltungen im Rahmen des Ferienpasses, nicht jedoch für Zuschläge für Verbrauchsmaterial, Veranstaltungen des Jugendbildungswerks, Ferienfreizeiten und Kindertagesstätten,&lt;br /&gt;
* 5. für das Betreuungsangebot an Grundschulen in der Schulträgerschaft der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 4 Verfahren====&lt;br /&gt;
(1) Der Anspruch wird ausschließlich durch Vorlage des jeweils gültigen Bescheids nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass wird für jedes Mitglied der Bedarfsgemeinschaft ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 5 Geltung====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass gilt nur in Verbindung mit dem Personalausweis oder dem Reisepass. Er ist nicht übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Der Gießen-Pass gilt längstens für ein Jahr seit der Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 6 Einziehung, Sperrfrist====&lt;br /&gt;
(1) Der Gießen-Pass bleibt Eigentum der Universitätsstadt Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Universitätsstadt Gießen ist berechtigt, den Gießen-Pass bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen (§§ 48 und 49 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes), insbesondere im Fall des Missbrauchs, der Verfälschung und der Übertragung auf andere Personen, einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Wird der Gießen-Pass wegen Missbrauchs, Verfälschung, Übertragung auf eine andere Person oder vergleichbarer Gründe eingezogen, wird ein neuer Gießen-Pass erst ein Jahr nach der vollzogenen Rückgabe wieder neu ausgestellt werden. Die Sperrfrist kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch kürzer festgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====§ 8 Inkrafttreten====&lt;br /&gt;
Diese Satzung tritt zum 1.1.2011 in Kraft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Goldene_Ehrennadel_der_Universit%C3%A4tsstadt_Gie%C3%9Fen&amp;diff=1618</id>
		<title>Goldene Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen</title>
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		<updated>2015-02-14T08:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Träger der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Träger der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Kaufmann Reinhard Kaufmann]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Foerderverein-soll-Landesgartenschau-pushen-_arid,93109_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Förderverein soll Landesgartenschau pushen''], Gießener Allgemeine Zeitung vom 03.03.2009 ([https://web.archive.org/web/20150211001445/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Foerderverein-soll-Landesgartenschau-pushen-_arid,93109_regid,1_puid,1_pageid,113.html Archivierte Version]) ([https://archive.today/beKPJ Archivierte Version])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ria_Deeg Ria Deeg]&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/index.phtml?object=tx%7C2253.1.1&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=684.10193.1&amp;amp;sNavID=2253.3&amp;amp;mNavID=2253.1&amp;amp;La=1 Professor Erwin Knauß]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ohg-giessen.de/mohg/92_2007/001_breitbach.pdf ''Zum Geleit | Seite 1''], Zum Geleit | [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kultur/dankbare-erinnerungen-an-erwin-knauss_13165469.htm ''Dankbare Erinnerungen an Erwin Krauss''], Gießener Anzeiger vom 11.06.2013 | [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Erwin-Knauss-im-Alter-von-91-Jahren-gestorben-_arid,422104_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Erwin Knauß im Alter von 91 Jahren gestorben''], Gießener Allgemeine Zeitung vom 22.05.2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.giessen.de/index.phtml?object=tx%7c1894.232.1&amp;amp;ModID=255&amp;amp;FID=684.10395.1 Alfons Urban]&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2765&amp;amp;toselect=24763 Renate Schlotmann ], 39. öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 17.02.2011&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2393&amp;amp;toselect=21827 Norbert Herlein], 30. öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 10.02.2010&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Kaufmann Dr. Reinhard Kaufmann]&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2009&amp;amp;toselect=19818 ''23. öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung 26.03.2009''] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder der Kommission zur Verleihung der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen ==&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 1997-2001 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Dieter Leinweber [Alfons Buchholz] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot;&amp;gt;[[Medium:DS33 aus 1997.pdf | ''Benennung von Stadtverordneten für städtische Kommissionen'']], Antrag des Magistrats vom 16.04.1997, Vorlage: 33/97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dietrich Leopold [Werner Nohl] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siegrid Wieczorek [Emilia Fernandez-Campos] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 2001-2006 ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Axel Pfeffer [Werner Nohl] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot;&amp;gt;[[Medium:DS121 aus 2001.pdf | ''Wahl von Stadtverordneten für städtische Kommissionen'']], Antrag des Magistrats vom 22.08.2001, Vorlage: 121/01&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Irene von Lewinski [Harald Scherer] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Leinweber [Alfons Buchholz] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 2006-2011 ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Axel Pfeffer [Diedrich Backhaus] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=8615 ''Wahl von Stadtverordneten für städtische Kommissionen''], Antrag des Magistrats vom 07.06.2006, Vorlage: STV/0142/2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Annette Greilich [Dr. Wolfgang Deetjen] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Geißler [Wolfgang Bellof] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 2011-2016 ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Dietlind Grabe-Bolz (Oberbürgermeister)&lt;br /&gt;
* Monika Graulich [Burkhard Schirmer] (Magistrat)&lt;br /&gt;
* Prof. Dr. Heinrich Brinkmann [Karin Bouffier-Pfeffer] (Magistrat) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Dieter Geißler (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12188 ''Benennung von Stadtverordneten für städtische Kommissionen''], Antrag des Magistrats vom 10.05.2011, Vorlage: STV/0074/2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dr. Wolfgang Deetjen (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Axel Pfeffer (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150210225711/https://www.giessen.de/media/custom/684_607_1.PDF Richtlinien für die Verleihung der „Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen“ vom 11.09.1967]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht über zugehörige Anträge ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
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		<title>Goldene Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen</title>
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		<updated>2015-02-14T08:27:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Träger der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Träger der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Kaufmann Reinhard Kaufmann]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Foerderverein-soll-Landesgartenschau-pushen-_arid,93109_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Förderverein soll Landesgartenschau pushen''], Gießener Allgemeine Zeitung vom 03.03.2009 ([https://web.archive.org/web/20150211001445/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Foerderverein-soll-Landesgartenschau-pushen-_arid,93109_regid,1_puid,1_pageid,113.html Archivierte Version]) ([https://archive.today/beKPJ Archivierte Version])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ria_Deeg Ria Deeg]&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/index.phtml?object=tx%7C2253.1.1&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=684.10193.1&amp;amp;sNavID=2253.3&amp;amp;mNavID=2253.1&amp;amp;La=1 Professor Erwin Knauß]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ohg-giessen.de/mohg/92_2007/001_breitbach.pdf ''Zum Geleit | Seite 1''], Zum Geleit | [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kultur/dankbare-erinnerungen-an-erwin-knauss_13165469.htm ''Dankbare Erinnerungen an Erwin Krauss''], Gießener Anzeiger vom 11.06.2013 | [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Erwin-Knauss-im-Alter-von-91-Jahren-gestorben-_arid,422104_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Erwin Knauß im Alter von 91 Jahren gestorben''], Gießener Allgemeine Zeitung vom 22.05.2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.giessen.de/index.phtml?object=tx%7c1894.232.1&amp;amp;ModID=255&amp;amp;FID=684.10395.1 Alfons Urban]&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2765&amp;amp;toselect=24763 Renate Schlotmann ], 39. öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 17.02.2011&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2393&amp;amp;toselect=21827 Norbert Herlein], 30. öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 10.02.2010&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2009&amp;amp;toselect=19818 Dr. Reinhard Kaufmann], 23. öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung 26.03.2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder der Kommission zur Verleihung der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen ==&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 1997-2001 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Dieter Leinweber [Alfons Buchholz] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot;&amp;gt;[[Medium:DS33 aus 1997.pdf | ''Benennung von Stadtverordneten für städtische Kommissionen'']], Antrag des Magistrats vom 16.04.1997, Vorlage: 33/97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dietrich Leopold [Werner Nohl] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siegrid Wieczorek [Emilia Fernandez-Campos] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 2001-2006 ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
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''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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* Axel Pfeffer [Werner Nohl] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot;&amp;gt;[[Medium:DS121 aus 2001.pdf | ''Wahl von Stadtverordneten für städtische Kommissionen'']], Antrag des Magistrats vom 22.08.2001, Vorlage: 121/01&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Irene von Lewinski [Harald Scherer] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Leinweber [Alfons Buchholz] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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=== Wahlperiode 2006-2011 ===&lt;br /&gt;
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''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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* Axel Pfeffer [Diedrich Backhaus] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=8615 ''Wahl von Stadtverordneten für städtische Kommissionen''], Antrag des Magistrats vom 07.06.2006, Vorlage: STV/0142/2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Annette Greilich [Dr. Wolfgang Deetjen] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Geißler [Wolfgang Bellof] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 2011-2016 ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Dietlind Grabe-Bolz (Oberbürgermeister)&lt;br /&gt;
* Monika Graulich [Burkhard Schirmer] (Magistrat)&lt;br /&gt;
* Prof. Dr. Heinrich Brinkmann [Karin Bouffier-Pfeffer] (Magistrat) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Dieter Geißler (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12188 ''Benennung von Stadtverordneten für städtische Kommissionen''], Antrag des Magistrats vom 10.05.2011, Vorlage: STV/0074/2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dr. Wolfgang Deetjen (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Axel Pfeffer (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150210225711/https://www.giessen.de/media/custom/684_607_1.PDF Richtlinien für die Verleihung der „Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen“ vom 11.09.1967]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht über zugehörige Anträge ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
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		<title>Feuerwehrsatzung der Universitätsstadt Gießen</title>
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		<updated>2015-02-12T22:07:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: Die Seite wurde neu angelegt: „== Satzung == [https://www.giessen.de/media/custom/684_632_1.PDF?1264582445 ''Satzung Freiwillige Feuerwehren'']“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Satzung ==&lt;br /&gt;
[https://www.giessen.de/media/custom/684_632_1.PDF?1264582445 ''Satzung Freiwillige Feuerwehren'']&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
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		<title>Goldene Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen</title>
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		<updated>2015-02-12T21:13:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Träger der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Träger der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Kaufmann Reinhard Kaufmann]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Foerderverein-soll-Landesgartenschau-pushen-_arid,93109_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Förderverein soll Landesgartenschau pushen''], Gießener Allgemeine Zeitung vom 03.03.2009 ([https://web.archive.org/web/20150211001445/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Foerderverein-soll-Landesgartenschau-pushen-_arid,93109_regid,1_puid,1_pageid,113.html Archivierte Version]) ([https://archive.today/beKPJ Archivierte Version])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ria_Deeg Ria Deeg]&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/index.phtml?object=tx%7C2253.1.1&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=684.10193.1&amp;amp;sNavID=2253.3&amp;amp;mNavID=2253.1&amp;amp;La=1 Professor Erwin Knauß]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ohg-giessen.de/mohg/92_2007/001_breitbach.pdf ''Zum Geleit | Seite 1''], Zum Geleit | [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kultur/dankbare-erinnerungen-an-erwin-knauss_13165469.htm ''Dankbare Erinnerungen an Erwin Krauss''], Gießener Anzeiger vom 11.06.2013 | [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Erwin-Knauss-im-Alter-von-91-Jahren-gestorben-_arid,422104_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Erwin Knauß im Alter von 91 Jahren gestorben''], Gießener Allgemeine Zeitung vom 22.05.2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.giessen.de/index.phtml?object=tx%7c1894.232.1&amp;amp;ModID=255&amp;amp;FID=684.10395.1 Alfons Urban]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder der Kommission zur Verleihung der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen ==&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 1997-2001 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Dieter Leinweber [Alfons Buchholz] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot;&amp;gt;[[Medium:DS33 aus 1997.pdf | ''Benennung von Stadtverordneten für städtische Kommissionen'']], Antrag des Magistrats vom 16.04.1997, Vorlage: 33/97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dietrich Leopold [Werner Nohl] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siegrid Wieczorek [Emilia Fernandez-Campos] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 2001-2006 ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Axel Pfeffer [Werner Nohl] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot;&amp;gt;[[Medium:DS121 aus 2001.pdf | ''Wahl von Stadtverordneten für städtische Kommissionen'']], Antrag des Magistrats vom 22.08.2001, Vorlage: 121/01&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Irene von Lewinski [Harald Scherer] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Leinweber [Alfons Buchholz] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 2006-2011 ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Axel Pfeffer [Diedrich Backhaus] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=8615 ''Wahl von Stadtverordneten für städtische Kommissionen''], Antrag des Magistrats vom 07.06.2006, Vorlage: STV/0142/2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Annette Greilich [Dr. Wolfgang Deetjen] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Geißler [Wolfgang Bellof] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 2011-2016 ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Dietlind Grabe-Bolz (Oberbürgermeister)&lt;br /&gt;
* Monika Graulich [Burkhard Schirmer] (Magistrat)&lt;br /&gt;
* Prof. Dr. Heinrich Brinkmann [Karin Bouffier-Pfeffer] (Magistrat) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Dieter Geißler (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12188 ''Benennung von Stadtverordneten für städtische Kommissionen''], Antrag des Magistrats vom 10.05.2011, Vorlage: STV/0074/2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dr. Wolfgang Deetjen (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Axel Pfeffer (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150210225711/https://www.giessen.de/media/custom/684_607_1.PDF Richtlinien für die Verleihung der „Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen“ vom 11.09.1967]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht über zugehörige Anträge ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
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		<title>Goldene Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen</title>
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		<updated>2015-02-12T21:07:26Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Träger der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Kaufmann Reinhard Kaufmann]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Foerderverein-soll-Landesgartenschau-pushen-_arid,93109_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Förderverein soll Landesgartenschau pushen''], Gießener Allgemeine Zeitung vom 03.03.2009 ([https://web.archive.org/web/20150211001445/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Foerderverein-soll-Landesgartenschau-pushen-_arid,93109_regid,1_puid,1_pageid,113.html Archivierte Version]) ([https://archive.today/beKPJ Archivierte Version])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ria_Deeg Ria Deeg]&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/index.phtml?object=tx%7C2253.1.1&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=684.10193.1&amp;amp;sNavID=2253.3&amp;amp;mNavID=2253.1&amp;amp;La=1 Professor Erwin Knauß]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ohg-giessen.de/mohg/92_2007/001_breitbach.pdf ''Zum Geleit | Seite 1''], Zum Geleit | [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kultur/dankbare-erinnerungen-an-erwin-knauss_13165469.htm ''Dankbare Erinnerungen an Erwin Krauss''], Gießener Anzeiger vom 11.06.2013 | [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Erwin-Knauss-im-Alter-von-91-Jahren-gestorben-_arid,422104_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Erwin Knauß im Alter von 91 Jahren gestorben''], Gießener Allgemeine Zeitung vom 22.05.2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder der Kommission zur Verleihung der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen ==&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 1997-2001 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
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''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
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* Dieter Leinweber [Alfons Buchholz] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot;&amp;gt;[[Medium:DS33 aus 1997.pdf | ''Benennung von Stadtverordneten für städtische Kommissionen'']], Antrag des Magistrats vom 16.04.1997, Vorlage: 33/97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dietrich Leopold [Werner Nohl] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siegrid Wieczorek [Emilia Fernandez-Campos] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 2001-2006 ===&lt;br /&gt;
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|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
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''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
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* Axel Pfeffer [Werner Nohl] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot;&amp;gt;[[Medium:DS121 aus 2001.pdf | ''Wahl von Stadtverordneten für städtische Kommissionen'']], Antrag des Magistrats vom 22.08.2001, Vorlage: 121/01&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Irene von Lewinski [Harald Scherer] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Leinweber [Alfons Buchholz] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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=== Wahlperiode 2006-2011 ===&lt;br /&gt;
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|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
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''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
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* Axel Pfeffer [Diedrich Backhaus] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=8615 ''Wahl von Stadtverordneten für städtische Kommissionen''], Antrag des Magistrats vom 07.06.2006, Vorlage: STV/0142/2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Annette Greilich [Dr. Wolfgang Deetjen] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Geißler [Wolfgang Bellof] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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=== Wahlperiode 2011-2016 ===&lt;br /&gt;
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|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
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* Dietlind Grabe-Bolz (Oberbürgermeister)&lt;br /&gt;
* Monika Graulich [Burkhard Schirmer] (Magistrat)&lt;br /&gt;
* Prof. Dr. Heinrich Brinkmann [Karin Bouffier-Pfeffer] (Magistrat) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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* Dieter Geißler (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12188 ''Benennung von Stadtverordneten für städtische Kommissionen''], Antrag des Magistrats vom 10.05.2011, Vorlage: STV/0074/2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dr. Wolfgang Deetjen (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Axel Pfeffer (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150210225711/https://www.giessen.de/media/custom/684_607_1.PDF Richtlinien für die Verleihung der „Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen“ vom 11.09.1967]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht über zugehörige Anträge ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
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		<updated>2015-02-12T21:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Träger der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Träger der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Kaufmann Reinhard Kaufmann]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Foerderverein-soll-Landesgartenschau-pushen-_arid,93109_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Förderverein soll Landesgartenschau pushen''], Gießener Allgemeine Zeitung vom 03.03.2009 ([https://web.archive.org/web/20150211001445/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Foerderverein-soll-Landesgartenschau-pushen-_arid,93109_regid,1_puid,1_pageid,113.html Archivierte Version]) ([https://archive.today/beKPJ Archivierte Version])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ria_Deeg Ria Deeg]&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/index.phtml?object=tx%7C2253.1.1&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=684.10193.1&amp;amp;sNavID=2253.3&amp;amp;mNavID=2253.1&amp;amp;La=1 Professor Erwin Knauß]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ohg-giessen.de/mohg/92_2007/001_breitbach.pdf ''Zum Geleit | Seite 1''] [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kultur/dankbare-erinnerungen-an-erwin-knauss_13165469.htm ''Dankbare Erinnerungen an Erwin Krauss''], Gießener Anzeiger vom 11.06.2013 [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Erwin-Knauss-im-Alter-von-91-Jahren-gestorben-_arid,422104_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Erwin Knauß im Alter von 91 Jahren gestorben''], Gießener Allgemeine Zeitung vom 22.05.2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder der Kommission zur Verleihung der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen ==&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 1997-2001 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
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''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
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* Dieter Leinweber [Alfons Buchholz] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot;&amp;gt;[[Medium:DS33 aus 1997.pdf | ''Benennung von Stadtverordneten für städtische Kommissionen'']], Antrag des Magistrats vom 16.04.1997, Vorlage: 33/97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dietrich Leopold [Werner Nohl] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siegrid Wieczorek [Emilia Fernandez-Campos] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
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* Axel Pfeffer [Werner Nohl] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot;&amp;gt;[[Medium:DS121 aus 2001.pdf | ''Wahl von Stadtverordneten für städtische Kommissionen'']], Antrag des Magistrats vom 22.08.2001, Vorlage: 121/01&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Irene von Lewinski [Harald Scherer] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Leinweber [Alfons Buchholz] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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* Axel Pfeffer [Diedrich Backhaus] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=8615 ''Wahl von Stadtverordneten für städtische Kommissionen''], Antrag des Magistrats vom 07.06.2006, Vorlage: STV/0142/2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Annette Greilich [Dr. Wolfgang Deetjen] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Geißler [Wolfgang Bellof] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=== Wahlperiode 2011-2016 ===&lt;br /&gt;
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|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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* Dietlind Grabe-Bolz (Oberbürgermeister)&lt;br /&gt;
* Monika Graulich [Burkhard Schirmer] (Magistrat)&lt;br /&gt;
* Prof. Dr. Heinrich Brinkmann [Karin Bouffier-Pfeffer] (Magistrat) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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* Dieter Geißler (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12188 ''Benennung von Stadtverordneten für städtische Kommissionen''], Antrag des Magistrats vom 10.05.2011, Vorlage: STV/0074/2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dr. Wolfgang Deetjen (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Axel Pfeffer (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150210225711/https://www.giessen.de/media/custom/684_607_1.PDF Richtlinien für die Verleihung der „Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen“ vom 11.09.1967]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht über zugehörige Anträge ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
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		<title>Goldene Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen</title>
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		<updated>2015-02-12T20:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Träger der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{UnvollständigeSeite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Träger der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen ==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Kaufmann Reinhard Kaufmann]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Foerderverein-soll-Landesgartenschau-pushen-_arid,93109_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Förderverein soll Landesgartenschau pushen''], Gießener Allgemeine Zeitung vom 03.03.2009 ([https://web.archive.org/web/20150211001445/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Foerderverein-soll-Landesgartenschau-pushen-_arid,93109_regid,1_puid,1_pageid,113.html Archivierte Version]) ([https://archive.today/beKPJ Archivierte Version])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ria_Deeg Ria Deeg]&lt;br /&gt;
*[https://www.giessen.de/index.phtml?object=tx%7C2253.1.1&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=684.10193.1&amp;amp;sNavID=2253.3&amp;amp;mNavID=2253.1&amp;amp;La=1 Professor Erwin Knauß]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder der Kommission zur Verleihung der Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen ==&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 1997-2001 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Dieter Leinweber [Alfons Buchholz] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot;&amp;gt;[[Medium:DS33 aus 1997.pdf | ''Benennung von Stadtverordneten für städtische Kommissionen'']], Antrag des Magistrats vom 16.04.1997, Vorlage: 33/97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dietrich Leopold [Werner Nohl] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siegrid Wieczorek [Emilia Fernandez-Campos] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS33-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 2001-2006 ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Axel Pfeffer [Werner Nohl] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot;&amp;gt;[[Medium:DS121 aus 2001.pdf | ''Wahl von Stadtverordneten für städtische Kommissionen'']], Antrag des Magistrats vom 22.08.2001, Vorlage: 121/01&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Irene von Lewinski [Harald Scherer] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Leinweber [Alfons Buchholz] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS121-01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 2006-2011 ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
''Namen unbekannt''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Axel Pfeffer [Diedrich Backhaus] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=8615 ''Wahl von Stadtverordneten für städtische Kommissionen''], Antrag des Magistrats vom 07.06.2006, Vorlage: STV/0142/2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Annette Greilich [Dr. Wolfgang Deetjen] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter Geißler [Wolfgang Bellof] (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0142-2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlperiode 2011-2016 ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stimmberechtigte Mitglieder'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Dietlind Grabe-Bolz (Oberbürgermeister)&lt;br /&gt;
* Monika Graulich [Burkhard Schirmer] (Magistrat)&lt;br /&gt;
* Prof. Dr. Heinrich Brinkmann [Karin Bouffier-Pfeffer] (Magistrat) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Dieter Geißler (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12188 ''Benennung von Stadtverordneten für städtische Kommissionen''], Antrag des Magistrats vom 10.05.2011, Vorlage: STV/0074/2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dr. Wolfgang Deetjen (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Axel Pfeffer (Stadtverordneter)&amp;lt;ref name=&amp;quot;STV-0074-2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150210225711/https://www.giessen.de/media/custom/684_607_1.PDF Richtlinien für die Verleihung der „Goldenen Ehrennadel der Universitätsstadt Gießen“ vom 11.09.1967]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht über zugehörige Anträge ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1382</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1382"/>
		<updated>2014-10-08T14:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen. Unter anderem eine Änderung des Flächennutzungsplans. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14591&amp;amp;voselect=3236 ''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West -&amp;quot;; hier: Beschluss - Antrag des Magistrats vom 12.08.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren liegt ein Antrag für einen zweiten Entwurfsbeschluß vor der den Teilplan Süd betrifft. Hier geht es um Plangebietserweiterungen und die Durchführung einer 2. Offenlage. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090 ''Profil des Plangebiets'']&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark; hier: Bahnübergang Ferniestraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Verbindung-Ferniestrasse-Erdkauter-Weg-rueckt-naeher-_arid,112691_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Verbindung Ferniestraße - Erdkauter Weg rückt näher'' Gießener Allgemeine Zeitung vom 12.06.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd) hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2. Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1377</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1377"/>
		<updated>2014-10-08T13:37:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen. Unter anderem eine Änderung des Flächennutzungsplans. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14591&amp;amp;voselect=3236 ''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West -&amp;quot;; hier: Beschluss - Antrag des Magistrats vom 12.08.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren liegt ein Antrag für einen zweiten Entwurfsbeschluß vor der den Teilplan Süd betrifft. Hier geht es um Plangebietserweiterungen und die Durchführung einer 2. Offenlage. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090 ''Profil des Plangebiets'']&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark; hier: Bahnübergang Ferniestraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Verbindung-Ferniestrasse-Erdkauter-Weg-rueckt-naeher-_arid,112691_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Verbindung Ferniestraße - Erdkauter Weg rückt näher'' Gießener Allgemeine Zeitung vom 12.06.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd) hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2. Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1376</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1376"/>
		<updated>2014-10-08T13:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen. Unter anderem eine Änderung des Flächennutzungsplans. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14591&amp;amp;voselect=3236 ''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West -&amp;quot;; hier: Beschluss - Antrag des Magistrats vom 12.08.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren liegt ein Antrag für einen zweiten Entwurfsbeschluß vor der den Teilplan Süd betrifft. Hier geht es um Plangebietserweiterungen und die Durchführung einer 2. Offenlage. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090 ''Profil des Plangebiets'']&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark; hier: Bahnübergang Ferniestraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Verbindung-Ferniestrasse-Erdkauter-Weg-rueckt-naeher-_arid,112691_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Verbindung Ferniestraße - Erdkauter Weg rückt näher'' Gießener Allgemeine Zeitung vom 12.06.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd) hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2. Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1375</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1375"/>
		<updated>2014-10-08T13:22:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Spezifisch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen. Unter anderem eine Änderung des Flächennutzungsplans. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14591&amp;amp;voselect=3236 ''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West -&amp;quot;; hier: Beschluss - Antrag des Magistrats vom 12.08.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren liegt ein Antrag für einen zweiten Entwurfsbeschluß vor der den Teilplan Süd betrifft. Hier geht es um Plangebietserweiterungen und die Durchführung einer 2. Offenlage. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090 ''Profil des Plangebiets'']&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark; hier: Bahnübergang Ferniestraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Verbindung-Ferniestrasse-Erdkauter-Weg-rueckt-naeher-_arid,112691_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Verbindung Ferniestraße - Erdkauter Weg rückt näher'' Gießener Allgemeine Zeitung vom 12.06.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd) hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2. Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1374</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1374"/>
		<updated>2014-10-08T13:14:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen. Unter anderem eine Änderung des Flächennutzungsplans. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14591&amp;amp;voselect=3236 ''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West -&amp;quot;; hier: Beschluss - Antrag des Magistrats vom 12.08.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren liegt ein Antrag für einen zweiten Entwurfsbeschluß vor der den Teilplan Süd betrifft. Hier geht es um Plangebietserweiterungen und die Durchführung einer 2. Offenlage. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen  Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt  worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark; hier: Bahnübergang Ferniestraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Verbindung-Ferniestrasse-Erdkauter-Weg-rueckt-naeher-_arid,112691_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Verbindung Ferniestraße - Erdkauter Weg rückt näher'' Gießener Allgemeine Zeitung vom 12.06.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd) hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2. Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1373</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1373"/>
		<updated>2014-10-08T13:11:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* TREA I und II */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen. Unter anderem eine Änderung des Flächennutzungsplans. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14591&amp;amp;voselect=3236 ''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West -&amp;quot;; hier: Beschluss - Antrag des Magistrats vom 12.08.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren liegt ein Antrag für einen zweiten Entwurfsbeschluß vor der den Teilplan Süd betrifft. Hier geht es um Plangebietserweiterungen und die Durchführung einer 2. Offenlage. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen  Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt  worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark; hier: Bahnübergang Ferniestraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Verbindung-Ferniestrasse-Erdkauter-Weg-rueckt-naeher-_arid,112691_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Verbindung Ferniestraße - Erdkauter Weg rückt näher'' Gießener Allgemeine Zeitung vom 12.06.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd) hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2. Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot; Teilgebiet 2 – VEP Thermische Reststoffentsorgungs- und Energieverwertungsanlage II“; hier: Annahme- Einleitungs- und Entwurfsbeschluss,Durchführung der Offenlage und Behördenbeteiligung- Antrag des Magistrats vom 01.08.2013, Vorlage Nr. STV/1664/2013]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1372</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1372"/>
		<updated>2014-10-08T13:10:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* TREA I und II */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen. Unter anderem eine Änderung des Flächennutzungsplans. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14591&amp;amp;voselect=3236 ''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West -&amp;quot;; hier: Beschluss - Antrag des Magistrats vom 12.08.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren liegt ein Antrag für einen zweiten Entwurfsbeschluß vor der den Teilplan Süd betrifft. Hier geht es um Plangebietserweiterungen und die Durchführung einer 2. Offenlage. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen  Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt  worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark; hier: Bahnübergang Ferniestraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Verbindung-Ferniestrasse-Erdkauter-Weg-rueckt-naeher-_arid,112691_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Verbindung Ferniestraße - Erdkauter Weg rückt näher'' Gießener Allgemeine Zeitung vom 12.06.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung.&amp;lt;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd) hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2. Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;&amp;gt; &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot; Teilgebiet 2 – VEP Thermische Reststoffentsorgungs- und Energieverwertungsanlage II“; hier: Annahme- Einleitungs- und Entwurfsbeschluss,Durchführung der Offenlage und Behördenbeteiligung- Antrag des Magistrats vom 01.08.2013, Vorlage Nr. STV/1664/2013]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1371</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
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		<updated>2014-10-08T13:02:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Bahnübergang Ferniestraße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen. Unter anderem eine Änderung des Flächennutzungsplans. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14591&amp;amp;voselect=3236 ''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West -&amp;quot;; hier: Beschluss - Antrag des Magistrats vom 12.08.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren liegt ein Antrag für einen zweiten Entwurfsbeschluß vor der den Teilplan Süd betrifft. Hier geht es um Plangebietserweiterungen und die Durchführung einer 2. Offenlage. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen  Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt  worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark; hier: Bahnübergang Ferniestraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Verbindung-Ferniestrasse-Erdkauter-Weg-rueckt-naeher-_arid,112691_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Verbindung Ferniestraße - Erdkauter Weg rückt näher'' Gießener Allgemeine Zeitung vom 12.06.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung. &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot; Teilgebiet 2 – VEP Thermische Reststoffentsorgungs- und Energieverwertungsanlage II“; hier: Annahme- Einleitungs- und Entwurfsbeschluss,Durchführung der Offenlage und Behördenbeteiligung- Antrag des Magistrats vom 01.08.2013, Vorlage Nr. STV/1664/2013]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1370</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1370"/>
		<updated>2014-10-08T12:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen. Unter anderem eine Änderung des Flächennutzungsplans. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14591&amp;amp;voselect=3236 ''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West -&amp;quot;; hier: Beschluss - Antrag des Magistrats vom 12.08.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren liegt ein Antrag für einen zweiten Entwurfsbeschluß vor der den Teilplan Süd betrifft. Hier geht es um Plangebietserweiterungen und die Durchführung einer 2. Offenlage. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen  Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt  worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark; hier: Bahnübergang Ferniestraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung. &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot; Teilgebiet 2 – VEP Thermische Reststoffentsorgungs- und Energieverwertungsanlage II“; hier: Annahme- Einleitungs- und Entwurfsbeschluss,Durchführung der Offenlage und Behördenbeteiligung- Antrag des Magistrats vom 01.08.2013, Vorlage Nr. STV/1664/2013]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1369</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1369"/>
		<updated>2014-10-08T12:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Teilplan Süd */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen. Unter anderem eine Änderung des Flächennutzungsplans. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14591&amp;amp;voselect=3236 ''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West -&amp;quot;; hier: Beschluss - Antrag des Magistrats vom 12.08.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren liegt ein Antrag für einen zweiten Entwurfsbeschluß vor der den Teilplan Süd betrifft. Hier geht es um Plangebietserweiterungen und die Durchführung einer 2. Offenlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen  Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt  worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark; hier: Bahnübergang Ferniestraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung. &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref name=&amp;quot;Teilgebietsued&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot; Teilgebiet 2 – VEP Thermische Reststoffentsorgungs- und Energieverwertungsanlage II“; hier: Annahme- Einleitungs- und Entwurfsbeschluss,Durchführung der Offenlage und Behördenbeteiligung- Antrag des Magistrats vom 01.08.2013, Vorlage Nr. STV/1664/2013]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1368</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1368"/>
		<updated>2014-10-08T12:43:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Teilplan Nord */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen. Unter anderem eine Änderung des Flächennutzungsplans. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14591&amp;amp;voselect=3236 ''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West -&amp;quot;; hier: Beschluss - Antrag des Magistrats vom 12.08.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren liegt ein Antrag für einen zweiten Entwurfsbeschluß vor der den Teilplan Süd betrifft. Hier geht es um Plangebietserweiterungen und die Durchführung einer 2. Offenlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen  Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt  worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark; hier: Bahnübergang Ferniestraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung. &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot; Teilgebiet 2 – VEP Thermische Reststoffentsorgungs- und Energieverwertungsanlage II“; hier: Annahme- Einleitungs- und Entwurfsbeschluss,Durchführung der Offenlage und Behördenbeteiligung- Antrag des Magistrats vom 01.08.2013, Vorlage Nr. STV/1664/2013]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1367</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1367"/>
		<updated>2014-10-08T12:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Oktober 2014 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen. Unter anderem eine Änderung des Flächennutzungsplans. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14591&amp;amp;voselect=3236 ''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West -&amp;quot;; hier: Beschluss - Antrag des Magistrats vom 12.08.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren liegt ein Antrag für einen zweiten Entwurfsbeschluß vor der den Teilplan Süd betrifft. Hier geht es um Plangebietserweiterungen und die Durchführung einer 2. Offenlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen  Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt  worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung. &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot; Teilgebiet 2 – VEP Thermische Reststoffentsorgungs- und Energieverwertungsanlage II“; hier: Annahme- Einleitungs- und Entwurfsbeschluss,Durchführung der Offenlage und Behördenbeteiligung- Antrag des Magistrats vom 01.08.2013, Vorlage Nr. STV/1664/2013]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1366</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1366"/>
		<updated>2014-10-08T12:37:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Die Änderung umfasst die ausgeschriebenen Teilbereiche ''Gewerbliche Baufläche'', ''Sonderbaufläche-Hochschulgebiet'' und ''Sonderbaufläche-Heizwerk''. Anlass zur Änderung des Flächennutzungsplans gibt ein Bauprojekt des Fraunhofer Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie, der JLU und THM für eine Forschungsstätte zur Insektenbiotechnologie auf dem nördlichen Teil des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sehen die Stadtwerke Gießen die Erweiterung der Thermischen Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage (TREA) vor. Das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren für Errichtung und Betrieb der Anlagen ist Aufgabe des Regierungspräsidiums Gießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ferniestraße als örtliche Hauptverkehrsstarße soll zum Anschluss an den Leihgesterner Weg verlängert werden. Im südlichen und östlichen Teil des Geltungsbereichs sind als Ausgleichsmaßnahme Wald-, Grün- und Freiflächen ausgewiesen. Es sind nur Anlagen zulässig, welche die Emissionskontingente nicht überschreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überprüfung der Flächen auf Kampfmittel vor Baubeginn ist notwendig, da sich das Gelände auf Bombenabwurfgebiet befindet. Öffentliche Belange von Behörden und Bürgern wurden geprüft.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen  Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt  worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung. &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236 ''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot; Teilgebiet 2 – VEP Thermische Reststoffentsorgungs- und Energieverwertungsanlage II“; hier: Annahme- Einleitungs- und Entwurfsbeschluss,Durchführung der Offenlage und Behördenbeteiligung- Antrag des Magistrats vom 01.08.2013, Vorlage Nr. STV/1664/2013]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1365</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1365"/>
		<updated>2014-10-08T12:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Teilplan Süd */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Die Änderung umfasst die ausgeschriebenen Teilbereiche ''Gewerbliche Baufläche'', ''Sonderbaufläche-Hochschulgebiet'' und ''Sonderbaufläche-Heizwerk''. Anlass zur Änderung des Flächennutzungsplans gibt ein Bauprojekt des Fraunhofer Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie, der JLU und THM für eine Forschungsstätte zur Insektenbiotechnologie auf dem nördlichen Teil des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sehen die Stadtwerke Gießen die Erweiterung der Thermischen Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage (TREA) vor. Das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren für Errichtung und Betrieb der Anlagen ist Aufgabe des Regierungspräsidiums Gießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ferniestraße als örtliche Hauptverkehrsstarße soll zum Anschluss an den Leihgesterner Weg verlängert werden. Im südlichen und östlichen Teil des Geltungsbereichs sind als Ausgleichsmaßnahme Wald-, Grün- und Freiflächen ausgewiesen. Es sind nur Anlagen zulässig, welche die Emissionskontingente nicht überschreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überprüfung der Flächen auf Kampfmittel vor Baubeginn ist notwendig, da sich das Gelände auf Bombenabwurfgebiet befindet. Öffentliche Belange von Behörden und Bürgern wurden geprüft.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen  Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt  worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung. &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß &amp;lt;ref&amp;gt;[&amp;quot;http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14672&amp;amp;voselect=3236&amp;quot; Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg III“ (Teilgebiet Süd)hier: Plangebietsabteilung und -erweiterung, 2.Entwurfsbeschluss, Durchführung der 2. Offenlage - Antrag des Magistrats vom 16.09.2014 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot; Teilgebiet 2 – VEP Thermische Reststoffentsorgungs- und Energieverwertungsanlage II“; hier: Annahme- Einleitungs- und Entwurfsbeschluss,Durchführung der Offenlage und Behördenbeteiligung- Antrag des Magistrats vom 01.08.2013, Vorlage Nr. STV/1664/2013]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg/Galerie&amp;diff=1364</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg/Galerie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg/Galerie&amp;diff=1364"/>
		<updated>2014-10-08T12:33:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;traditional&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png&lt;br /&gt;
Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|Plangebiet Technologie- und Gewerbegebiet Leihgestener Weg&lt;br /&gt;
Datei:Teilgebiet_West_neu.png|Teilgebiet West neuer Flächennutzungsplan&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1363</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1363"/>
		<updated>2014-10-08T12:32:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Die Änderung umfasst die ausgeschriebenen Teilbereiche ''Gewerbliche Baufläche'', ''Sonderbaufläche-Hochschulgebiet'' und ''Sonderbaufläche-Heizwerk''. Anlass zur Änderung des Flächennutzungsplans gibt ein Bauprojekt des Fraunhofer Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie, der JLU und THM für eine Forschungsstätte zur Insektenbiotechnologie auf dem nördlichen Teil des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sehen die Stadtwerke Gießen die Erweiterung der Thermischen Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage (TREA) vor. Das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren für Errichtung und Betrieb der Anlagen ist Aufgabe des Regierungspräsidiums Gießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ferniestraße als örtliche Hauptverkehrsstarße soll zum Anschluss an den Leihgesterner Weg verlängert werden. Im südlichen und östlichen Teil des Geltungsbereichs sind als Ausgleichsmaßnahme Wald-, Grün- und Freiflächen ausgewiesen. Es sind nur Anlagen zulässig, welche die Emissionskontingente nicht überschreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überprüfung der Flächen auf Kampfmittel vor Baubeginn ist notwendig, da sich das Gelände auf Bombenabwurfgebiet befindet. Öffentliche Belange von Behörden und Bürgern wurden geprüft.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West alt&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark Teilgebiet West neu&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Teilgebiet_West_neu.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen  Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt  worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung. &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot; Teilgebiet 2 – VEP Thermische Reststoffentsorgungs- und Energieverwertungsanlage II“; hier: Annahme- Einleitungs- und Entwurfsbeschluss,Durchführung der Offenlage und Behördenbeteiligung- Antrag des Magistrats vom 01.08.2013, Vorlage Nr. STV/1664/2013]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Datei:Teilgebiet_West_neu.png&amp;diff=1362</id>
		<title>Datei:Teilgebiet West neu.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Datei:Teilgebiet_West_neu.png&amp;diff=1362"/>
		<updated>2014-10-08T12:30:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1361</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1361"/>
		<updated>2014-10-08T12:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Teilplan Nord */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Die Änderung umfasst die ausgeschriebenen Teilbereiche ''Gewerbliche Baufläche'', ''Sonderbaufläche-Hochschulgebiet'' und ''Sonderbaufläche-Heizwerk''. Anlass zur Änderung des Flächennutzungsplans gibt ein Bauprojekt des Fraunhofer Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie, der JLU und THM für eine Forschungsstätte zur Insektenbiotechnologie auf dem nördlichen Teil des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sehen die Stadtwerke Gießen die Erweiterung der Thermischen Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage (TREA) vor. Das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren für Errichtung und Betrieb der Anlagen ist Aufgabe des Regierungspräsidiums Gießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ferniestraße als örtliche Hauptverkehrsstarße soll zum Anschluss an den Leihgesterner Weg verlängert werden. Im südlichen und östlichen Teil des Geltungsbereichs sind als Ausgleichsmaßnahme Wald-, Grün- und Freiflächen ausgewiesen. Es sind nur Anlagen zulässig, welche die Emissionskontingente nicht überschreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überprüfung der Flächen auf Kampfmittel vor Baubeginn ist notwendig, da sich das Gelände auf Bombenabwurfgebiet befindet. Öffentliche Belange von Behörden und Bürgern wurden geprüft.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen  Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt  worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenhofer Institut===&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Bahnübergang Ferniestraße===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TREA I und II===&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung. &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Biomassheizkraftwerk===&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot; Teilgebiet 2 – VEP Thermische Reststoffentsorgungs- und Energieverwertungsanlage II“; hier: Annahme- Einleitungs- und Entwurfsbeschluss,Durchführung der Offenlage und Behördenbeteiligung- Antrag des Magistrats vom 01.08.2013, Vorlage Nr. STV/1664/2013]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1360</id>
		<title>Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Technologie-_und_Gewerbepark_Leihgesterner_Weg&amp;diff=1360"/>
		<updated>2014-10-08T12:21:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Generelles */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuelles=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Oktober 2014===&lt;br /&gt;
Es liegt ein weiterer Antrag des MAgistrats für diesen Bebauungsplan vor, dieser soll weitere Anpassungen des B-Planes vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Die Änderung umfasst die ausgeschriebenen Teilbereiche ''Gewerbliche Baufläche'', ''Sonderbaufläche-Hochschulgebiet'' und ''Sonderbaufläche-Heizwerk''. Anlass zur Änderung des Flächennutzungsplans gibt ein Bauprojekt des Fraunhofer Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie, der JLU und THM für eine Forschungsstätte zur Insektenbiotechnologie auf dem nördlichen Teil des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sehen die Stadtwerke Gießen die Erweiterung der Thermischen Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage (TREA) vor. Das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren für Errichtung und Betrieb der Anlagen ist Aufgabe des Regierungspräsidiums Gießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ferniestraße als örtliche Hauptverkehrsstarße soll zum Anschluss an den Leihgesterner Weg verlängert werden. Im südlichen und östlichen Teil des Geltungsbereichs sind als Ausgleichsmaßnahme Wald-, Grün- und Freiflächen ausgewiesen. Es sind nur Anlagen zulässig, welche die Emissionskontingente nicht überschreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Überprüfung der Flächen auf Kampfmittel vor Baubeginn ist notwendig, da sich das Gelände auf Bombenabwurfgebiet befindet. Öffentliche Belange von Behörden und Bürgern wurden geprüft.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2014===&lt;br /&gt;
Für die Stadtverordnetenversammlung am 17.07.2014 steht ein Antrag auf der Tagesordnung, welcher zum Ziel hat die Aufsplittung des gesamten Plangebiets in kleinere Teil aufzuteilen. Hier geht es explizit erstmal nur darum im Teilgebiet Nord des Planungsgebietes den dortigen westlichen Teil, an welchem das Frauenhofer Institut bauen soll, abzukapseln. Denn es steht zu befürchten, dass die Beschwerden der Anwohner am Plangebiet durch die planerische Möglichkeit der Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks einen absoluten Baustop im ganzen Plangebiet zur Folge haben könnte und Frauenhofer als potentiellen Investor dadurch abschreckt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14544&amp;amp;voselect=3230 ''Erneute Offenlegung des Teilbereichs Nord des Bebauungsplanentwurfs „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg (Teilbereich West)“''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat der Aufteilung des Plangebietes einstimmig zugestimmt &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3230&amp;amp;toselect=33889''Sitzung 17.07.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt;, sodass für das Areal auf dem das Frauenhofer Institut bauen soll ein gesonderte Bebauungsplan erarbeitet werden kann und dies unabhängig vom Rest des Gebietes betrachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Plangebiet-TGG-LGW.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Generelles=&lt;br /&gt;
Das Plangebiet &amp;quot;West&amp;quot; für den Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg erstreckt sich entlang des Leihgesterner Weges im Bereich beginnend nördlich des Ohlebergsweg bis südlich des Oberauweg und zwischen dem Leihgesterner Weg und dem Erdkauter Weg bzw. der Wilhelmstraße.&lt;br /&gt;
Einbegriffen in dem Plangebiet sind unter anderem das Grundstück auf dem das THW ansäßig ist. Der Standort der TREA I und das Fernheizkraftwerk der Universität.&lt;br /&gt;
Hier soll unter anderem eine weitere [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermische Reststoff- und Energieverwertungsanlage]] entstehen, aber auch das Frauenhofer Institut, sofern es den hier baut, angesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung vom 21.07.2005 die Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/21 “ Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg “ &lt;br /&gt;
beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2007 wurde eine Erschließung des Plangebiets in Augenschein&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=9789&amp;amp;search=1''Bebauungsplan GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;, hier: Billigungsbeschluss über den Vorentwurf - Antrag des Magistrats vom 02.11.2007'']&amp;lt;/ref&amp;gt; genommen und am 13.12.2007 unter TOP6 mehrheitlich beschloßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=1805&amp;amp;toselect=16740''Sitzung 13.12.2007 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 hat der Magistrat eine Vorlage zur Abstimmung gegeben, die der Baulandumlegung und Bereitsstellung von Bauland dient. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14178&amp;amp;search=1''Anordnung der Umlegung “Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg“, Bebauungsplan GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilgebiet West und Teilgebiet 1 Bahnüberführung Ferniestraße“ - Antrag des Magistrats vom 19.12.2013'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieser Vorlage wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2014 einstimmig zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=3212&amp;amp;toselect=32773''Sitzung 20.02.2014 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde in dieser Sitzung der Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14215&amp;amp;search=1''17. Änderung des Flächennutzungsplans &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg - Teilgebiet West –&amp;quot;- Antrag des Magistrats vom 14.01.2014 -'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Gebietes für den Gewerbe- Und Technologiepark sowie die gestatlterische Möglichkeit eines Biomasseheizkraftwerks im Plangebiet ruft Protest hervor.&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Lebenswertes Gießen e.V. und Teile der Anwohner taten dies Kund durch einen offenen Brief und eine Anfrage im Stadtparlament zu dieser Thematik &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14454&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Schambeck vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI-04/21 Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II (Teilgebiet West)'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14451&amp;amp;search=1''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Dr. Liedtke vom 13.05.2014 - Bebauungsplans GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot;'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spezifisch=&lt;br /&gt;
Im  nordwestlichen Teil des Plangebietes ist eine 6,0ha große Fläche  speziell für einen Technologiepark geplant. Der Rest der Fläche von  67,5ha ist als Gewerbepark geplant.&lt;br /&gt;
Insbesondere  der Bereich des Technologieparks soll bereits planerisch mit den hohen  Ansprüchen an einen technologisch genutzten Standort berücksichtigt  worden sein.&lt;br /&gt;
Besonders beworben wird die Fläche für Interessenten mit der Nähe zu den Fakultäten und Transfergesellschaften der Hochschulen und der zentralen Lage des Gebietes. Hier besonders zu benennen: das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ), das Biomedizinische Forschungszentrum und die naturwissenschaftlichen Fakultäten.&lt;br /&gt;
Gerade Betriebe und Gewerbe mit hohem Innovationspotential sollen dadurch angesprochen werden.&lt;br /&gt;
Gegenüber der naturwissenschaftlichen Fakultäten stehen bereits Grundstücke für eine zügige Bebauung bereit.&lt;br /&gt;
Der Standort bietet zum anderen auch eine gute Anbindung an die A485 und ist auch durch den ÖPNV gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die angrenzende &amp;quot;Zeiselwiese&amp;quot; eignet sich hervorragend zur Bewerbung des Gewerbegebietes als Gewerbestandort &amp;quot;im Grünen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Nord=&lt;br /&gt;
Um etwaige Verzögerungen in der Planungs und Bebauungsphase im Plangebiet zu vermindern wurde im Juli vom Stadtparlament beschloßen, dass Gesamtgebiet in Teilgebiete zur teilen. Der Teilplan Nord beinhaltet hier das Baugebiet des Frauenhofer Instituts sowie den angrenzenden geplanten Technologiepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frauenhofer Institut==&lt;br /&gt;
Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung des Frauenhofer Instituts im Gewerbe- und Technologiepark Leihgesterner Weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.irb.fraunhofer.de/stadt-raumplanung/fors/projekt/Machbarkeitsstudie-Technologiepark-Gie%C3%9Fen/95007000614 Fraunhofer Machbarkeitsstudie ''Machbarkeitsstudie Frauenhofer Institut''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Technologie- und Gewerbepark&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Bahnuebergang-Ferniestraße.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Ferniestraße / Erdkauterweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Bahnübergang Ferniestraße==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Erschließung des Plangebietes ist auch angedacht, den Bahnübergang am südöstlichen Ende der Wilhelmstraße zu schließen und ersatzmäßig einen neuen Bahnübergang mit Unter- bzw. Überführungen zu errichten. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=11540&amp;amp;search=1''Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 &amp;quot;Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg, Teilbereich I, Bahnüberführung Ferniestraße'']&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist in der Stadtverordnetenversammlung am 01.07.2010 als TOP 4 auch einstimmig beschlossen worden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/to0040.php?__ksinr=2397&amp;amp;toselect=22743 ''Sitzung 01.07.2010 Stadtverordnetenversammlung'']&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Weiteres hierzu ist den Anlagen zur Stadtverordnetenvorlage zu entnehmen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;bahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TREA I und II==&lt;br /&gt;
Neben der bereits bestehenden [[Thermische Reststoffbehandlungs- und Energieverwertungsanlage|Thermischen Reststoff- und Energieverwertungsanlage]], befindet sich eine zweite in Planung. &amp;quot;Um die Energiewende Gießens zu flankieren&amp;quot;, so die Stadtwerke Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biomassheizkraftwerk==&lt;br /&gt;
Zu einer planerischen Möglichkeit gehört laut Bebauungsplan auch ein Biomasseheizkraftwerk. Dies hat bisher auch schon &amp;quot;Widerstand&amp;quot; heraufbeschworen. Ob und in welcher Form ein solches Kraftwerk entstehen soll ist noch offen. Fest steht zumindest, dass es nur ein Heizkraftwerk werden soll, in welchem unbehandelte Holzabfälle verwertet werden. Solch ein Kraftwerk befindet sich in Gießen bereits in Betrieb, in der Nähe des Stadtfuhramtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Teilplan Süd=&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 09.10.2014 legt der Magistrat einen weiteren Entwurfsbeschluß für den abgetrennten südlichen Geltungsbreich des Gesamtgeltungsbreiches vor. Dies ist nötig da hier eine Plangebietserweiterung durchgeführt wurde mit den Flurstücken Gemarkung Gießen, Flur 10 Nr. &lt;br /&gt;
182/8+9, 182/14+15, 183/16-18, 189/21 teilweise und 190/4(unbebautes Landes-  eigentum, Wegeparzelle).&lt;br /&gt;
Mit diesem Antrag werden im Geltungsbereich des Teilplanes Teilflächen zur Mischnutzung ausgeschrieben. Dies soll die Möglichkeit bieten hier neben Gewerbe auch Wohnraum zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichtliches=&lt;br /&gt;
Unter dem Plangebiet wurde zwischen 1891 und 1973 bis in 18 Meter Tiefe durch die Firma Gail Ton abgebaut. Am 11.07.1974 wurde eine Verfüllung der Grube mit Abraum, Erdaushub und Bauschutt zugelassen.&lt;br /&gt;
Am 20.05.1994 ist die gewerbliche Nachnutzung der Fläche festgelegt worden. Zudem gab es Rekultivierungsauflagen (Grünblianz).&lt;br /&gt;
Am 20.06.1995 legte die Boizenburg Gail Inax AG dem Bergamt einen Abschlussbetriebsplan vor. Mit Bescheid vom 30.11.1995 wurde eine Sanierung/Sicherung der Altablagerung durch Umlagerung, Sortierung und Wiedereinbau der Bauschuttmassen sowie der Einbau einer Ringdrainage für die Ableitung von Sickerwasser angeordnete&lt;br /&gt;
Die Sanierung/Sicherung wurde bis zur Insolvenz der Firma Gail unter umwelttechnischer Überachung durchgeführt. Jedoch gibt es keine Kenntnisse darüber was in der Zeit zwischen der Insolvenz und dem Übergang des Gebietes in den Besitz der Stadtwerke Gießen geschehen ist.&lt;br /&gt;
Die Stadwerke Gießen errichteten im Zuge der Folgentzung einer Teilfläche des Gebietes die TREA I. Dieses Teilgebiet wurde am 09.02,2006 aus der Aufischt des Bergaamtes entlassen.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde die Restverfüllung der Grube mit rund 20.000m³ Aushub- und Bauschuttmassen bis zum LAgerplatz der Firma Eurovia durchgeführt.&lt;br /&gt;
Mit dem Bescheid vom 30.06.2013 wurde die Gesamte Fläche der Grube I &amp;quot;Am Atzelbusch&amp;quot; aus der Bergaufsicht entlassen und die Dokumentation des Abschlussbetriebsplanes anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Altlasten Verdachtsflächen bzw. Altflächen==&lt;br /&gt;
1. Wilhelmstraße 114, Az. 531.005.017-001.049&lt;br /&gt;
Ehemals Bauhof einer Hoch-/Tiefbaufirma mit Betriebstankstelle.&lt;br /&gt;
Heute Institut Berufs- und Sozialpädagogik e.V., Teilflächen werden von Gewerbe- und Handwerksbetrieben genutzt.&lt;br /&gt;
Bodensanierung aufgrund von Umweltbeeinträchtigung durch die Betriebstankstelle im Jahr 1999, bestätigt durch Verfügung vom RP GI am 13.10.2003 (Az IV/Mr-41.5/kn-100 i 06.03)&lt;br /&gt;
Weitere Verunreinigungen können jedoch nicht ausgeschloßen werden. Bei künftigen Baumaßnahmen ist daher eine Aushubüberwachung notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ohlebergsweg 13, Az.: 531.005.042-001.015&lt;br /&gt;
Ursprünglich eine Schuhfabrik, seit den 1980er Jahren genutzt durch unterschiedliche Gewerbe- und Industriebetriebe.&lt;br /&gt;
Aufgrund einer ehemaligen Betriebstankstelle einer Spedition wuwurde die Umweltbeeinträchtigung als &amp;quot;sehr hoch&amp;quot; eingestuft.&lt;br /&gt;
Umwelttechnische Untersuchung durch:&lt;br /&gt;
Geonorm GmbH: Umwelt- und abfalltechnische Bodenuntersuchung, &lt;br /&gt;
Gießen, Ohlebergsweg 13 vom 05.08.2004&lt;br /&gt;
Diese ergab eine Verunreinigung durch Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich einer damaligen Dieselzapfstelle. Nach stichprobenartiger Untersuchung des umliegenden Geländes gehen die Gutachter von einer Kleinflächigen Verunreinigung aus. Empfehlen aber weitere Untersuchungen. Jedoch schließen sie eine Gefährdung über bodenschutz- und altlastenrechtliche Wirkungspfade aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ohlebergsweg ohne Nummer (Gemarkung Gießen, Flur 12, Nr. 15/2), Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0342&lt;br /&gt;
Bisher nicht gewerbliche genutzt, daher nicht als Altfläche zu betrachten. Nicht in DATUS erfasst daher kein entsprechendes Aktenzeichen.&lt;br /&gt;
Wegen der Abstellfläche für Schaustellerwagen, und Autowracklagerplatz-ähnlciehn Verhältnissen wird hier eine Bodenverunreinigung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwartet.&lt;br /&gt;
Untersuchungen diesbezüglich liegen nicht vor sind bei einer Umnutzung der Fläche aber erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Erdkauter Weg 20 - 22, Az.: 531.005.042-001.027A&lt;br /&gt;
Ursprünglich war hier eine Heeresbäckerei der deutschen Wehrmacht angesiedelt und somit weitestgehend militärisch genutzt.&lt;br /&gt;
Heute ist hier der Ortsverband des THWs angesiedelt.&lt;br /&gt;
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) schätzt das Gefährdungspotential durch die frühere Nutzung des Geländes als &amp;quot;mäßig&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Es liegt eine Untersuchung der Fläche vor:&lt;br /&gt;
Hessisches Landesamt für Bodenforschung: &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung und Gründungsberatung für den Neubau einer THW-Unterkunft in Gießen vom 27.02.1992&lt;br /&gt;
Hier wurden keine Verunreinigungen festgestellt, die eine Gefährdung der Schutzgüter im Wirkungspfad darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Leihgesterner Weg 127, Az. des Umweltamtes: 39.47.08.0344&lt;br /&gt;
Hier befindet sich das Heizkraftwerk der Stadtwerke Gießen (errichtet 1966 vom Land für die Universität). Seit 2003 im Besitz der Heizkraftwerk Gießen GmbH.&lt;br /&gt;
Wegen des laufenden Betriebes noch nicht in der Altflächendatei des Landes. Im städtischen Kataster wegen der Nutzung von Wasser gefährdenten Stoffen geführt.&lt;br /&gt;
Gutachten liegen keine vor. Bei einer Umnutzung sind aber Untersuchungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Leihgesterner Weg 165 - 167, Az.: 531.005.042-001.032:&lt;br /&gt;
Neben weiteren z.T. altlastenrelevanten Betrieben (z.B. Autowerkstatt) ist hier seit 1966 eine Laborgroßhandlung und Glasbläserei ansäßig, dieser Branche wird durch das HLUG ein mäßiges bis hohes GEfahrenpotential zugewiesen.&lt;br /&gt;
Keine Gutachten vorhanden. Untersuchungen bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Leihgesterner Weg 173, Az.: 531.005.042-001.012&lt;br /&gt;
Seit 1960 ist hier ein Tankstellenbetrieb angesiedelt. Aufgrund mehrmaliger Gewerbean- und abmeldungen ist das Grundstück in der Altflächendatei erfasst (Flurstück Gemarkung Gießen, Flur 11, Nr. 9/4)&lt;br /&gt;
Das HLUG erfasst die Branchen &amp;quot;Tankstelle&amp;quot; in Branchenklasse 5. Dies bedeutet das dieses Grundstück aufgrund seiner Vornutzung eine sehr hohe Wahrsheinlichkeit besitzt für eine Bodenverunreinigung.&lt;br /&gt;
Es liegen keine Gutachten vor. Eine Untersuchung ist bei einer Umnutzung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. AA 43 AA Gail/Grube Atzelbusch (AFR 2008), Az.: 531.005.000-000.048&lt;br /&gt;
Tonabbau zwischen 1891 und 1973. Untersuchungen der teilverfüllten Grubd in den Jahren 1989 und 1990 ergaben keine Grundwasser gefährdende Verunreinigung jedoch wurden flächendeckend explosionsfähige Konzetrationen von Methan in der Bodenluft festgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft des Methangases wird damit erklärt, dass die Verfüllung der Grube über mehrere Jahre mit längeren zeitlichen Pausen stattgefunden hat. In Zeiten ohne Ablagerungstätigkeit haben sich auf den damaligen &lt;br /&gt;
Oberflächen Tümpel und Feuchtgebiete mit üppiger Vegetation gebildet. Mit Fortsetzung der Auffüllung wurde diese Biomasse verschüttet, sodass unter Luftabschluss bei der Zersetzung Methangas in größeren Mengen entstehen konnte. &amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.giessen.de/PDF/Umweltbericht_zum_Entwurf_17_FNP_%C3%84nderung_Offenlage.PDF?ObjSvrID=1894&amp;amp;ObjID=1729&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1402870202 ''Bebauungsplan „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg II – Teilgebiet West“ Umweltbericht [s. S. 12]''].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundwasser und Boden sind nach eingehenden Untersuchungen nicht belastet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jedoch müssen Gebäude in diesem Teil des Plangebietes aktiv gegen Methaneintritt gesichert werden.&lt;br /&gt;
Südlich der Verfüllungsfläche ist ein Teich &amp;quot;Rotes Meer&amp;quot; angelegt worden der als Teil des Entwässerungssystem der Firma Gail genutzt wurde. Hier wurden Farb- und Keramikschlämme eingeleitet. Eine Untersuchung der Sedimente im Rahmen der Planung diesen Teich für Brauchwasserzwecke zu verwenden hat eine Belastung mit Schwermetallen ergeben, die auch ausgewaschen werden können.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Stellungnahme des RP GI vom 13.02.2013 ist eine Nutzungsänderung des &amp;quot;Roten Meeres&amp;quot; nur möglich nach einem Sedimentaushub und Rückverfüllung mit unbelastetem Boden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende bodenschutz- und altlastenfachliche Untersuchungen liegen dem Amt für Umwelt und Natur vor: &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Orientierende Untersuchungen Teilfläche C1, C2, Fa. Gail Gießen vom 27.02.1990, &lt;br /&gt;
*Institut für Geotechnik, Dr. Jochen Zirfas: &lt;br /&gt;
Geotechnisches Gutachten am Atzelbusch vom 11.12.1996, &lt;br /&gt;
*Kaiser Geotechnik GmbH: &lt;br /&gt;
Neubau TREA Ingenieurgeologisches Gutachten vom 11.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Neuerrichtung TREA Hydrogeologisches Gutachten vom 30.05.2006, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Einzelfallrecherche Altablagerung „ehe-malige Gail ́sche Grube Atzelbusch“ vom 15.03.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Geotechnischer Bericht Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 21.05.2008, &lt;br /&gt;
*SL-Geotechnik: &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Erschließungsstraße Technologiepark Leih-gesterner Weg vom 11.02.2010, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Bauvorhaben TREA Umwelttechnische Bauüberwachung vom 29.06.2010, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Abschlussdokumentation Überwachung der Restverfüllung vom 14.06.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Umwelttechnischer Kurzbericht Grundwasseruntersuchung Atzelbusch vom 05.12.2012, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Sedimentuntersuchungen Rotes Meer vom 07.02.2013, &lt;br /&gt;
*Ingenieurgesellschaft für Geotechnik, Baugrund und Bodenmanagement bR (ILG): &lt;br /&gt;
Baugrunduntersuchung mit Gründungsbeurteilung TREA II vom 20.02.2013, &lt;br /&gt;
*Büro für Hydrogeologie und Umwelt GmbH: &lt;br /&gt;
Wasserrechtsantrag für einen Brauchwasserbrunnen TREA II vom 23.05.2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwelt=&lt;br /&gt;
===Boden und Wasser===&lt;br /&gt;
Im gesamten Geltungsbereich des B-Planes sind die ökologischen Bodenfunktionen stark eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Grund dafür ist unter anderem der Eingriff durch den Tonabbau und die anschließende Verfüllung der Grube.&lt;br /&gt;
Aber auch die unterschiedliche Nutzung durch Gewerbe, die zur Boden-, Bodenluft- und Grundwasserverunreinigung beitrugen.&lt;br /&gt;
Auf drei der acht Verdachtsflächen konnte dies konkret nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbusch&amp;quot; müssen Gebäude wie die TREA II gegen eindringendes Methangas über eine aktive Bodenluftentgasung geschützt werden.&lt;br /&gt;
Der Bebauungsplan sieht folgende Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen der bebauten und versiegelten Böden vor:&lt;br /&gt;
- eine Mindestgrünfläche von 20% pro Baugrundstück&lt;br /&gt;
- Festlegung von versickerungsfähigem Material auf nicht bebauten Freiflächen&lt;br /&gt;
- Verwertung bzw. Versickerung von Niederschlagswasser&lt;br /&gt;
Niederschlagswasser der Flächen TREA I und TREA II wird in Zisternen gesammelt zusätzlich gibt es eine Notentlastung in das Rote Meer.&lt;br /&gt;
Der erlust des natürlichen Bodens ist als erheblich einzustufen, die geplanten Maßnahmen (s.o.) dienen nur der Reduzierung der Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt.&lt;br /&gt;
Die Wiedernutzbarmachung der Altflächen ist im Bezug auf das gesamte Bauplangebiet als positiv zu betrachten, da so vorerst die natürlichen Böden geschützt bleiben können.&lt;br /&gt;
Insgesamt werden die Auswirkungen auf Boden und Grundwasser mit einer mittleren Erheblichkeit eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Der Bebauungspaln wurde bereits 2006 während eines B-Plan Vorentwurfs floristisch und faunistisch kartiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2006).&lt;br /&gt;
Aufgrund der städtebaulichen Entwicklungen im Plangebiet wurde die Kartierung 2013 aktualisiert.  (Büro für faunistische Fachfragen/PLÖN, 2013).&lt;br /&gt;
Das Untersuchungsgebiet ist größer als das eigentliche Geltungsgebiet. Nord: Ackerfläche Ohlebergsweg bis Süd: Wald begrenzt wird es westlich vom Leihgesterner WEg und östlich von der Bahntrasse.&lt;br /&gt;
Das Gelände der Firma Gail wurde nicht mitkartiert.&lt;br /&gt;
Es liegt im Plangebiet eine hohe Diversität der Flora und Fauna vor, die durch die untersciedlichen Geländegegebenheiten hervorgerufen wird.&lt;br /&gt;
Im Untersuchungsgebiet konnten einige schützenswerte und auch unter Naturschutz stehende Arten nachgewiesen werden. Insbesondere sind Teile des Untersuchungsgebietes bundes- oder hessenweit bedeutende Populationsvorkommen von Amphibien und Repitilien. Der Umweltbericht empfiehlt gezielt Lebensräume zu erhalten und oder neue zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Auf dem Plangebiet befindet sich eine Kaltluft-Entstehungszone, welche bei der Überbauung der fläche verloren geht. Um diese Auswirkungen einzudämmen legt der B-Plan fest, dass in den gefährdeten Bereichen die Längsachsen der Gebäude in Nordsüd- bis Südostausrichtung zu errichten sind. Es wird auch eine Bestaltung angestrebt, dass zwischen bebauten Flächen eine locker verdichtete Fläche von mindestens 50m entsteht um den Kaltluftstrom nicht zu unterbrechen und Flächen zu schaffen in denen Kaltluft entstehen kann.&lt;br /&gt;
Bei Berücksichtigung der Festlegungen von unbebauten Korridoren zwischen den Baugebieten wird von einer ausreichenden Belüftung des Gebietes ausgegangen. Der Verlust der Kaltluftproduktionsflächen wird lediglich gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überwachung===&lt;br /&gt;
Es ist angestrebt ein Monitoring einzurichten um alle 2-3 Jahre Erfolgskontrollen durchzuführen, die die Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft dokumentieren.&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grube &amp;quot;Atzelbach&amp;quot; ist nach einer EU Richtlinie 2010/75/EU der Stand der Boden- und Grundwasserverunreinigungen in einem Zustandsbericht zu dokumentieren und alle 5 Jahre ein Monitoring für Wasser und Boden zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lärmemission==&lt;br /&gt;
Richtwerte:&lt;br /&gt;
Gewerbegebiete: tags 65 dB(A) und nachts 50dB(A)&lt;br /&gt;
Mischgebiete: tags 45 dB(A) und 60dB(A)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13889&amp;amp;search=1 Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. GI 04/21 „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg&amp;quot; Teilgebiet 2 – VEP Thermische Reststoffentsorgungs- und Energieverwertungsanlage II“; hier: Annahme- Einleitungs- und Entwurfsbeschluss,Durchführung der Offenlage und Behördenbeteiligung- Antrag des Magistrats vom 01.08.2013, Vorlage Nr. STV/1664/2013]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/technologiepark-stadt-bietet-ersten-teil-des-areals-in-gewerbeflaechenboerse-an-planungen-wieder-aufgenommen-vertiefende-studie_12694490.htm Gießener Anzeiger: Technologiepark: Stadt bietet ersten Teil des Areals in Gewerbeflächenbörse an - Planungen wieder aufgenommen - Vertiefende Studie]&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/index.phtml?mNavID=1894.234&amp;amp;sNavID=1894.234&amp;amp;La=1&lt;br /&gt;
* http://www.giessen.de/PDF/Fl%C3%A4chen_f%C3%BCr_Technologie_Leihgesterner_Weg.PDF?ObjSvrID=684&amp;amp;ObjID=7196&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1325844090&lt;br /&gt;
* http://www.stadtwerke-giessen.de/fileadmin/user_upload/trea/8_1_SWG_TREA_Giessen_1_06.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Galerie}}&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Leihgesterner_Weg/Arndtstra%C3%9Fe&amp;diff=1042</id>
		<title>Leihgesterner Weg/Arndtstraße</title>
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		<updated>2014-09-25T15:57:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Leihgesterner Weg/Arndtstraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Arndtstraße.png|thumb|300px|center|Planentwurf Bebauung.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg, Arndtstraße, Studentensteg, Friedrichstraße, Aulweg&lt;br /&gt;
|Bauherr         = Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 scheint der Besitzer der Grundstücke gewechselt zu haben. Statt der Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH baut nun die City Immobilien GmbH auf den noch unbebauten Flächen, zwischen Friedrichstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Baugebiet==&lt;br /&gt;
Das Baugebiet erstreckt sich entlang des Leihgesterner Wegs gegenüber des Poppe Areals. Begrenzt durch Friedrichstraße, Arndtstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauungsplan==&lt;br /&gt;
Der Einleitungsbeschluß des Bebauungsplanes wurde bereits am 19.11.2009 ohne Aussprache einstimmig beschloßen &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=10947&amp;amp;voselect=2041 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Einleitung eines Planaufstellungsverfahrens - Antrag des Magistrats vom 15.10.2009 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Damaliger Bauherr in dem Baugebiet war die Firma Winter Projektbau- und Immobilienmanagement GmbH/Gießen, welche auf dem Plangebiet Gebäude mit bis zu 200 Wohneinheiten für studentisches Wohnen errichten wollte. Vorrausetzung für eine vollständige Planumsetzung war aber, dass die Firma Poppe ihren Produktionsstandort am Leihgesterner Weg vollständig aufgibt. Für den ersten Bauabschnitt, war eine vertragliche Festlegung mit der Firma Poppe auf eine Betriebsaufgabe nicht notwendig, so dass dort bereits Wohngebäude entstehen konnten.&lt;br /&gt;
Das Planungsbüro Fischer/Linden wurde mit der Bebauungsplanung beauftragt, die Fa. Winter übernimmt 2/3 aller Planungskosten und alle Gutachterkosten im Rahmen des Wohnungsbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.03.2011 wurde der Entwurfsbeschluß zur Offenlegung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12066&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Entwurfsbeschluss zur Offenlegung - Antrag des Magistrats vom 22.02.2011 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; einstimmig beschloßen mit Ja-Stimmen von CDU, FDP, Grüne, FW und SPD und Stimmenthaltungen von BLG und Linke, Stv Möller verließ vor der Diskussion den Saal, wegen Widerstreit der Interessen. Am 21.03.2011 hat der Magistrat noch Ergänzungen in der textlichen Festsetzung beschloßen, welche in der Anlage zur Niederschrift der Stadtverordnetenversammlung zu finden sind (Textliche Festsetzung, Seite 2, Pkt. 2.1.1).&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt auf der nördlichen Teilfläche des Bebauungsplans, ist bereits im Bau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Abwägung und dem Satzungsbeschluß &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12941&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot;; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 17.04.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Bebauungsplan 04/25 wurden die Anregungen der Anwohner und Träger öffentlicher Belange geprüft.&lt;br /&gt;
Die Anwohnerschaft regt an die Grund- und Geschoßflächenzahl zu reduzieren, bittet um Einhaltung der Stellplatzordnung und verweist auf die Vermutung einer Zwangsarbeiterunterkungft auf dem Gelände, letzteres konnte jedoch durch das Stadtarchiv nicht bestätigt werden. Die Industrie- und Handelskammer verweist auf die immisionsschutzrechtlichen Schutzansprüche der Fa Poppe und regt an die Aufrechterhaltung des Betriebs einer Wohnbebauung vorzuziehen. &lt;br /&gt;
Das städtische Umweltamt empfiehlt die Böschung am Leihgesterner Weg bestehen zu lassen und nach Abschluß der Bauarbeiten Nisthilfen aufzustellen. Der Antrag wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 24.05.2012 (Top 13) ohne Aussprache und ohne Teilnahme von Stv. Möller (Grund s.o.) einstimmig beschloßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 19.12.2012 reicht die CDU Fraktion einen Antrag ein, der zum Ziel hat den obigen Bebauungsplan zu ändern, da in der aktuellen Form die Möglichkeit bestünde &amp;quot;groß dimensionierte Baukörper entlang der Straße zu errichten&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13474&amp;amp;search=1 Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße“ - Antrag der CDU-Fraktion vom 26.11.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Stadtverordnetenversammlung wird der Wortlaut des Antrages, von der Antragsstellerin, geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprung:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
''„Der Magistrat der Universitätsstadt Gießen wird beauftragt, eine Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 ‚Leihgesterner Weg/Arndtstraße’ einzuleiten und der &lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung in der nächstmöglichen Sitzung zur Beschlussfassung vorzulegen. Mit der Änderung sollen die im aktuellen Bebauungsplan durchgehenden Baufenster dahingehend unterteilt werden, dass diese sich an den bisherigen Grundstücksgrenzen zzgl. der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstandflächen zwischen den einzelnen Baufenstern orientieren. Bis zum Satzungsbeschluss des geänderten Bebauungsplanes ist keine Baugenehmigung zu erteilen, die der Zielvorgabe dieser Änderung entgegensteht.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Stadtverordnetenversammlung begrüßt das in der Anlage vorgestellte Bebauungskonzept der Bauherrenschaft im Geltungsbereich des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße. Sie geht davon aus, dass dieses Konzept die Bebauung abschließend regelt, insbesondere den Grundstückszuschnitt und die aufgelockerte Bauweise wahrt. Sollten dem Magistrat Nachtragsbauvorhaben bekannt werden, die diesen Grundsätzen widersprechen, wird der Magistrat beauftragt, unverzüglich den &lt;br /&gt;
zuständigen Ausschuss zu informieren, den Bauherrn via Bauaufsicht hinsichtlich des heute gefassten Beschlusses zu beraten und unverzüglich Maßnahmen zur Sicherung &lt;br /&gt;
des obigen Konzeptes der Anlage (Aufstellung eines Änderungsplanes, Änderungssperre) vorzubereiten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem so geänderten Antrag wurde einstimmig zugestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Oktobersitzung der Stadtverordnetenversammlung legt der Magistrat eine Vorlage vor, mit welcher er der Informationsverpflichtung gemäß dem Beschluß vom 19.12.2012 nachkommt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14659&amp;amp;search=1 Bauvorhaben City-Immobilien/Leihgesterner Weg/Fichte-/Friedrichstraße, AZ; hier: Beschlussumsetzung STV/1291/2012 vom 19.12.2012- Information des Magistrats vom 09.09.2014 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Anlagen gibt es einen Konzeptvorschlag für eine Bebauung des Grundstücks von Herrn Stv. Möller und das aktuelle Baukonzept des neuen Eigentümers (City Immobilien GmbH). Das neue Baukonzept sieht eine Bebauung vor, welche die CDU durch ihren Antrag zur Stadtverordnetensitzung vom 19.12.2012 zu verhindern versuchte.&lt;br /&gt;
Nun legt der Magistrat mit der Vorlage zur Kenntnisnahme Äußerungen vor, die es für den Magistrat &amp;quot;alternativlos&amp;quot; machen, an dieser Stelle auf keine Änderung und/oder Änderungssperre des Bauplanes anzustreben. Grund ist: Der Magistrat respektive die Stadt Gießen wäre dem Bauherrn gegenüber zu Strafzahlungen nach § 39 BauGB (Vertrauensschaden in fünf- bis sechsstelliger Höhe) sowie ggf. auch gemäß § 42 Abs. 2 BauGB (Wertausgleich im Falle eines vom Gutachterausschuss festzustellenden &lt;br /&gt;
wesentlichen Wertunterschiedes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erster Bauabschnitt==&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = &lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:.jpg|thumb|300px|center|Ansicht auf das Parkhaus Lahnstraße von der Bahnhofsseite.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = &lt;br /&gt;
|Bauherr         =&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt ist mittlerweile fertig gestellt. Und bietet XXX Wohneinheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweiter Bauabschnitt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dritter Bauabschnitt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* 04.05.2012: Giessener Allgemeine [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-raeumt-Leihgesterner-Weg-bis-Ende-des-Jahres-_arid,338545_regid,1_puid,1_pageid,113.html Poppe räumt Leihgesterner Weg bis Ende des Jahres]&lt;br /&gt;
* 05.03.2014: Gießener Anzeiger [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/rodungsarbeiten-entlang-des-leihgesterner-wegs-fuer-kommendes-wohnbauprojekt_13928048.htm Rodungsarbeiten entlang des Leihgesterner Wegs für kommendes Wohnbauprojekt]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Leihgesterner_Weg/Arndtstra%C3%9Fe&amp;diff=1041</id>
		<title>Leihgesterner Weg/Arndtstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Leihgesterner_Weg/Arndtstra%C3%9Fe&amp;diff=1041"/>
		<updated>2014-09-25T15:56:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Erster Bauabschnitt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Leihgesterner Weg/Arndtstraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Arndtstraße.png|thumb|300px|center|Planentwurf Bebauung.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg, Arndtstraße, Studentensteg, Friedrichstraße, Aulweg&lt;br /&gt;
|Bauherr         = Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 scheint der Besitzer der Grundstücke gewechselt zu haben. Statt der Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH baut nun die City Immobilien GmbH auf den noch unbebauten Flächen, zwischen Friedrichstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Baugebiet==&lt;br /&gt;
Das Baugebiet erstreckt sich entlang des Leihgesterner Wegs gegenüber des Poppe Areals. Begrenzt durch Friedrichstraße, Arndtstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauungsplan==&lt;br /&gt;
Der Einleitungsbeschluß des Bebauungsplanes wurde bereits am 19.11.2009 ohne Aussprache einstimmig beschloßen &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=10947&amp;amp;voselect=2041 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Einleitung eines Planaufstellungsverfahrens - Antrag des Magistrats vom 15.10.2009 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Damaliger Bauherr in dem Baugebiet war die Firma Winter Projektbau- und Immobilienmanagement GmbH/Gießen, welche auf dem Plangebiet Gebäude mit bis zu 200 Wohneinheiten für studentisches Wohnen errichten wollte. Vorrausetzung für eine vollständige Planumsetzung war aber, dass die Firma Poppe ihren Produktionsstandort am Leihgesterner Weg vollständig aufgibt. Für den ersten Bauabschnitt, war eine vertragliche Festlegung mit der Firma Poppe auf eine Betriebsaufgabe nicht notwendig, so dass dort bereits Wohngebäude entstehen konnten.&lt;br /&gt;
Das Planungsbüro Fischer/Linden wurde mit der Bebauungsplanung beauftragt, die Fa. Winter übernimmt 2/3 aller Planungskosten und alle Gutachterkosten im Rahmen des Wohnungsbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.03.2011 wurde der Entwurfsbeschluß zur Offenlegung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12066&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Entwurfsbeschluss zur Offenlegung - Antrag des Magistrats vom 22.02.2011 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; einstimmig beschloßen mit Ja-Stimmen von CDU, FDP, Grüne, FW und SPD und Stimmenthaltungen von BLG und Linke, Stv Möller verließ vor der Diskussion den Saal, wegen Widerstreit der Interessen. Am 21.03.2011 hat der Magistrat noch Ergänzungen in der textlichen Festsetzung beschloßen, welche in der Anlage zur Niederschrift der Stadtverordnetenversammlung zu finden sind (Textliche Festsetzung, Seite 2, Pkt. 2.1.1).&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt auf der nördlichen Teilfläche des Bebauungsplans, ist bereits im Bau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Abwägung und dem Satzungsbeschluß &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12941&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot;; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 17.04.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Bebauungsplan 04/25 wurden die Anregungen der Anwohner und Träger öffentlicher Belange geprüft.&lt;br /&gt;
Die Anwohnerschaft regt an die Grund- und Geschoßflächenzahl zu reduzieren, bittet um Einhaltung der Stellplatzordnung und verweist auf die Vermutung einer Zwangsarbeiterunterkungft auf dem Gelände, letzteres konnte jedoch durch das Stadtarchiv nicht bestätigt werden. Die Industrie- und Handelskammer verweist auf die immisionsschutzrechtlichen Schutzansprüche der Fa Poppe und regt an die Aufrechterhaltung des Betriebs einer Wohnbebauung vorzuziehen. &lt;br /&gt;
Das städtische Umweltamt empfiehlt die Böschung am Leihgesterner Weg bestehen zu lassen und nach Abschluß der Bauarbeiten Nisthilfen aufzustellen. Der Antrag wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 24.05.2012 (Top 13) ohne Aussprache und ohne Teilnahme von Stv. Möller (Grund s.o.) einstimmig beschloßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 19.12.2012 reicht die CDU Fraktion einen Antrag ein, der zum Ziel hat den obigen Bebauungsplan zu ändern, da in der aktuellen Form die Möglichkeit bestünde &amp;quot;groß dimensionierte Baukörper entlang der Straße zu errichten&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13474&amp;amp;search=1 Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße“ - Antrag der CDU-Fraktion vom 26.11.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Stadtverordnetenversammlung wird der Wortlaut des Antrages, von der Antragsstellerin, geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprung:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
''„Der Magistrat der Universitätsstadt Gießen wird beauftragt, eine Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 ‚Leihgesterner Weg/Arndtstraße’ einzuleiten und der &lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung in der nächstmöglichen Sitzung zur Beschlussfassung vorzulegen. Mit der Änderung sollen die im aktuellen Bebauungsplan durchgehenden Baufenster dahingehend unterteilt werden, dass diese sich an den bisherigen Grundstücksgrenzen zzgl. der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstandflächen zwischen den einzelnen Baufenstern orientieren. Bis zum Satzungsbeschluss des geänderten Bebauungsplanes ist keine Baugenehmigung zu erteilen, die der Zielvorgabe dieser Änderung entgegensteht.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Stadtverordnetenversammlung begrüßt das in der Anlage vorgestellte Bebauungskonzept der Bauherrenschaft im Geltungsbereich des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße. Sie geht davon aus, dass dieses Konzept die Bebauung abschließend regelt, insbesondere den Grundstückszuschnitt und die aufgelockerte Bauweise wahrt. Sollten dem Magistrat Nachtragsbauvorhaben bekannt werden, die diesen Grundsätzen widersprechen, wird der Magistrat beauftragt, unverzüglich den &lt;br /&gt;
zuständigen Ausschuss zu informieren, den Bauherrn via Bauaufsicht hinsichtlich des heute gefassten Beschlusses zu beraten und unverzüglich Maßnahmen zur Sicherung &lt;br /&gt;
des obigen Konzeptes der Anlage (Aufstellung eines Änderungsplanes, Änderungssperre) vorzubereiten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem so geänderten Antrag wurde einstimmig zugestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Oktobersitzung der Stadtverordnetenversammlung legt der Magistrat eine Vorlage vor, mit welcher er der Informationsverpflichtung gemäß dem Beschluß vom 19.12.2012 nachkommt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14659&amp;amp;search=1 Bauvorhaben City-Immobilien/Leihgesterner Weg/Fichte-/Friedrichstraße, AZ; hier: Beschlussumsetzung STV/1291/2012 vom 19.12.2012- Information des Magistrats vom 09.09.2014 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Anlagen gibt es einen Konzeptvorschlag für eine Bebauung des Grundstücks von Herrn Stv. Möller und das aktuelle Baukonzept des neuen Eigentümers (City Immobilien GmbH). Das neue Baukonzept sieht eine Bebauung vor, welche die CDU durch ihren Antrag zur Stadtverordnetensitzung vom 19.12.2012 zu verhindern versuchte.&lt;br /&gt;
Nun legt der Magistrat mit der Vorlage zur Kenntnisnahme Äußerungen vor, die es für den Magistrat &amp;quot;alternativlos&amp;quot; machen, an dieser Stelle auf keine Änderung und/oder Änderungssperre des Bauplanes anzustreben. Grund ist: Der Magistrat respektive die Stadt Gießen wäre dem Bauherrn gegenüber zu Strafzahlungen nach § 39 BauGB (Vertrauensschaden in fünf- bis sechsstelliger Höhe) sowie ggf. auch gemäß § 42 Abs. 2 BauGB (Wertausgleich im Falle eines vom Gutachterausschuss festzustellenden &lt;br /&gt;
wesentlichen Wertunterschiedes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erster Bauabschnitt==&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = &lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:.jpg|thumb|300px|center|Ansicht auf das Parkhaus Lahnstraße von der Bahnhofsseite.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = &lt;br /&gt;
|Bauherr         =&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt ist mittlerweile fertig gestellt. Und bietet XXX Wohneinheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* 04.05.2012: Giessener Allgemeine [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-raeumt-Leihgesterner-Weg-bis-Ende-des-Jahres-_arid,338545_regid,1_puid,1_pageid,113.html Poppe räumt Leihgesterner Weg bis Ende des Jahres]&lt;br /&gt;
* 05.03.2014: Gießener Anzeiger [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/rodungsarbeiten-entlang-des-leihgesterner-wegs-fuer-kommendes-wohnbauprojekt_13928048.htm Rodungsarbeiten entlang des Leihgesterner Wegs für kommendes Wohnbauprojekt]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Leihgesterner_Weg/Arndtstra%C3%9Fe&amp;diff=1038</id>
		<title>Leihgesterner Weg/Arndtstraße</title>
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		<updated>2014-09-25T15:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Leihgesterner Weg/Arndtstraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Arndtstraße.png|thumb|300px|center|Planentwurf Bebauung.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg, Arndtstraße, Studentensteg, Friedrichstraße, Aulweg&lt;br /&gt;
|Bauherr         = Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 scheint der Besitzer der Grundstücke gewechselt zu haben. Statt der Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH baut nun die City Immobilien GmbH auf den noch unbebauten Flächen, zwischen Friedrichstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Baugebiet==&lt;br /&gt;
Das Baugebiet erstreckt sich entlang des Leihgesterner Wegs gegenüber des Poppe Areals. Begrenzt durch Friedrichstraße, Arndtstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauungsplan==&lt;br /&gt;
Der Einleitungsbeschluß des Bebauungsplanes wurde bereits am 19.11.2009 ohne Aussprache einstimmig beschloßen &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=10947&amp;amp;voselect=2041 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Einleitung eines Planaufstellungsverfahrens - Antrag des Magistrats vom 15.10.2009 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Damaliger Bauherr in dem Baugebiet war die Firma Winter Projektbau- und Immobilienmanagement GmbH/Gießen, welche auf dem Plangebiet Gebäude mit bis zu 200 Wohneinheiten für studentisches Wohnen errichten wollte. Vorrausetzung für eine vollständige Planumsetzung war aber, dass die Firma Poppe ihren Produktionsstandort am Leihgesterner Weg vollständig aufgibt. Für den ersten Bauabschnitt, war eine vertragliche Festlegung mit der Firma Poppe auf eine Betriebsaufgabe nicht notwendig, so dass dort bereits Wohngebäude entstehen konnten.&lt;br /&gt;
Das Planungsbüro Fischer/Linden wurde mit der Bebauungsplanung beauftragt, die Fa. Winter übernimmt 2/3 aller Planungskosten und alle Gutachterkosten im Rahmen des Wohnungsbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.03.2011 wurde der Entwurfsbeschluß zur Offenlegung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12066&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Entwurfsbeschluss zur Offenlegung - Antrag des Magistrats vom 22.02.2011 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; einstimmig beschloßen mit Ja-Stimmen von CDU, FDP, Grüne, FW und SPD und Stimmenthaltungen von BLG und Linke, Stv Möller verließ vor der Diskussion den Saal, wegen Widerstreit der Interessen. Am 21.03.2011 hat der Magistrat noch Ergänzungen in der textlichen Festsetzung beschloßen, welche in der Anlage zur Niederschrift der Stadtverordnetenversammlung zu finden sind (Textliche Festsetzung, Seite 2, Pkt. 2.1.1).&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt auf der nördlichen Teilfläche des Bebauungsplans, ist bereits im Bau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Abwägung und dem Satzungsbeschluß &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12941&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot;; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 17.04.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Bebauungsplan 04/25 wurden die Anregungen der Anwohner und Träger öffentlicher Belange geprüft.&lt;br /&gt;
Die Anwohnerschaft regt an die Grund- und Geschoßflächenzahl zu reduzieren, bittet um Einhaltung der Stellplatzordnung und verweist auf die Vermutung einer Zwangsarbeiterunterkungft auf dem Gelände, letzteres konnte jedoch durch das Stadtarchiv nicht bestätigt werden. Die Industrie- und Handelskammer verweist auf die immisionsschutzrechtlichen Schutzansprüche der Fa Poppe und regt an die Aufrechterhaltung des Betriebs einer Wohnbebauung vorzuziehen. &lt;br /&gt;
Das städtische Umweltamt empfiehlt die Böschung am Leihgesterner Weg bestehen zu lassen und nach Abschluß der Bauarbeiten Nisthilfen aufzustellen. Der Antrag wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 24.05.2012 (Top 13) ohne Aussprache und ohne Teilnahme von Stv. Möller (Grund s.o.) einstimmig beschloßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 19.12.2012 reicht die CDU Fraktion einen Antrag ein, der zum Ziel hat den obigen Bebauungsplan zu ändern, da in der aktuellen Form die Möglichkeit bestünde &amp;quot;groß dimensionierte Baukörper entlang der Straße zu errichten&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13474&amp;amp;search=1 Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße“ - Antrag der CDU-Fraktion vom 26.11.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Stadtverordnetenversammlung wird der Wortlaut des Antrages, von der Antragsstellerin, geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprung:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
''„Der Magistrat der Universitätsstadt Gießen wird beauftragt, eine Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 ‚Leihgesterner Weg/Arndtstraße’ einzuleiten und der &lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung in der nächstmöglichen Sitzung zur Beschlussfassung vorzulegen. Mit der Änderung sollen die im aktuellen Bebauungsplan durchgehenden Baufenster dahingehend unterteilt werden, dass diese sich an den bisherigen Grundstücksgrenzen zzgl. der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstandflächen zwischen den einzelnen Baufenstern orientieren. Bis zum Satzungsbeschluss des geänderten Bebauungsplanes ist keine Baugenehmigung zu erteilen, die der Zielvorgabe dieser Änderung entgegensteht.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Stadtverordnetenversammlung begrüßt das in der Anlage vorgestellte Bebauungskonzept der Bauherrenschaft im Geltungsbereich des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße. Sie geht davon aus, dass dieses Konzept die Bebauung abschließend regelt, insbesondere den Grundstückszuschnitt und die aufgelockerte Bauweise wahrt. Sollten dem Magistrat Nachtragsbauvorhaben bekannt werden, die diesen Grundsätzen widersprechen, wird der Magistrat beauftragt, unverzüglich den &lt;br /&gt;
zuständigen Ausschuss zu informieren, den Bauherrn via Bauaufsicht hinsichtlich des heute gefassten Beschlusses zu beraten und unverzüglich Maßnahmen zur Sicherung &lt;br /&gt;
des obigen Konzeptes der Anlage (Aufstellung eines Änderungsplanes, Änderungssperre) vorzubereiten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem so geänderten Antrag wurde einstimmig zugestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Oktobersitzung der Stadtverordnetenversammlung legt der Magistrat eine Vorlage vor, mit welcher er der Informationsverpflichtung gemäß dem Beschluß vom 19.12.2012 nachkommt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14659&amp;amp;search=1 Bauvorhaben City-Immobilien/Leihgesterner Weg/Fichte-/Friedrichstraße, AZ; hier: Beschlussumsetzung STV/1291/2012 vom 19.12.2012- Information des Magistrats vom 09.09.2014 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Anlagen gibt es einen Konzeptvorschlag für eine Bebauung des Grundstücks von Herrn Stv. Möller und das aktuelle Baukonzept des neuen Eigentümers (City Immobilien GmbH). Das neue Baukonzept sieht eine Bebauung vor, welche die CDU durch ihren Antrag zur Stadtverordnetensitzung vom 19.12.2012 zu verhindern versuchte.&lt;br /&gt;
Nun legt der Magistrat mit der Vorlage zur Kenntnisnahme Äußerungen vor, die es für den Magistrat &amp;quot;alternativlos&amp;quot; machen, an dieser Stelle auf keine Änderung und/oder Änderungssperre des Bauplanes anzustreben. Grund ist: Der Magistrat respektive die Stadt Gießen wäre dem Bauherrn gegenüber zu Strafzahlungen nach § 39 BauGB (Vertrauensschaden in fünf- bis sechsstelliger Höhe) sowie ggf. auch gemäß § 42 Abs. 2 BauGB (Wertausgleich im Falle eines vom Gutachterausschuss festzustellenden &lt;br /&gt;
wesentlichen Wertunterschiedes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erster Bauabschnitt==&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = &lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:.jpg|thumb|300px|center|Ansicht auf das Parkhaus Lahnstraße von der Bahnhofsseite.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = &lt;br /&gt;
|Bauherr         =&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* 04.05.2012: Giessener Allgemeine [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-raeumt-Leihgesterner-Weg-bis-Ende-des-Jahres-_arid,338545_regid,1_puid,1_pageid,113.html Poppe räumt Leihgesterner Weg bis Ende des Jahres]&lt;br /&gt;
* 05.03.2014: Gießener Anzeiger [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/rodungsarbeiten-entlang-des-leihgesterner-wegs-fuer-kommendes-wohnbauprojekt_13928048.htm Rodungsarbeiten entlang des Leihgesterner Wegs für kommendes Wohnbauprojekt]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
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		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Leihgesterner_Weg/Arndtstra%C3%9Fe&amp;diff=1037</id>
		<title>Leihgesterner Weg/Arndtstraße</title>
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		<updated>2014-09-25T15:55:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Leihgesterner Weg/Arndtstraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Arndtstraße.png|thumb|300px|center|Planentwurf Bebauung.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg, Arndtstraße, Studentensteg, Friedrichstraße, Aulweg&lt;br /&gt;
|Bauherr         = Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 scheint der Besitzer der Grundstücke gewechselt zu haben. Statt der Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH baut nun die City Immobilien GmbH auf den noch unbebauten Flächen, zwischen Friedrichstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Baugebiet==&lt;br /&gt;
Das Baugebiet erstreckt sich entlang des Leihgesterner Wegs gegenüber des Poppe Areals. Begrenzt durch Friedrichstraße, Arndtstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauungsplan==&lt;br /&gt;
Der Einleitungsbeschluß des Bebauungsplanes wurde bereits am 19.11.2009 ohne Aussprache einstimmig beschloßen &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=10947&amp;amp;voselect=2041 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Einleitung eines Planaufstellungsverfahrens - Antrag des Magistrats vom 15.10.2009 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Damaliger Bauherr in dem Baugebiet war die Firma Winter Projektbau- und Immobilienmanagement GmbH/Gießen, welche auf dem Plangebiet Gebäude mit bis zu 200 Wohneinheiten für studentisches Wohnen errichten wollte. Vorrausetzung für eine vollständige Planumsetzung war aber, dass die Firma Poppe ihren Produktionsstandort am Leihgesterner Weg vollständig aufgibt. Für den ersten Bauabschnitt, war eine vertragliche Festlegung mit der Firma Poppe auf eine Betriebsaufgabe nicht notwendig, so dass dort bereits Wohngebäude entstehen konnten.&lt;br /&gt;
Das Planungsbüro Fischer/Linden wurde mit der Bebauungsplanung beauftragt, die Fa. Winter übernimmt 2/3 aller Planungskosten und alle Gutachterkosten im Rahmen des Wohnungsbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.03.2011 wurde der Entwurfsbeschluß zur Offenlegung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12066&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Entwurfsbeschluss zur Offenlegung - Antrag des Magistrats vom 22.02.2011 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; einstimmig beschloßen mit Ja-Stimmen von CDU, FDP, Grüne, FW und SPD und Stimmenthaltungen von BLG und Linke, Stv Möller verließ vor der Diskussion den Saal, wegen Widerstreit der Interessen. Am 21.03.2011 hat der Magistrat noch Ergänzungen in der textlichen Festsetzung beschloßen, welche in der Anlage zur Niederschrift der Stadtverordnetenversammlung zu finden sind (Textliche Festsetzung, Seite 2, Pkt. 2.1.1).&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt auf der nördlichen Teilfläche des Bebauungsplans, ist bereits im Bau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Abwägung und dem Satzungsbeschluß &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12941&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot;; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 17.04.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Bebauungsplan 04/25 wurden die Anregungen der Anwohner und Träger öffentlicher Belange geprüft.&lt;br /&gt;
Die Anwohnerschaft regt an die Grund- und Geschoßflächenzahl zu reduzieren, bittet um Einhaltung der Stellplatzordnung und verweist auf die Vermutung einer Zwangsarbeiterunterkungft auf dem Gelände, letzteres konnte jedoch durch das Stadtarchiv nicht bestätigt werden. Die Industrie- und Handelskammer verweist auf die immisionsschutzrechtlichen Schutzansprüche der Fa Poppe und regt an die Aufrechterhaltung des Betriebs einer Wohnbebauung vorzuziehen. &lt;br /&gt;
Das städtische Umweltamt empfiehlt die Böschung am Leihgesterner Weg bestehen zu lassen und nach Abschluß der Bauarbeiten Nisthilfen aufzustellen. Der Antrag wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 24.05.2012 (Top 13) ohne Aussprache und ohne Teilnahme von Stv. Möller (Grund s.o.) einstimmig beschloßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 19.12.2012 reicht die CDU Fraktion einen Antrag ein, der zum Ziel hat den obigen Bebauungsplan zu ändern, da in der aktuellen Form die Möglichkeit bestünde &amp;quot;groß dimensionierte Baukörper entlang der Straße zu errichten&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13474&amp;amp;search=1 Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße“ - Antrag der CDU-Fraktion vom 26.11.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Stadtverordnetenversammlung wird der Wortlaut des Antrages, von der Antragsstellerin, geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprung:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
''„Der Magistrat der Universitätsstadt Gießen wird beauftragt, eine Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 ‚Leihgesterner Weg/Arndtstraße’ einzuleiten und der &lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung in der nächstmöglichen Sitzung zur Beschlussfassung vorzulegen. Mit der Änderung sollen die im aktuellen Bebauungsplan durchgehenden Baufenster dahingehend unterteilt werden, dass diese sich an den bisherigen Grundstücksgrenzen zzgl. der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstandflächen zwischen den einzelnen Baufenstern orientieren. Bis zum Satzungsbeschluss des geänderten Bebauungsplanes ist keine Baugenehmigung zu erteilen, die der Zielvorgabe dieser Änderung entgegensteht.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Stadtverordnetenversammlung begrüßt das in der Anlage vorgestellte Bebauungskonzept der Bauherrenschaft im Geltungsbereich des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße. Sie geht davon aus, dass dieses Konzept die Bebauung abschließend regelt, insbesondere den Grundstückszuschnitt und die aufgelockerte Bauweise wahrt. Sollten dem Magistrat Nachtragsbauvorhaben bekannt werden, die diesen Grundsätzen widersprechen, wird der Magistrat beauftragt, unverzüglich den &lt;br /&gt;
zuständigen Ausschuss zu informieren, den Bauherrn via Bauaufsicht hinsichtlich des heute gefassten Beschlusses zu beraten und unverzüglich Maßnahmen zur Sicherung &lt;br /&gt;
des obigen Konzeptes der Anlage (Aufstellung eines Änderungsplanes, Änderungssperre) vorzubereiten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem so geänderten Antrag wurde einstimmig zugestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Oktobersitzung der Stadtverordnetenversammlung legt der Magistrat eine Vorlage vor, mit welcher er der Informationsverpflichtung gemäß dem Beschluß vom 19.12.2012 nachkommt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14659&amp;amp;search=1 Bauvorhaben City-Immobilien/Leihgesterner Weg/Fichte-/Friedrichstraße, AZ; hier: Beschlussumsetzung STV/1291/2012 vom 19.12.2012- Information des Magistrats vom 09.09.2014 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Anlagen gibt es einen Konzeptvorschlag für eine Bebauung des Grundstücks von Herrn Stv. Möller und das aktuelle Baukonzept des neuen Eigentümers (City Immobilien GmbH). Das neue Baukonzept sieht eine Bebauung vor, welche die CDU durch ihren Antrag zur Stadtverordnetensitzung vom 19.12.2012 zu verhindern versuchte.&lt;br /&gt;
Nun legt der Magistrat mit der Vorlage zur Kenntnisnahme Äußerungen vor, die es für den Magistrat &amp;quot;alternativlos&amp;quot; machen, an dieser Stelle auf keine Änderung und/oder Änderungssperre des Bauplanes anzustreben. Grund ist: Der Magistrat respektive die Stadt Gießen wäre dem Bauherrn gegenüber zu Strafzahlungen nach § 39 BauGB (Vertrauensschaden in fünf- bis sechsstelliger Höhe) sowie ggf. auch gemäß § 42 Abs. 2 BauGB (Wertausgleich im Falle eines vom Gutachterausschuss festzustellenden &lt;br /&gt;
wesentlichen Wertunterschiedes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erster Bauabschnitt==&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = &lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:.jpg|thumb|300px|center|Ansicht auf das Parkhaus Lahnstraße von der Bahnhofsseite.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = &lt;br /&gt;
|Bauherr         =&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* 04.05.2012: Giessener Allgemeine [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-raeumt-Leihgesterner-Weg-bis-Ende-des-Jahres-_arid,338545_regid,1_puid,1_pageid,113.html Poppe räumt Leihgesterner Weg bis Ende des Jahres]&lt;br /&gt;
* 05.03.2014: Gießener Anzeiger [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/rodungsarbeiten-entlang-des-leihgesterner-wegs-fuer-kommendes-wohnbauprojekt_13928048.htm Rodungsarbeiten entlang des Leihgesterner Wegs für kommendes Wohnbauprojekt]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Leihgesterner_Weg/Arndtstra%C3%9Fe&amp;diff=1035</id>
		<title>Leihgesterner Weg/Arndtstraße</title>
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		<updated>2014-09-25T15:54:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Leihgesterner Weg/Arndtstraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Arndtstraße.png|thumb|300px|center|Planentwurf Bebauung.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg, Arndtstraße, Studentensteg, Friedrichstraße, Aulweg&lt;br /&gt;
|Bauherr         = Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 scheint der Besitzer der Grundstücke gewechselt zu haben. Statt der Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH baut nun die City Immobilien GmbH auf den noch unbebauten Flächen, zwischen Friedrichstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Baugebiet==&lt;br /&gt;
Das Baugebiet erstreckt sich entlang des Leihgesterner Wegs gegenüber des Poppe Areals. Begrenzt durch Friedrichstraße, Arndtstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauungsplan==&lt;br /&gt;
Der Einleitungsbeschluß des Bebauungsplanes wurde bereits am 19.11.2009 ohne Aussprache einstimmig beschloßen &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=10947&amp;amp;voselect=2041 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Einleitung eines Planaufstellungsverfahrens - Antrag des Magistrats vom 15.10.2009 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Damaliger Bauherr in dem Baugebiet war die Firma Winter Projektbau- und Immobilienmanagement GmbH/Gießen, welche auf dem Plangebiet Gebäude mit bis zu 200 Wohneinheiten für studentisches Wohnen errichten wollte. Vorrausetzung für eine vollständige Planumsetzung war aber, dass die Firma Poppe ihren Produktionsstandort am Leihgesterner Weg vollständig aufgibt. Für den ersten Bauabschnitt, war eine vertragliche Festlegung mit der Firma Poppe auf eine Betriebsaufgabe nicht notwendig, so dass dort bereits Wohngebäude entstehen konnten.&lt;br /&gt;
Das Planungsbüro Fischer/Linden wurde mit der Bebauungsplanung beauftragt, die Fa. Winter übernimmt 2/3 aller Planungskosten und alle Gutachterkosten im Rahmen des Wohnungsbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.03.2011 wurde der Entwurfsbeschluß zur Offenlegung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12066&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Entwurfsbeschluss zur Offenlegung - Antrag des Magistrats vom 22.02.2011 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; einstimmig beschloßen mit Ja-Stimmen von CDU, FDP, Grüne, FW und SPD und Stimmenthaltungen von BLG und Linke, Stv Möller verließ vor der Diskussion den Saal, wegen Widerstreit der Interessen. Am 21.03.2011 hat der Magistrat noch Ergänzungen in der textlichen Festsetzung beschloßen, welche in der Anlage zur Niederschrift der Stadtverordnetenversammlung zu finden sind (Textliche Festsetzung, Seite 2, Pkt. 2.1.1).&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt auf der nördlichen Teilfläche des Bebauungsplans, ist bereits im Bau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Abwägung und dem Satzungsbeschluß &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12941&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot;; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 17.04.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Bebauungsplan 04/25 wurden die Anregungen der Anwohner und Träger öffentlicher Belange geprüft.&lt;br /&gt;
Die Anwohnerschaft regt an die Grund- und Geschoßflächenzahl zu reduzieren, bittet um Einhaltung der Stellplatzordnung und verweist auf die Vermutung einer Zwangsarbeiterunterkungft auf dem Gelände, letzteres konnte jedoch durch das Stadtarchiv nicht bestätigt werden. Die Industrie- und Handelskammer verweist auf die immisionsschutzrechtlichen Schutzansprüche der Fa Poppe und regt an die Aufrechterhaltung des Betriebs einer Wohnbebauung vorzuziehen. &lt;br /&gt;
Das städtische Umweltamt empfiehlt die Böschung am Leihgesterner Weg bestehen zu lassen und nach Abschluß der Bauarbeiten Nisthilfen aufzustellen. Der Antrag wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 24.05.2012 (Top 13) ohne Aussprache und ohne Teilnahme von Stv. Möller (Grund s.o.) einstimmig beschloßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 19.12.2012 reicht die CDU Fraktion einen Antrag ein, der zum Ziel hat den obigen Bebauungsplan zu ändern, da in der aktuellen Form die Möglichkeit bestünde &amp;quot;groß dimensionierte Baukörper entlang der Straße zu errichten&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13474&amp;amp;search=1 Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße“ - Antrag der CDU-Fraktion vom 26.11.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Stadtverordnetenversammlung wird der Wortlaut des Antrages, von der Antragsstellerin, geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprung:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
''„Der Magistrat der Universitätsstadt Gießen wird beauftragt, eine Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 ‚Leihgesterner Weg/Arndtstraße’ einzuleiten und der &lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung in der nächstmöglichen Sitzung zur Beschlussfassung vorzulegen. Mit der Änderung sollen die im aktuellen Bebauungsplan durchgehenden Baufenster dahingehend unterteilt werden, dass diese sich an den bisherigen Grundstücksgrenzen zzgl. der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstandflächen zwischen den einzelnen Baufenstern orientieren. Bis zum Satzungsbeschluss des geänderten Bebauungsplanes ist keine Baugenehmigung zu erteilen, die der Zielvorgabe dieser Änderung entgegensteht.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Stadtverordnetenversammlung begrüßt das in der Anlage vorgestellte Bebauungskonzept der Bauherrenschaft im Geltungsbereich des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße. Sie geht davon aus, dass dieses Konzept die Bebauung abschließend regelt, insbesondere den Grundstückszuschnitt und die aufgelockerte Bauweise wahrt. Sollten dem Magistrat Nachtragsbauvorhaben bekannt werden, die diesen Grundsätzen widersprechen, wird der Magistrat beauftragt, unverzüglich den &lt;br /&gt;
zuständigen Ausschuss zu informieren, den Bauherrn via Bauaufsicht hinsichtlich des heute gefassten Beschlusses zu beraten und unverzüglich Maßnahmen zur Sicherung &lt;br /&gt;
des obigen Konzeptes der Anlage (Aufstellung eines Änderungsplanes, Änderungssperre) vorzubereiten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem so geänderten Antrag wurde einstimmig zugestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Oktobersitzung der Stadtverordnetenversammlung legt der Magistrat eine Vorlage vor, mit welcher er der Informationsverpflichtung gemäß dem Beschluß vom 19.12.2012 nachkommt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14659&amp;amp;search=1 Bauvorhaben City-Immobilien/Leihgesterner Weg/Fichte-/Friedrichstraße, AZ; hier: Beschlussumsetzung STV/1291/2012 vom 19.12.2012- Information des Magistrats vom 09.09.2014 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Anlagen gibt es einen Konzeptvorschlag für eine Bebauung des Grundstücks von Herrn Stv. Möller und das aktuelle Baukonzept des neuen Eigentümers (City Immobilien GmbH). Das neue Baukonzept sieht eine Bebauung vor, welche die CDU durch ihren Antrag zur Stadtverordnetensitzung vom 19.12.2012 zu verhindern versuchte.&lt;br /&gt;
Nun legt der Magistrat mit der Vorlage zur Kenntnisnahme Äußerungen vor, die es für den Magistrat &amp;quot;alternativlos&amp;quot; machen, an dieser Stelle auf keine Änderung und/oder Änderungssperre des Bauplanes anzustreben. Grund ist: Der Magistrat respektive die Stadt Gießen wäre dem Bauherrn gegenüber zu Strafzahlungen nach § 39 BauGB (Vertrauensschaden in fünf- bis sechsstelliger Höhe) sowie ggf. auch gemäß § 42 Abs. 2 BauGB (Wertausgleich im Falle eines vom Gutachterausschuss festzustellenden &lt;br /&gt;
wesentlichen Wertunterschiedes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erster Bauabschnitt==&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = &lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:.jpg|thumb|300px|center|Ansicht auf das Parkhaus Lahnstraße von der Bahnhofsseite.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = &lt;br /&gt;
|Bauherr         =&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* 04.05.2012: Giessener Allgemeine [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-raeumt-Leihgesterner-Weg-bis-Ende-des-Jahres-_arid,338545_regid,1_puid,1_pageid,113.html Poppe räumt Leihgesterner Weg bis Ende des Jahres]&lt;br /&gt;
* 05.03.2014: Gießener Anzeiger [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/rodungsarbeiten-entlang-des-leihgesterner-wegs-fuer-kommendes-wohnbauprojekt_13928048.htm Rodungsarbeiten entlang des Leihgesterner Wegs für kommendes Wohnbauprojekt]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Leihgesterner_Weg/Arndtstra%C3%9Fe&amp;diff=1032</id>
		<title>Leihgesterner Weg/Arndtstraße</title>
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		<updated>2014-09-25T15:52:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Leihgesterner Weg/Arndtstraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Arndtstraße.png|thumb|300px|center|Planentwurf Bebauung.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg, Arndtstraße, Studentensteg, Friedrichstraße, Aulweg&lt;br /&gt;
|Bauherr         = Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 scheint der Besitzer der Grundstücke gewechselt zu haben. Statt der Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH baut nun die City Immobilien GmbH auf den noch unbebauten Flächen, zwischen Friedrichstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Baugebiet=&lt;br /&gt;
Das Baugebiet erstreckt sich entlang des Leihgesterner Wegs gegenüber des Poppe Areals. Begrenzt durch Friedrichstraße, Arndtstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bebauungsplan=&lt;br /&gt;
Der Einleitungsbeschluß des Bebauungsplanes wurde bereits am 19.11.2009 ohne Aussprache einstimmig beschloßen &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=10947&amp;amp;voselect=2041 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Einleitung eines Planaufstellungsverfahrens - Antrag des Magistrats vom 15.10.2009 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Damaliger Bauherr in dem Baugebiet war die Firma Winter Projektbau- und Immobilienmanagement GmbH/Gießen, welche auf dem Plangebiet Gebäude mit bis zu 200 Wohneinheiten für studentisches Wohnen errichten wollte. Vorrausetzung für eine vollständige Planumsetzung war aber, dass die Firma Poppe ihren Produktionsstandort am Leihgesterner Weg vollständig aufgibt. Für den ersten Bauabschnitt, war eine vertragliche Festlegung mit der Firma Poppe auf eine Betriebsaufgabe nicht notwendig, so dass dort bereits Wohngebäude entstehen konnten.&lt;br /&gt;
Das Planungsbüro Fischer/Linden wurde mit der Bebauungsplanung beauftragt, die Fa. Winter übernimmt 2/3 aller Planungskosten und alle Gutachterkosten im Rahmen des Wohnungsbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.03.2011 wurde der Entwurfsbeschluß zur Offenlegung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12066&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Entwurfsbeschluss zur Offenlegung - Antrag des Magistrats vom 22.02.2011 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; einstimmig beschloßen mit Ja-Stimmen von CDU, FDP, Grüne, FW und SPD und Stimmenthaltungen von BLG und Linke, Stv Möller verließ vor der Diskussion den Saal, wegen Widerstreit der Interessen. Am 21.03.2011 hat der Magistrat noch Ergänzungen in der textlichen Festsetzung beschloßen, welche in der Anlage zur Niederschrift der Stadtverordnetenversammlung zu finden sind (Textliche Festsetzung, Seite 2, Pkt. 2.1.1).&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt auf der nördlichen Teilfläche des Bebauungsplans, ist bereits im Bau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Abwägung und dem Satzungsbeschluß &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12941&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot;; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 17.04.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Bebauungsplan 04/25 wurden die Anregungen der Anwohner und Träger öffentlicher Belange geprüft.&lt;br /&gt;
Die Anwohnerschaft regt an die Grund- und Geschoßflächenzahl zu reduzieren, bittet um Einhaltung der Stellplatzordnung und verweist auf die Vermutung einer Zwangsarbeiterunterkungft auf dem Gelände, letzteres konnte jedoch durch das Stadtarchiv nicht bestätigt werden. Die Industrie- und Handelskammer verweist auf die immisionsschutzrechtlichen Schutzansprüche der Fa Poppe und regt an die Aufrechterhaltung des Betriebs einer Wohnbebauung vorzuziehen. &lt;br /&gt;
Das städtische Umweltamt empfiehlt die Böschung am Leihgesterner Weg bestehen zu lassen und nach Abschluß der Bauarbeiten Nisthilfen aufzustellen. Der Antrag wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 24.05.2012 (Top 13) ohne Aussprache und ohne Teilnahme von Stv. Möller (Grund s.o.) einstimmig beschloßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 19.12.2012 reicht die CDU Fraktion einen Antrag ein, der zum Ziel hat den obigen Bebauungsplan zu ändern, da in der aktuellen Form die Möglichkeit bestünde &amp;quot;groß dimensionierte Baukörper entlang der Straße zu errichten&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13474&amp;amp;search=1 Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße“ - Antrag der CDU-Fraktion vom 26.11.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Stadtverordnetenversammlung wird der Wortlaut des Antrages, von der Antragsstellerin, geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprung:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
''„Der Magistrat der Universitätsstadt Gießen wird beauftragt, eine Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 ‚Leihgesterner Weg/Arndtstraße’ einzuleiten und der &lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung in der nächstmöglichen Sitzung zur Beschlussfassung vorzulegen. Mit der Änderung sollen die im aktuellen Bebauungsplan durchgehenden Baufenster dahingehend unterteilt werden, dass diese sich an den bisherigen Grundstücksgrenzen zzgl. der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstandflächen zwischen den einzelnen Baufenstern orientieren. Bis zum Satzungsbeschluss des geänderten Bebauungsplanes ist keine Baugenehmigung zu erteilen, die der Zielvorgabe dieser Änderung entgegensteht.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Stadtverordnetenversammlung begrüßt das in der Anlage vorgestellte Bebauungskonzept der Bauherrenschaft im Geltungsbereich des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße. Sie geht davon aus, dass dieses Konzept die Bebauung abschließend regelt, insbesondere den Grundstückszuschnitt und die aufgelockerte Bauweise wahrt. Sollten dem Magistrat Nachtragsbauvorhaben bekannt werden, die diesen Grundsätzen widersprechen, wird der Magistrat beauftragt, unverzüglich den &lt;br /&gt;
zuständigen Ausschuss zu informieren, den Bauherrn via Bauaufsicht hinsichtlich des heute gefassten Beschlusses zu beraten und unverzüglich Maßnahmen zur Sicherung &lt;br /&gt;
des obigen Konzeptes der Anlage (Aufstellung eines Änderungsplanes, Änderungssperre) vorzubereiten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem so geänderten Antrag wurde einstimmig zugestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Oktobersitzung der Stadtverordnetenversammlung legt der Magistrat eine Vorlage vor, mit welcher er der Informationsverpflichtung gemäß dem Beschluß vom 19.12.2012 nachkommt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14659&amp;amp;search=1 Bauvorhaben City-Immobilien/Leihgesterner Weg/Fichte-/Friedrichstraße, AZ; hier: Beschlussumsetzung STV/1291/2012 vom 19.12.2012- Information des Magistrats vom 09.09.2014 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Anlagen gibt es einen Konzeptvorschlag für eine Bebauung des Grundstücks von Herrn Stv. Möller und das aktuelle Baukonzept des neuen Eigentümers (City Immobilien GmbH). Das neue Baukonzept sieht eine Bebauung vor, welche die CDU durch ihren Antrag zur Stadtverordnetensitzung vom 19.12.2012 zu verhindern versuchte.&lt;br /&gt;
Nun legt der Magistrat mit der Vorlage zur Kenntnisnahme Äußerungen vor, die es für den Magistrat &amp;quot;alternativlos&amp;quot; machen, an dieser Stelle auf keine Änderung und/oder Änderungssperre des Bauplanes anzustreben. Grund ist: Der Magistrat respektive die Stadt Gießen wäre dem Bauherrn gegenüber zu Strafzahlungen nach § 39 BauGB (Vertrauensschaden in fünf- bis sechsstelliger Höhe) sowie ggf. auch gemäß § 42 Abs. 2 BauGB (Wertausgleich im Falle eines vom Gutachterausschuss festzustellenden &lt;br /&gt;
wesentlichen Wertunterschiedes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erster Bauabschnitt=&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = &lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:.jpg|thumb|300px|center|Ansicht auf das Parkhaus Lahnstraße von der Bahnhofsseite.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = &lt;br /&gt;
|Bauherr         =&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weblinks=&lt;br /&gt;
* 04.05.2012: Giessener Allgemeine [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-raeumt-Leihgesterner-Weg-bis-Ende-des-Jahres-_arid,338545_regid,1_puid,1_pageid,113.html Poppe räumt Leihgesterner Weg bis Ende des Jahres]&lt;br /&gt;
* 05.03.2014: Gießener Anzeiger [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/rodungsarbeiten-entlang-des-leihgesterner-wegs-fuer-kommendes-wohnbauprojekt_13928048.htm Rodungsarbeiten entlang des Leihgesterner Wegs für kommendes Wohnbauprojekt]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Leihgesterner_Weg/Arndtstra%C3%9Fe&amp;diff=1025</id>
		<title>Leihgesterner Weg/Arndtstraße</title>
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		<updated>2014-09-25T15:47:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Leihgesterner Weg/Arndtstraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Arndtstraße.png|thumb|300px|center|Planentwurf Bebauung.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg, Arndtstraße, Studentensteg, Friedrichstraße, Aulweg&lt;br /&gt;
|Bauherr         = Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 scheint der Besitzer der Grundstücke gewechselt zu haben. Statt der Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH baut nun die City Immobilien GmbH auf den noch unbebauten Flächen, zwischen Friedrichstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Baugebiet=&lt;br /&gt;
Das Baugebiet erstreckt sich entlang des Leihgesterner Wegs gegenüber des Poppe Areals. Begrenzt durch Friedrichstraße, Arndtstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bebauungsplan=&lt;br /&gt;
Der Einleitungsbeschluß des Bebauungsplanes wurde bereits am 19.11.2009 ohne Aussprache einstimmig beschloßen &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=10947&amp;amp;voselect=2041 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Einleitung eines Planaufstellungsverfahrens - Antrag des Magistrats vom 15.10.2009 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Damaliger Bauherr in dem Baugebiet war die Firma Winter Projektbau- und Immobilienmanagement GmbH/Gießen, welche auf dem Plangebiet Gebäude mit bis zu 200 Wohneinheiten für studentisches Wohnen errichten wollte. Vorrausetzung für eine vollständige Planumsetzung war aber, dass die Firma Poppe ihren Produktionsstandort am Leihgesterner Weg vollständig aufgibt. Für den ersten Bauabschnitt, war eine vertragliche Festlegung mit der Firma Poppe auf eine Betriebsaufgabe nicht notwendig, so dass dort bereits Wohngebäude entstehen konnten.&lt;br /&gt;
Das Planungsbüro Fischer/Linden wurde mit der Bebauungsplanung beauftragt, die Fa. Winter übernimmt 2/3 aller Planungskosten und alle Gutachterkosten im Rahmen des Wohnungsbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.03.2011 wurde der Entwurfsbeschluß zur Offenlegung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12066&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Entwurfsbeschluss zur Offenlegung - Antrag des Magistrats vom 22.02.2011 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; einstimmig beschloßen mit Ja-Stimmen von CDU, FDP, Grüne, FW und SPD und Stimmenthaltungen von BLG und Linke, Stv Möller verließ vor der Diskussion den Saal, wegen Widerstreit der Interessen. Am 21.03.2011 hat der Magistrat noch Ergänzungen in der textlichen Festsetzung beschloßen, welche in der Anlage zur Niederschrift der Stadtverordnetenversammlung zu finden sind (Textliche Festsetzung, Seite 2, Pkt. 2.1.1).&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt auf der nördlichen Teilfläche des Bebauungsplans, ist bereits im Bau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Abwägung und dem Satzungsbeschluß &amp;lt;ref&amp;gt;[[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12941&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot;; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 17.04.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Bebauungsplan 04/25 wurden die Anregungen der Anwohner und Träger öffentlicher Belange geprüft.&lt;br /&gt;
Die Anwohnerschaft regt an die Grund- und Geschoßflächenzahl zu reduzieren, bittet um Einhaltung der Stellplatzordnung und verweist auf die Vermutung einer Zwangsarbeiterunterkungft auf dem Gelände, letzteres konnte jedoch durch das Stadtarchiv nicht bestätigt werden. Die Industrie- und Handelskammer verweist auf die immisionsschutzrechtlichen Schutzansprüche der Fa Poppe und regt an die Aufrechterhaltung des Betriebs einer Wohnbebauung vorzuziehen. &lt;br /&gt;
Das städtische Umweltamt empfiehlt die Böschung am Leihgesterner Weg bestehen zu lassen und nach Abschluß der Bauarbeiten Nisthilfen aufzustellen. Der Antrag wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 24.05.2012 (Top 13) ohne Aussprache und ohne Teilnahme von Stv. Möller (Grund s.o.) einstimmig beschloßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 19.12.2012 reicht die CDU Fraktion einen Antrag ein, der zum Ziel hat den obigen Bebauungsplan zu ändern, da in der aktuellen Form die Möglichkeit bestünde &amp;quot;groß dimensionierte Baukörper entlang der Straße zu errichten&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13474&amp;amp;search=1 Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße“ - Antrag der CDU-Fraktion vom 26.11.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Stadtverordnetenversammlung wird der Wortlaut des Antrages, von der Antragsstellerin, geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprung:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
''„Der Magistrat der Universitätsstadt Gießen wird beauftragt, eine Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 ‚Leihgesterner Weg/Arndtstraße’ einzuleiten und der &lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung in der nächstmöglichen Sitzung zur Beschlussfassung vorzulegen. Mit der Änderung sollen die im aktuellen Bebauungsplan durchgehenden Baufenster dahingehend unterteilt werden, dass diese sich an den bisherigen Grundstücksgrenzen zzgl. der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstandflächen zwischen den einzelnen Baufenstern orientieren. Bis zum Satzungsbeschluss des geänderten Bebauungsplanes ist keine Baugenehmigung zu erteilen, die der Zielvorgabe dieser Änderung entgegensteht.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Stadtverordnetenversammlung begrüßt das in der Anlage vorgestellte Bebauungskonzept der Bauherrenschaft im Geltungsbereich des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße. Sie geht davon aus, dass dieses Konzept die Bebauung abschließend regelt, insbesondere den Grundstückszuschnitt und die aufgelockerte Bauweise wahrt. Sollten dem Magistrat Nachtragsbauvorhaben bekannt werden, die diesen Grundsätzen widersprechen, wird der Magistrat beauftragt, unverzüglich den &lt;br /&gt;
zuständigen Ausschuss zu informieren, den Bauherrn via Bauaufsicht hinsichtlich des heute gefassten Beschlusses zu beraten und unverzüglich Maßnahmen zur Sicherung &lt;br /&gt;
des obigen Konzeptes der Anlage (Aufstellung eines Änderungsplanes, Änderungssperre) vorzubereiten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem so geänderten Antrag wurde einstimmig zugestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Oktobersitzung der Stadtverordnetenversammlung legt der Magistrat eine Vorlage vor, mit welcher er der Informationsverpflichtung gemäß dem Beschluß vom 19.12.2012 nachkommt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14659&amp;amp;search=1 Bauvorhaben City-Immobilien/Leihgesterner Weg/Fichte-/Friedrichstraße, AZ; hier: Beschlussumsetzung STV/1291/2012 vom 19.12.2012&lt;br /&gt;
- Information des Magistrats vom 09.09.2014 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Anlagen gibt es einen Konzeptvorschlag für eine Bebauung des Grundstücks von Herrn Stv. Möller und das aktuelle Baukonzept des neuen Eigentümers (City Immobilien GmbH). Das neue Baukonzept sieht eine Bebauung vor, welche die CDU durch ihren Antrag zur Stadtverordnetensitzung vom 19.12.2012 zu verhindern versuchte.&lt;br /&gt;
Nun legt der Magistrat mit der Vorlage zur Kenntnisnahme Äußerungen vor, die es für den Magistrat &amp;quot;alternativlos&amp;quot; machen, an dieser Stelle auf keine Änderung und/oder Änderungssperre des Bauplanes anzustreben. Grund ist: Der Magistrat respektive die Stadt Gießen wäre dem Bauherrn gegenüber zu Strafzahlungen nach § 39 BauGB (Vertrauensschaden in fünf- bis sechsstelliger Höhe) sowie ggf. auch gemäß § 42 Abs. 2 BauGB (Wertausgleich im Falle eines vom Gutachterausschuss festzustellenden &lt;br /&gt;
wesentlichen Wertunterschiedes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erster Bauabschnitt=&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = &lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:.jpg|thumb|300px|center|Ansicht auf das Parkhaus Lahnstraße von der Bahnhofsseite.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = &lt;br /&gt;
|Bauherr         =&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weblinks=&lt;br /&gt;
* 04.05.2012: Giessener Allgemeine [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-raeumt-Leihgesterner-Weg-bis-Ende-des-Jahres-_arid,338545_regid,1_puid,1_pageid,113.html Poppe räumt Leihgesterner Weg bis Ende des Jahres]&lt;br /&gt;
* 05.03.2014: Gießener Anzeiger [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/rodungsarbeiten-entlang-des-leihgesterner-wegs-fuer-kommendes-wohnbauprojekt_13928048.htm Rodungsarbeiten entlang des Leihgesterner Wegs für kommendes Wohnbauprojekt]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einzelnachweise=&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Leihgesterner_Weg/Arndtstra%C3%9Fe&amp;diff=1003</id>
		<title>Leihgesterner Weg/Arndtstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Leihgesterner_Weg/Arndtstra%C3%9Fe&amp;diff=1003"/>
		<updated>2014-09-25T15:22:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Leihgesterner Weg/Arndtstraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Arndtstraße.png|thumb|300px|center|Planentwurf Bebauung.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg, Arndtstraße, Studentensteg, Friedrichstraße, Aulweg&lt;br /&gt;
|Bauherr         = Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 scheint der Besitzer der Grundstücke gewechselt zu haben. Statt der Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH baut nun die City Immobilien GmbH auf den noch unbebauten Flächen, zwischen Friedrichstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Baugebiet=&lt;br /&gt;
Das Baugebiet erstreckt sich entlang des Leihgesterner Wegs gegenüber des Poppe Areals. Begrenzt durch Friedrichstraße, Arndtstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bebauungsplan=&lt;br /&gt;
Der Einleitungsbeschluß des Bebauungsplanes wurde bereits am 19.11.2009 ohne Aussprache einstimmig beschloßen &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=10947&amp;amp;voselect=2041 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Einleitung eines Planaufstellungsverfahrens - Antrag des Magistrats vom 15.10.2009 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Damaliger Bauherr in dem Baugebiet war die Firma Winter Projektbau- und Immobilienmanagement GmbH/Gießen, welche auf dem Plangebiet Gebäude mit bis zu 200 Wohneinheiten für studentisches Wohnen errichten wollte. Vorrausetzung für eine vollständige Planumsetzung war aber, dass die Firma Poppe ihren Produktionsstandort am Leihgesterner Weg vollständig aufgibt. Für den ersten Bauabschnitt, war eine vertragliche Festlegung mit der Firma Poppe auf eine Betriebsaufgabe nicht notwendig, so dass dort bereits Wohngebäude entstehen konnten.&lt;br /&gt;
Das Planungsbüro Fischer/Linden wurde mit der Bebauungsplanung beauftragt, die Fa. Winter übernimmt 2/3 aller Planungskosten und alle Gutachterkosten im Rahmen des Wohnungsbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.03.2011 wurde der Entwurfsbeschluß zur Offenlegung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12066&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Entwurfsbeschluss zur Offenlegung - Antrag des Magistrats vom 22.02.2011 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; einstimmig beschloßen mit Ja-Stimmen von CDU, FDP, Grüne, FW und SPD und Stimmenthaltungen von BLG und Linke, Stv Möller verließ vor der Diskussion den Saal, wegen Widerstreit der Interessen. Am 21.03.2011 hat der Magistrat noch Ergänzungen in der textlichen Festsetzung beschloßen, welche in der Anlage zur Niederschrift der Stadtverordnetenversammlung zu finden sind (Textliche Festsetzung, Seite 2, Pkt. 2.1.1).&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt auf der nördlichen Teilfläche des Bebauungsplans, ist bereits im Bau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Abwägung und dem Satzungsbeschluß &amp;lt;ref&amp;gt;[[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12941&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot;; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 17.04.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Bebauungsplan 04/25 wurden die Anregungen der Anwohner und Träger öffentlicher Belange geprüft.&lt;br /&gt;
Die Anwohnerschaft regt an die Grund- und Geschoßflächenzahl zu reduzieren, bittet um Einhaltung der Stellplatzordnung und verweist auf die Vermutung einer Zwangsarbeiterunterkungft auf dem Gelände, letzteres konnte jedoch durch das Stadtarchiv nicht bestätigt werden. Die Industrie- und Handelskammer verweist auf die immisionsschutzrechtlichen Schutzansprüche der Fa Poppe und regt an die Aufrechterhaltung des Betriebs einer Wohnbebauung vorzuziehen. &lt;br /&gt;
Das städtische Umweltamt empfiehlt die Böschung am Leihgesterner Weg bestehen zu lassen und nach Abschluß der Bauarbeiten Nisthilfen aufzustellen. Der Antrag wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 24.05.2012 (Top 13) ohne Aussprache und ohne Teilnahme von Stv. Möller (Grund s.o.) einstimmig beschloßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 19.12.2012 reicht die CDU Fraktion einen Antrag ein, der zum Ziel hat den obigen Bebauungsplan zu ändern, da in der aktuellen Form die Möglichkeit bestünde &amp;quot;groß dimensionierte Baukörper entlang der Straße zu errichten&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13474&amp;amp;search=1 Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße“ - Antrag der CDU-Fraktion vom 26.11.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Stadtverordnetenversammlung wird der Wortlaut des Antrages, von der Antragsstellerin, geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprung:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
''„Der Magistrat der Universitätsstadt Gießen wird beauftragt, eine Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 ‚Leihgesterner Weg/Arndtstraße’ einzuleiten und der &lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung in der nächstmöglichen Sitzung zur Beschlussfassung vorzulegen. Mit der Änderung sollen die im aktuellen Bebauungsplan durchgehenden Baufenster dahingehend unterteilt werden, dass diese sich an den bisherigen Grundstücksgrenzen zzgl. der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstandflächen zwischen den einzelnen Baufenstern orientieren. Bis zum Satzungsbeschluss des geänderten Bebauungsplanes ist keine Baugenehmigung zu erteilen, die der Zielvorgabe dieser Änderung entgegensteht.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Stadtverordnetenversammlung begrüßt das in der Anlage vorgestellte Bebauungskonzept der Bauherrenschaft im Geltungsbereich des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße. Sie geht davon aus, dass dieses Konzept die Bebauung abschließend regelt, insbesondere den Grundstückszuschnitt und die aufgelockerte Bauweise wahrt. Sollten dem Magistrat Nachtragsbauvorhaben bekannt werden, die diesen Grundsätzen widersprechen, wird der Magistrat beauftragt, unverzüglich den &lt;br /&gt;
zuständigen Ausschuss zu informieren, den Bauherrn via Bauaufsicht hinsichtlich des heute gefassten Beschlusses zu beraten und unverzüglich Maßnahmen zur Sicherung &lt;br /&gt;
des obigen Konzeptes der Anlage (Aufstellung eines Änderungsplanes, Änderungssperre) vorzubereiten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem so geänderten Antrag wurde einstimmig zugestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erster Bauabschnitt=&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = &lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:.jpg|thumb|300px|center|Ansicht auf das Parkhaus Lahnstraße von der Bahnhofsseite.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = &lt;br /&gt;
|Bauherr         =&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weblinks=&lt;br /&gt;
* 04.05.2012: Giessener Allgemeine [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-raeumt-Leihgesterner-Weg-bis-Ende-des-Jahres-_arid,338545_regid,1_puid,1_pageid,113.html Poppe räumt Leihgesterner Weg bis Ende des Jahres]&lt;br /&gt;
* 05.03.2014: Gießener Anzeiger [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/rodungsarbeiten-entlang-des-leihgesterner-wegs-fuer-kommendes-wohnbauprojekt_13928048.htm Rodungsarbeiten entlang des Leihgesterner Wegs für kommendes Wohnbauprojekt]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einzelnachweise=&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Leihgesterner_Weg/Arndtstra%C3%9Fe&amp;diff=1002</id>
		<title>Leihgesterner Weg/Arndtstraße</title>
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		<updated>2014-09-25T14:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = Plangebiet Leihgesterner Weg/Arndtstraße&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Arndtstraße.png|thumb|300px|center|Planentwurf Bebauung.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg, Arndtstraße, Studentensteg, Friedrichstraße, Aulweg&lt;br /&gt;
|Bauherr         = Winter Projektbau- und Immobilienmanagment GmbH&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Baugebiet=&lt;br /&gt;
Das Baugebiet erstreckt sich entlang des Leihgesterner Wegs gegenüber des Poppe Areals. Begrenzt durch Friedrichstraße, Arndtstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bebauungsplan=&lt;br /&gt;
Der Einleitungsbeschluß des Bebauungsplanes wurde bereits am 19.11.2009 ohne Aussprache einstimmig beschloßen &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=10947&amp;amp;voselect=2041 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Einleitung eines Planaufstellungsverfahrens - Antrag des Magistrats vom 15.10.2009 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Damaliger Bauherr in dem Baugebiet war die Firma Winter Projektbau- und Immobilienmanagement GmbH/Gießen, welche auf dem Plangebiet Gebäude mit bis zu 200 Wohneinheiten für studentisches Wohnen errichten wollte. Vorrausetzung für eine vollständige Planumsetzung war aber, dass die Firma Poppe ihren Produktionsstandort am Leihgesterner Weg vollständig aufgibt. Für den ersten Bauabschnitt, war eine vertragliche Festlegung mit der Firma Poppe auf eine Betriebsaufgabe nicht notwendig, so dass dort bereits Wohngebäude entstehen konnten.&lt;br /&gt;
Das Planungsbüro Fischer/Linden wurde mit der Bebauungsplanung beauftragt, die Fa. Winter übernimmt 2/3 aller Planungskosten und alle Gutachterkosten im Rahmen des Wohnungsbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.03.2011 wurde der Entwurfsbeschluß zur Offenlegung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12066&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Entwurfsbeschluss zur Offenlegung - Antrag des Magistrats vom 22.02.2011 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; einstimmig beschloßen mit Ja-Stimmen von CDU, FDP, Grüne, FW und SPD und Stimmenthaltungen von BLG und Linke, Stv Möller verließ vor der Diskussion den Saal, wegen Widerstreit der Interessen. Am 21.03.2011 hat der Magistrat noch Ergänzungen in der textlichen Festsetzung beschloßen, welche in der Anlage zur Niederschrift der Stadtverordnetenversammlung zu finden sind (Textliche Festsetzung, Seite 2, Pkt. 2.1.1).&lt;br /&gt;
Der erste Bauabschnitt auf der nördlichen Teilfläche des Bebauungsplans, ist bereits im Bau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Abwägung und dem Satzungsbeschluß &amp;lt;ref&amp;gt;[[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12941&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot;; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 17.04.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Bebauungsplan 04/25 wurden die Anregungen der Anwohner und Träger öffentlicher Belange geprüft.&lt;br /&gt;
Die Anwohnerschaft regt an die Grund- und Geschoßflächenzahl zu reduzieren, bittet um Einhaltung der Stellplatzordnung und verweist auf die Vermutung einer Zwangsarbeiterunterkungft auf dem Gelände, letzteres konnte jedoch durch das Stadtarchiv nicht bestätigt werden. Die Industrie- und Handelskammer verweist auf die immisionsschutzrechtlichen Schutzansprüche der Fa Poppe und regt an die Aufrechterhaltung des Betriebs einer Wohnbebauung vorzuziehen. &lt;br /&gt;
Das städtische Umweltamt empfiehlt die Böschung am Leihgesterner Weg bestehen zu lassen und nach Abschluß der Bauarbeiten Nisthilfen aufzustellen. Der Antrag wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 24.05.2012 (Top 13) ohne Aussprache und ohne Teilnahme von Stv. Möller (Grund s.o.) einstimmig beschloßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am 19.12.2012 reicht die CDU Fraktion einen Antrag ein, der zum Ziel hat den obigen Bebauungsplan zu ändern, da in der aktuellen Form die Möglichkeit bestünde &amp;quot;groß dimensionierte Baukörper entlang der Straße zu errichten&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13474&amp;amp;search=1 Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße“ - Antrag der CDU-Fraktion vom 26.11.2012 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Stadtverordnetenversammlung wird der Wortlaut des Antrages, von der Antragsstellerin, geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprung:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
''„Der Magistrat der Universitätsstadt Gießen wird beauftragt, eine Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 ‚Leihgesterner Weg/Arndtstraße’ einzuleiten und der &lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung in der nächstmöglichen Sitzung zur Beschlussfassung vorzulegen. Mit der Änderung sollen die im aktuellen Bebauungsplan durchgehenden Baufenster dahingehend unterteilt werden, dass diese sich an den bisherigen Grundstücksgrenzen zzgl. der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstandflächen zwischen den einzelnen Baufenstern orientieren. Bis zum Satzungsbeschluss des geänderten Bebauungsplanes ist keine Baugenehmigung zu erteilen, die der Zielvorgabe dieser Änderung entgegensteht.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Stadtverordnetenversammlung begrüßt das in der Anlage vorgestellte Bebauungskonzept der Bauherrenschaft im Geltungsbereich des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße. Sie geht davon aus, dass dieses Konzept die Bebauung abschließend regelt, insbesondere den Grundstückszuschnitt und die aufgelockerte Bauweise wahrt. Sollten dem Magistrat Nachtragsbauvorhaben bekannt werden, die diesen Grundsätzen widersprechen, wird der Magistrat beauftragt, unverzüglich den &lt;br /&gt;
zuständigen Ausschuss zu informieren, den Bauherrn via Bauaufsicht hinsichtlich des heute gefassten Beschlusses zu beraten und unverzüglich Maßnahmen zur Sicherung &lt;br /&gt;
des obigen Konzeptes der Anlage (Aufstellung eines Änderungsplanes, Änderungssperre) vorzubereiten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem so geänderten Antrag wurde einstimmig zugestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erster Bauabschnitt=&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = &lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:.jpg|thumb|300px|center|Ansicht auf das Parkhaus Lahnstraße von der Bahnhofsseite.]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = &lt;br /&gt;
|Bauherr         =&lt;br /&gt;
|Betreiber       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weblinks=&lt;br /&gt;
* 04.05.2012: Giessener Allgemeine [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-raeumt-Leihgesterner-Weg-bis-Ende-des-Jahres-_arid,338545_regid,1_puid,1_pageid,113.html Poppe räumt Leihgesterner Weg bis Ende des Jahres]&lt;br /&gt;
* 05.03.2014: Gießener Anzeiger [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/rodungsarbeiten-entlang-des-leihgesterner-wegs-fuer-kommendes-wohnbauprojekt_13928048.htm Rodungsarbeiten entlang des Leihgesterner Wegs für kommendes Wohnbauprojekt]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einzelnachweise=&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Datei:Arndtstra%C3%9Fe.png&amp;diff=1001</id>
		<title>Datei:Arndtstraße.png</title>
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		<updated>2014-09-25T14:28:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: BPlan 04/25&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;BPlan 04/25&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Leihgesterner Weg/Arndtstraße</title>
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		<updated>2014-09-25T13:20:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: Die Seite wurde neu angelegt: „=Das Baugebiet= Das Baugebiet erstreckt sich entlang des Leihgesterner Wegs gegenüber des Poppe Areals. Begrenzt durch Friedrichstraße, Arndtstraße und Aulw…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Das Baugebiet=&lt;br /&gt;
Das Baugebiet erstreckt sich entlang des Leihgesterner Wegs gegenüber des Poppe Areals. Begrenzt durch Friedrichstraße, Arndtstraße und Aulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bebauungsplan=&lt;br /&gt;
Der Einleitungsbeschluß des Bebauungsplanes wurde bereits am 19.11.2009 ohne Aussprache einstimmig beschloßen &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=10947&amp;amp;voselect=2041 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Einleitung eines Planaufstellungsverfahrens - Antrag des Magistrats vom 15.10.2009 -]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Damaliger Bauherr in dem Baugebiet war die Firma Winter Projektbau- und Immobilienmanagement GmbH/Gießen, welche auf dem Plangebiet Gebäude mit bis zu 200 Wohneinheiten für studentisches Wohnen errichten wollte. Vorrausetzung für eine vollständige Planumsetzung war aber, dass die Firma Poppe ihren Produktionsstandort am Leihgesterner Weg vollständig aufgibt. Für den ersten Bauabschnitt, war eine vertragliche Festlegung mit der Firma Poppe auf eine Betriebsaufgabe nicht notwendig, so dass dort bereits Wohngebäude entstehen konnten.&lt;br /&gt;
Das Planungsbüro Fischer/Linden wurde mit der Bebauungsplanung beauftragt, die Fa. Winter übernimmt 2/3 aller Planungskosten und alle Gutachterkosten im Rahmen des Wohnungsbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weblinks=&lt;br /&gt;
* 15.10.2009 [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=10947&amp;amp;voselect=2036 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Einleitung eines Planaufstellungsverfahrens - Antrag des Magistrats vom 15.10.2009 -]&lt;br /&gt;
* 22.02.2011 [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12066&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot; hier: Entwurfsbeschluss zur Offenlegung - Antrag des Magistrats vom 22.02.2011 -]&lt;br /&gt;
* 17.04.2012 [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12941&amp;amp;search=1 Bebauungsplan GI 04/25 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Arndtstraße&amp;quot;; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 17.04.2012 -]&lt;br /&gt;
* 27.11.2012 [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13474&amp;amp;search=1 Änderung des Bebauungsplanes GI 04/25 „Leihgesterner Weg/Arndtstraße“ - Antrag der CDU-Fraktion vom 26.11.2012 -]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einzelnachweise=&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Poppe-Gel%C3%A4nde&amp;diff=956</id>
		<title>Poppe-Gelände</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Poppe-Gel%C3%A4nde&amp;diff=956"/>
		<updated>2014-09-17T14:38:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = Poppe-Gelände&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:KartenausschnittPoppeGelaende.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgestener Weg&lt;br /&gt;
|Bauherr         =&lt;br /&gt;
|Betreiber       = Daniel Beitlich; Revikon GmbH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Poppe Areal&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Poppe Areal.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg/Aulweg&lt;br /&gt;
|Legende         = Poppe-Gelände(braun)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Poppe Gelände==&lt;br /&gt;
Anfang 1900 war auf dem heutigen Gelände der Gummifabrik Poppe GmbH noch eine Brauerei ansäßig mit dem Namen Actienbrauerei.&lt;br /&gt;
1911 übernimmt die Poppe Gummiwarenfabrik das Gelände mitsamt der darunter befindlichen Lagerkeller der Brauerei.&lt;br /&gt;
Im zweiten Weltkrieg dienten die ehemaligen weitläufigen Brauereikeller als Luftschutzbunker, mangels Alternativen. Aber hier wurde bereits im Krieg gemutmaßt, dass die Keller nicht sicher genug seien um einem Luftangriff mit direkten Treffern stand zu halten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;In diesen Kellern, die während des 2. Weltkriegs als Luftschutzkeller genutzt und 1944 durch einen Bombentreffer zerstört wurden, starben mindestens 100 Menschen.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://lebenswertes-giessen.com/arbeitsgruppen/ag-poppe-park/geschichtlicher-hintergrund/ Lebenswertes Gießen: AG Poppe-Park] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Pläne jene Keller bei einer Neubebauung des Geländes abzureißen und aufzuüllen. Hiergegen gab es Widerstand. Da es vielen Gießenern wichtig ist diese geschichtlichen Orte zu bewahren, insbesondere da man die Keller nie wirklich betreten konnte um dort die Geschichte vielleicht sogar der eigenen Familie mit diesem Ort zu verknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Streitpunkt Keller gesellt sich auch der private Poppe-Park im Anschluß an das Gelände. &lt;br /&gt;
Unter anderem erwägt die Arbeitsgruppe Poppe-Park des Vereins Lebenswertes Gießen eine Öffnung des Parks für die Allgemeinheit. Dieser sogenannte Bürgerpark solle von einer Stiftung betreut werden, welche dem Investor den entsprechenden Grüngürtel am Poppe-Gelände abkaufen müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29.01.2014 hat der Magistrat eine Verkleinerung des Plangebiets beschloßen. Im Bereich der Nordgrenze des Poppe-Parks hat der Grundstückseigentümer und Investor auch die Möglichkeit ein Wohnhaus mit vier Wohneinheiten zu errichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verkleinerung Poppe&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14218&amp;amp;voselect=3212 Bebauungsplan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße&amp;quot;; hier: Plangebietsreduzierung, Verfahrenswechsel, Entwurfsbeschluss, Durchführung der Offenlage - Antrag des Magistrats vom 27.01.2014 -] STV/1955/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Poppe Park/Bürgerpark===&lt;br /&gt;
Im nordwestlichen Bereich des Poppe Geländes befindet sich der ehemalige Poppe Park mit altem Baumbestand, Rasenflächen und Gemüsebeeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mögliche Quellen:'''&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/preis-fuer-buergerpark-aufgerufen_14173939.htm Gießener Anzeiger: Preis für Bürgerpark aufgerufen (27.05.2014)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planung, Aktuelles und Kritik==&lt;br /&gt;
===2012===&lt;br /&gt;
Die Revikon GmbH erhält den Zuschlag für das Gelände. Beitlich, Geschäftsführer der Revikon, teilte mit, dass er die historisch- und erinnerungskulturellen Bereiche auf dem Gelände in seinen Planungen für die Neubebauung miteinbezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich erläutert die Möglichkeit Bauflächen die direkt an der Elsa-Brandström-Straße aus dem Verkauf des Geländes heraus zu lösen damit dort nach vorliegendem Baurecht Einfamilienhäuser errichtet werden können, nachdem die kleineren Grundstücke direkt an Interessenten verkauft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bis dato präsentierte Konzept sah eine Mischbebauung vor: Seniorenpflegeheim, Häusern mit altengerechten Wohnungen, Einfamilienhäusern und auf der Ecke Leihgesterner Weg/Aulweg einen kleinen Supermarkt.&lt;br /&gt;
Diese Bebauung sah natürlich einen Erahlt der alten Gebäude nicht vor. Und speziell betonte der Eigentümer des Geländes das eine wirtschaftlich vertretbare Nutzung des Geländes mit gleichzeitigem Erhalt des Kellergewölbes nicht möglich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Punkte dieses Konzeptes rief Kritiker auf den Plan. Die Bürger Initiative &amp;quot;Lebenswertes Gießen e.V.&amp;quot; und die CDU Stadtfraktion drängen auf einen erhalt des alten Kellergewölbes, da dieses zur Aufarbeitung von Geschehnissen aus dem zweiten Weltkrieg von Nöten sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Verkauf, des Geländes finanzierte die Firma Poppe einen neuen Verwaltungsstandort am Ohlebergsweg und sicherte somit 80 Arbeitsplätze am Standtort Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2013===&lt;br /&gt;
====Juni====&lt;br /&gt;
Auf einer Infoveranstaltung im Juni stellte der Investor ein neues Konzept mit einer deutlich reduzierteren Neubebauung vor. Aber er sicherte auch zu das Kellergewölbe erhalten zu wollen, da es aufgrund der Ereignisse im Dezember 1944 im kollektiven Gießener Gedächtnis geblieben ist.&amp;lt;br&amp;gt; Das neue Konzept sieht eine Neubebebauung mit 6 Gebäuden, welche 80 Eigentumswohnungen enthalten und einer Neunutzung des Gebäudebestands vor. So sollen die alten Verwaltungs- und Produktionsgebäude saniert und vermietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei der sechs Neubauten sollen direkt an der Ecke Leihgesterner Weg/Aulweg entstehen. Zewi weitere dahinter in Richtung Westen versetzt und der sechste Neubau ist in der nordwestlichen Ecke geplant, direkt an der Wohnbebauung der Ebelstraße. Hier erhob sich Widerstand, da dort auch der Poppe Park angrenzt, welcher unter Denkmalschutz steht. Jedoch erklärte Bürgermeisterin Weigel-Greilich, dass das Baugrundstück nicht auf der denkmalgeschützten Fläche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa und den Park hat die Revikon an ein befreundetes Unternehmen weiterverkauft, welches so die Vermutung von Beitlich, daraus eine Firmenrepräsentanz machen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der bestehenden Zufahrt am Leihgesterner Weg, soll eine weitere zum Aulweg entstehen. Auf dem Gelände plant der Investor 135 Parkplätze in Tiefgaragen und auf einer Fläche über den Kellergewölben.&amp;lt;br&amp;gt; Die Kellergewölbe könnten an Gedenktagen wie dem 06.Dezember öffentlich zugänglich gemacht werden. Genauso wie Bereiche des denkmalgeschützten Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Jahreshälfte will sich die Stadtverwaltung und das Stadtparlament um die Fortschreibung des auf Eis gelegten Bebauungsplanes bemühen. Dies war nötig, weil ein erstes Konzept eines Projektentwicklers aus Gelnhausen im Auftrag von Poppe aufgrund von zu dichter Neubebauung und Nichteinhaltung der Gebäudehöhen sowie die Verfüllung und Überbauung der Kellergewölbe nicht in Frage kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Oktober====&lt;br /&gt;
Die Planungsdezernentin möchte die Planung schnell vorantreiben. Indes gibt es immer noch Kritik zu der geplanten Errichtung eines Wohnhauses am Nordrand des Grundstückes. Nach Aussage der Anwohner liegt das Baugrundstück auf der denkmalgeschützten Fläche des ehemaligen Poppe Parks. Weitere Bedenken gibt ein Anwohner, der aus einer Bestandsaufnahme der Pflanzen- und Tierwelt des Grundstücks eine Gefährdung der Artenvielfalt sieht, wenn dort gebaut würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====November====&lt;br /&gt;
Der Gewölbekeller steht mittlerweile unter Denkmalschutz. Und die Denkmalschutzkartierung des Poppe Parks wurde korrigiert und reduziert.&lt;br /&gt;
Kritik besteht vor allem darin, dass die Neueigentümer der Grundstücke an der Elsa-Brandström-Straße sich fühlten als würden auf dem Gelände Hochhäuser gebaut.&lt;br /&gt;
Die Büroflächen sind laut Revikon zu 80% bereits vermarktet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dezember====&lt;br /&gt;
Aufregung! Auf dem ehemaligen Poppe Gelände musste der Neueigentümer Baumpflegemaßnahmen durchführen lassen. Dies alamierte Anwohner, die befürchteten das es zu einer großflächigen Baumfällung käme.&lt;br /&gt;
Der Investor erklärte der Presse jedoch das es nur seine gesetzliche Verpflichtung ist dies Pflegemaßnahmen durchzuführen und das der Bestand des Poppe Parks unangerührt bleibt. Jedoch wurden einige Obstbäume, auf dem für den umstrittenen Bau eines Mehrfamilienhauses vorgesehenem Grundstück, gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landesamt für Denkmalpflege gibt offiziell grünes Licht für den Hausbau am Nordrand des Geländes, da bei einer früheren Kartierung irrtümlicherweise der Poppe Park zu weit gefasst wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Antragshistorie des Geländes==&lt;br /&gt;
*Nach dem am 6.10.2011 erfolgten Einleitungsbeschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes GI &lt;br /&gt;
04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“ mit einem über 7 ha großen &lt;br /&gt;
Plangeltungsbereich im zweistufigen Regelverfahren wurde eine besonders umfangreiche &lt;br /&gt;
frühzeitige Beteiligungsphase mit mehrfacher Variantendiskussion und einem &lt;br /&gt;
Bebauungsplanvorentwurf durchgeführt. &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12429&amp;amp;voselect=2819 ''Einleitungsbeschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“''] Bebauungsplan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße&amp;quot;; hier: Aufstellung eines Bebauungsplanes - Antrag des Magistrats vom 30.08.2011 - STV/0315/2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -  27.10.2011: 1. Bürgerinformationsveranstaltung mit Erörterung mehrerer Konzeptvarianten des &lt;br /&gt;
für die Firma Poppe tätigen Entwicklers; die beabsichtigte Überbauung der ehemaligen &lt;br /&gt;
Brauereikeller rief heftige Kritik hervor, da diese Keller im 2. Weltkrieg in Teilen als &lt;br /&gt;
Luftschutzkeller genutzt, während der Bombardierung am 06.12.1944 getroffen und in ihnen &lt;br /&gt;
über 100 Todesopfer eingeschlossen wurden. &amp;lt;ref&amp;gt; [http://lebenswertes-giessen.com/app/download/5780707553/4_Hilbrich_2012-03-28.pdf ''Bürgerinformationsveranstaltung Präsentation Thomas Hilbrich''] Vortrag: Thomas Hilbrich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 28.05.2013 Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Lutz Hiestermann vom 28.05.2013 - Aktueller Kenntnisstand der Stadt Gießen zur Entwicklung des Poppe-Areals und Verfahrensstand Bebauungsplan GI 04/26 - &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13798&amp;amp;voselect=3085 ''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Lutz Hiestermann vom 28.05.2013 - Aktueller Kenntnisstand der Stadt Gießen zur Entwicklung des Poppe-Areals und Verfahrensstand Bebauungsplan GI 04/26 -''] ANF/1578/2013 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 26.06.2013: 2. Bürgerveranstaltung mit Diskussion der Entwicklungskonzeption Fa. Revikon, die &lt;br /&gt;
den teilweisen Erhalt und die Nachnutzung der Firmengebäude unter Freihaltung der ehemaligen &lt;br /&gt;
Brauereikeller sowie eine gegenüber den ersten Konzeptvarianten kleinteiligere Wohnbebauung &lt;br /&gt;
vorsieht; diese Planung wurde von der Öffentlichkeit weitestgehend positiv aufgenommen.&lt;br /&gt;
* - 30.09.-18.10.2013: frühzeitige Bürgerbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB zum&lt;br /&gt;
Bebauungsplanvorentwurf mit reduziertem Geltungsbereich und auf der Grundlage des RevikonKonzeptes; hierzu gingen 27 Stellungnahmen mit Anregungen ein.&lt;br /&gt;
* - Parallel zur Bürgerbeteiligung wurden 43 betroffene Behörden und Träger öffentlicher Belange&lt;br /&gt;
gemäß § 4 Abs. 1 BauGB zu Vorentwurf, Detaillierungsgrad der Umweltprüfung (Scoping) sowie &lt;br /&gt;
zu dem erwogenen Wechsel in ein beschleunigtes Verfahren beteiligt; 12 Behörden und Träger &lt;br /&gt;
öffentlicher Belange antworteten mit Anregungen, 6 gaben Stellungnahmen ohne diese ab. &lt;br /&gt;
* - 4.11.2013: Öffentliche Ortsbegehung aufgrund von Anregungen aus der Bürgerbeteiligung mit &lt;br /&gt;
rd. 50 Bürger/-innen, Bürgermeisterin Weigel-Greilich sowie Vertreter/-innen der Fa. Revikon, &lt;br /&gt;
des Architekturbüros und des Planungsamtes; hierbei wurden der aktuelle Planungsstand und &lt;br /&gt;
Anregungen hierzu diskutiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 05.11.2013  &lt;br /&gt;
**Anfrage gem. § 31 GO von Frau Trautwein-Keller vom 29.10.2013 - Bebauungsplanvorentwurf GI 04/26 Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14072&amp;amp;voselect=3103 ''Anfrage gem. § 31 GO von Frau Trautwein-Keller vom 29.10.2013 - Bebauungsplanvorentwurf GI 04/26 Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße''] 	ANF/1823/2013	&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Hiestermann (Lebenswertes Gießen e.V.) vom 29.10.2013 - B-Plan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström Straße&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14073&amp;amp;voselect=3103 ''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Hiestermann (Lebenswertes Gießen e.V.) vom 29.10.2013 - B-Plan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström Straße&amp;quot;''] 	ANF/1824/2013	&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Liedtke vom 29.10.2013 &amp;quot; Bebauungsplan-Vorentwurf GU04/26: Leihgesterner Weg / Elsa-Brandström-Str.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14074&amp;amp;voselect=3103 ''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Liedtke vom 29.10.2013 &amp;quot; Bebauungsplan-Vorentwurf GU04/26: Leihgesterner Weg / Elsa-Brandström-Str.&amp;quot;''] 	ANF/1825/2013	&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 06.12. - 20.12.2013: Beteiligung ausgewählter Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange&lt;br /&gt;
zur Prüfung des Einzelfalls (UVP-Vorprüfung) nach § 13 a Abs. 1 Nr. 2 BauGB, in der das &lt;br /&gt;
beauftragte Ingenieurbüro für Umweltplanung/Staufenberg zum Ergebnis kam, dass das &lt;br /&gt;
Planungsvorhaben keine erheblichen Umweltauswirkungen erwarten lässt. &amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14218 ''Bebauungsplan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße&amp;quot;; hier: Plangebietsreduzierung, Verfahrenswechsel, Entwurfsbeschluss, Durchführung der Offenlage''], Antrag des Magistrats vom 27.01.2014, Vorlage: STV/1955/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 04.02.2014: &lt;br /&gt;
** Anfrage gem. § 31 GO der Frau Trautwein-Keller vom 27.01.2014 - B-Plan GI 04/26: ‚Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße’ &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14257&amp;amp;voselect=3209 ''Anfrage gem. § 31 GO der Frau Trautwein-Keller vom 27.01.2014 - B-Plan GI 04/26: ‚Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße’ ''] ANF/1993/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Hiestermann vom 28.01.2014 - B-Plan „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“ &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14258&amp;amp;voselect=3209 ''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Hiestermann vom 28.01.2014 - B-Plan „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“ ''] ANF/1994/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Hilbrich vom 27.01.2014 - B-Pläne GI 04/25 „Leihgesterner Weg / Arndtstraße“ und GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“ &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14259&amp;amp;voselect=3209 ''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Hilbrich vom 27.01.2014 - B-Pläne GI 04/25 „Leihgesterner Weg / Arndtstraße“ und GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“ ''] 	ANF/1995/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Bebauungsplan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße&amp;quot;; hier: Plangebietsreduzierung, Verfahrenswechsel, Entwurfsbeschluss, Durchführung der Offenlage &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verkleinerung Poppe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 20.02.2014: Bebauungsplan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße&amp;quot;; hier: Plangebietsreduzierung, Verfahrenswechsel, Entwurfsbeschluss, Durchführung der Offenlage - Antrag des Magistrats vom 27.01.2014 -&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14218&amp;amp;voselect=3212 ''Bebauungsplan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße&amp;quot;;hier: Plangebietsreduzierung, Verfahrenswechsel, Entwurfsbeschluss, Durchführung der Offenlage - Antrag des Magistrats vom 27.01.2014 -''] STV/1955/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 20.05.2014: Anfrage gem. § 31 GO der Frau Trautwein-Keller vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“ &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14456&amp;amp;voselect=3219 ''Anfrage gem. § 31 GO der Frau Trautwein-Keller vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße ''] ANF/2185/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 05.06.2014 Bebauungsplan GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 05.05.2014 - &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14406&amp;amp;voselect=3224 ''Bebauungsplan GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 05.05.2014 - ''] STV/2135/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das bisher präsentierte Konzept sah einen Mix aus einem Seniorenpflegeheim, Häusern mit altengerechten Wohnungen, Einfamilienhäusern und auf der Ecke Leihgesterner Weg/Aulweg einen kleinen Supermarkt vor. Dieser Entwurf schloss aus, den vorhandenden Gebäudebestand zu erhalten. Im Gegenteil betonte der Projektentwickler aus Gelnhausen, dass ein Erhalt der Kellergewölbe mit einer wirtschaftlich vertretbaren Nachnutzung des Areals nicht in Einklang zu bringen sei.&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;InvestorBeitlich&amp;quot;&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-Gelaende-Investor-Beitlich-hat-Grundstueck-uebernommen-_arid,351116_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Poppe-Gelände: Investor Beitlich hat Grundstück übernommen''], Gießener Allgemeine vom 28.06.2012 ([https://web.archive.org/web/20140212232232/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-Gelaende-Investor-Beitlich-hat-Grundstueck-uebernommen-_arid,351116_regid,1_puid,1_pageid,113.html Archivierte Version])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Beitlich selbst, der in diesem Fall als Geschäftsführer der Revikon GmbH auftritt, erklärte in der Mitteilung: »Wir setzen bei der Neustrukturierung des Areals auf einen Mix aus Bestandssanierung und Neubebauung, das ermöglicht uns den Erhalt der historischen Geländeteile, wie auch immer diese stadtgeschichtlich zu bewerten sind. Mietinteressenten könnten sich unter info@deutsche-revikon.de mit den Investoren bereits jetzt in Verbindung setzen.&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;InvestorBeitlich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Insgesamt plant Revikon sechs neue Gebäude mit 80 Wohnungen. Drei der Gebäude – an genau diesen stören sich die künftigen Hauseigentümer in der Elsa-Brandström-Straße – sollen nicht in Verlängerung der Werkshallen, sondern als Solitär, also als frei stehende Gebäude, errichtet werden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/wohnen-hinter-zwei-hochhaeusern_13587690.htm ''Wohnen „hinter zwei Hochhäusern“''], Gießener Anzeiger vom 05.11.2013 ([https://web.archive.org/web/20140212231455/http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/wohnen-hinter-zwei-hochhaeusern_13587690.htm Archivierte Version])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
===Gießener Allgemeine===&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-Gelaende-Investor-Beitlich-hat-Grundstueck-uebernommen-_arid,351116_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Poppe Gelände: Investor Beitlich hat Grundstück übernommen (28.06.2012)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Neues-Konzept-fuer-Poppe-Gelaende-praesentiert-_arid,429749_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Neues Konzept für Poppe-Gelände präsentiert (27.06.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Stadt-will-Planung-fuer-Poppe-Gelaende-zuegig-voranbringen-_arid,453830_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Stadt will Planung für Poppe- Gelände zügig voranbringen (22.10.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-Bebauung-Investor-erlaeutert-vor-Ort-sein-Konzept-_arid,456777_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Poppe-Bebauung: Investor erläutert vor Ort sein Konzept (05.11.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Rot-Gruen-befremdet-ueber-CDU-Kritik-an-Poppe-Planung-_arid,456992_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Rot-Grün befremdet über CDU-Kritik an Poppe-Planung (05.11.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Baumfaellungen-auf-Poppe-Gelaende-Park-nicht-betroffen-_arid,464196_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Baumfällungen auf Poppe-Gelände - Park nicht betroffen (10.12.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Landesamt-gibt-gruenes-Licht-fuer-Bauplatz-neben-Poppe-Park-_arid,464412_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Landesamt gibt grünes Licht für Bauplatz neben Poppe-Park (11.12.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Hausbau-am-Poppe-Park-weiter-in-der-Kritik-_arid,465465_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Hausbau am Poppe-Park weiter in der Kritik (16.12.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Magistrat-fasst-Beschluss-zum-Poppe-Gelaende-_arid,474008_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Magistrat befasst Beschluß zum Poppe Gelände (29.01.2014)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Bombenfund-bei-Poppe-Entschaerfung-am-Sonntag-300-Meter-Zone-wird-geraeumt-_arid,474436_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Bombenfund bei Poppe: Entschärfung am Sonntag - 300-Meter-Zone wird geräumt (30.01.2014)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-Gelaende-Entscheidung-ueber-Hausbau-erst-im-Sommer-_arid,474750_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Entscheidung über Hausbau erst im Sommer (31.01.2014)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-Gelaende-Entschaerfung-der-Bombe-laeuft-_arid,474959_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Poppe-Gelände: Entschärfung der Bombe läuft (02.02.2014)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Magistrat-schliesst-Planung-fuer-Zukunft-des-Poppe-Areals-ab-_arid,496343_regid,1_puid,1_pageid,113.html GIeßener Allgemeine: Magistrat schließt Planung für Zuknunft des Poppe Geländes ab (14.05.2014)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gießener Anzeiger===&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/poppe-gelaende-kritik-an-planungen_13560898.htm Gießener Anzeiger: Poppe-Gelände: Kritik an Planungen (26.10.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/koalition-verteidigt-bebauung-auf-poppe-gelaende_13591502.htm Gießener Anzeiger: Koalition verteidigt Bebauung auf Poppe Gelände (06.11.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/ex-poppe-areal-stadtparlament-segnet-bebauungsplan-ab_13896349.htm Gießener Anzeiger: Ex-Poppe-Areal: Stadtparlament segnet Bebauungsplan ab (22.02.2014)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/projektentwickler-und-grossmieter-wollen-ehemaligem-poppe-gelaende-neuen-namen-geben_14051805.htm Gießener Anzeiger: Projektentwickler und Großmieter wollen ehemaligem Poppe-Gelände neuen Namen geben (12.04.2014)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gießener Zeitung===&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/81709/revitalisierung-und-denkmalschutz-fuer-das-poppe-gelaende/ Gießener Zeitung: Revitalisierung und Denkmalschutz für das Poppe Gelände]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenswertes Gießen===&lt;br /&gt;
* [http://lebenswertes-giessen.com/arbeitsgruppen/ag-poppe-park/geschichtlicher-hintergrund/ Lebenswertes Gießen: AG Poppe-Park]&lt;br /&gt;
* [http://lebenswertes-giessen.com/wir-in-der-presse/ Pressespiegel Lebenswertes Gießen e.V.] (Themen betreffen [[Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg]] und Poppe Gelände)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Poppe===&lt;br /&gt;
* [http://www.poppe.de/index.php?p_id=46&amp;amp;p=1 Poppe: Chronik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Counter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/26]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Daniel Beitlich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Revikon GmbH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.giessen.wiki/index.php?title=Poppe-Gel%C3%A4nde&amp;diff=925</id>
		<title>Poppe-Gelände</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.giessen.wiki/index.php?title=Poppe-Gel%C3%A4nde&amp;diff=925"/>
		<updated>2014-09-17T13:01:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CJackelen: /* Poppe Gelände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gebäude&lt;br /&gt;
|Name            = Poppe-Gelände&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:KartenausschnittPoppeGelaende.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgestener Weg&lt;br /&gt;
|Bauherr         =&lt;br /&gt;
|Betreiber       = Daniel Beitlich; Revikon GmbH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Plangebiet&lt;br /&gt;
|Name            = Poppe Areal&lt;br /&gt;
|Bild            = [[Datei:Poppe Areal.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Adresse         = Leihgesterner Weg/Aulweg&lt;br /&gt;
|Legende         = Poppe-Gelände(braun)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Poppe Gelände==&lt;br /&gt;
Anfang 1900 war auf dem heutigen Gelände der Gummifabrik Poppe GmbH noch eine Brauerei ansäßig mit dem Namen Actienbrauerei.&lt;br /&gt;
1911 übernimmt die Poppe Gummiwarenfabrik das Gelände mitsamt der darunter befindlichen Lagerkeller der Brauerei.&lt;br /&gt;
Im zweiten Weltkrieg dienten die ehemaligen weitläufigen Brauereikeller als Luftschutzbunker, mangels Alternativen. Aber hier wurde bereits im Krieg gemutmaßt, dass die Keller nicht sicher genug seien um einem Luftangriff mit direkten Treffern stand zu halten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;In diesen Kellern, die während des 2. Weltkriegs als Luftschutzkeller genutzt und 1944 durch einen Bombentreffer zerstört wurden, starben mindestens 100 Menschen.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://lebenswertes-giessen.com/arbeitsgruppen/ag-poppe-park/geschichtlicher-hintergrund/ Lebenswertes Gießen: AG Poppe-Park] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab Pläne jene Keller bei einer Neubebauung des Geländes abzureißen und aufzuüllen. Hiergegen gab es Widerstand. Da es vielen Gießenern wichtig ist diese geschichtlichen Orte zu bewahren, insbesondere da man die Keller nie wirklich betreten konnte um dort die Geschichte vielleicht sogar der eigenen Familie mit diesem Ort zu verknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Streitpunkt Keller gesellt sich auch der private Poppe-Park im Anschluß an das Gelände. &lt;br /&gt;
Unter anderem erwägt die Arbeitsgruppe Poppe-Park des Vereins Lebenswertes Gießen eine Öffnung des Parks für die Allgemeinheit. Dieser sogenannte Bürgerpark solle von einer Stiftung betreut werden, welche dem Investor den entsprechenden Grüngürtel am Poppe-Gelände abkaufen müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29.01.2014 hat der Magistrat eine Verkleinerung des Plangebiets beschloßen. Im Bereich der Nordgrenze des Poppe-Parks hat der Grundstückseigentümer und Investor auch die Möglichkeit ein Wohnhaus mit vier Wohneinheiten zu errichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verkleinerung Poppe&amp;quot;&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14218&amp;amp;voselect=3212 Bebauungsplan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße&amp;quot;; hier: Plangebietsreduzierung, Verfahrenswechsel, Entwurfsbeschluss, Durchführung der Offenlage - Antrag des Magistrats vom 27.01.2014 -] STV/1955/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Poppe Park/Bürgerpark===&lt;br /&gt;
Im nordwestlichen Bereich des Poppe Geländes befindet sich der ehemalige Poppe Park mit altem Baumbestand, Rasenflächen und Gemüsebeeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mögliche Quellen:'''&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/preis-fuer-buergerpark-aufgerufen_14173939.htm Gießener Anzeiger: Preis für Bürgerpark aufgerufen (27.05.2014)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Antragshistorie des Geländes==&lt;br /&gt;
*Nach dem am 6.10.2011 erfolgten Einleitungsbeschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes GI &lt;br /&gt;
04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“ mit einem über 7 ha großen &lt;br /&gt;
Plangeltungsbereich im zweistufigen Regelverfahren wurde eine besonders umfangreiche &lt;br /&gt;
frühzeitige Beteiligungsphase mit mehrfacher Variantendiskussion und einem &lt;br /&gt;
Bebauungsplanvorentwurf durchgeführt. &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=12429&amp;amp;voselect=2819 ''Einleitungsbeschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“''] Bebauungsplan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße&amp;quot;; hier: Aufstellung eines Bebauungsplanes - Antrag des Magistrats vom 30.08.2011 - STV/0315/2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -  27.10.2011: 1. Bürgerinformationsveranstaltung mit Erörterung mehrerer Konzeptvarianten des &lt;br /&gt;
für die Firma Poppe tätigen Entwicklers; die beabsichtigte Überbauung der ehemaligen &lt;br /&gt;
Brauereikeller rief heftige Kritik hervor, da diese Keller im 2. Weltkrieg in Teilen als &lt;br /&gt;
Luftschutzkeller genutzt, während der Bombardierung am 06.12.1944 getroffen und in ihnen &lt;br /&gt;
über 100 Todesopfer eingeschlossen wurden. &amp;lt;ref&amp;gt; [http://lebenswertes-giessen.com/app/download/5780707553/4_Hilbrich_2012-03-28.pdf ''Bürgerinformationsveranstaltung Präsentation Thomas Hilbrich''] Vortrag: Thomas Hilbrich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 28.05.2013 Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Lutz Hiestermann vom 28.05.2013 - Aktueller Kenntnisstand der Stadt Gießen zur Entwicklung des Poppe-Areals und Verfahrensstand Bebauungsplan GI 04/26 - &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=13798&amp;amp;voselect=3085 ''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Lutz Hiestermann vom 28.05.2013 - Aktueller Kenntnisstand der Stadt Gießen zur Entwicklung des Poppe-Areals und Verfahrensstand Bebauungsplan GI 04/26 -''] ANF/1578/2013 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 26.06.2013: 2. Bürgerveranstaltung mit Diskussion der Entwicklungskonzeption Fa. Revikon, die &lt;br /&gt;
den teilweisen Erhalt und die Nachnutzung der Firmengebäude unter Freihaltung der ehemaligen &lt;br /&gt;
Brauereikeller sowie eine gegenüber den ersten Konzeptvarianten kleinteiligere Wohnbebauung &lt;br /&gt;
vorsieht; diese Planung wurde von der Öffentlichkeit weitestgehend positiv aufgenommen.&lt;br /&gt;
* - 30.09.-18.10.2013: frühzeitige Bürgerbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB zum&lt;br /&gt;
Bebauungsplanvorentwurf mit reduziertem Geltungsbereich und auf der Grundlage des RevikonKonzeptes; hierzu gingen 27 Stellungnahmen mit Anregungen ein.&lt;br /&gt;
* - Parallel zur Bürgerbeteiligung wurden 43 betroffene Behörden und Träger öffentlicher Belange&lt;br /&gt;
gemäß § 4 Abs. 1 BauGB zu Vorentwurf, Detaillierungsgrad der Umweltprüfung (Scoping) sowie &lt;br /&gt;
zu dem erwogenen Wechsel in ein beschleunigtes Verfahren beteiligt; 12 Behörden und Träger &lt;br /&gt;
öffentlicher Belange antworteten mit Anregungen, 6 gaben Stellungnahmen ohne diese ab. &lt;br /&gt;
* - 4.11.2013: Öffentliche Ortsbegehung aufgrund von Anregungen aus der Bürgerbeteiligung mit &lt;br /&gt;
rd. 50 Bürger/-innen, Bürgermeisterin Weigel-Greilich sowie Vertreter/-innen der Fa. Revikon, &lt;br /&gt;
des Architekturbüros und des Planungsamtes; hierbei wurden der aktuelle Planungsstand und &lt;br /&gt;
Anregungen hierzu diskutiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 05.11.2013  &lt;br /&gt;
**Anfrage gem. § 31 GO von Frau Trautwein-Keller vom 29.10.2013 - Bebauungsplanvorentwurf GI 04/26 Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14072&amp;amp;voselect=3103 ''Anfrage gem. § 31 GO von Frau Trautwein-Keller vom 29.10.2013 - Bebauungsplanvorentwurf GI 04/26 Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße''] 	ANF/1823/2013	&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Hiestermann (Lebenswertes Gießen e.V.) vom 29.10.2013 - B-Plan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström Straße&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14073&amp;amp;voselect=3103 ''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Hiestermann (Lebenswertes Gießen e.V.) vom 29.10.2013 - B-Plan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström Straße&amp;quot;''] 	ANF/1824/2013	&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Liedtke vom 29.10.2013 &amp;quot; Bebauungsplan-Vorentwurf GU04/26: Leihgesterner Weg / Elsa-Brandström-Str.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14074&amp;amp;voselect=3103 ''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Liedtke vom 29.10.2013 &amp;quot; Bebauungsplan-Vorentwurf GU04/26: Leihgesterner Weg / Elsa-Brandström-Str.&amp;quot;''] 	ANF/1825/2013	&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 06.12. - 20.12.2013: Beteiligung ausgewählter Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange&lt;br /&gt;
zur Prüfung des Einzelfalls (UVP-Vorprüfung) nach § 13 a Abs. 1 Nr. 2 BauGB, in der das &lt;br /&gt;
beauftragte Ingenieurbüro für Umweltplanung/Staufenberg zum Ergebnis kam, dass das &lt;br /&gt;
Planungsvorhaben keine erheblichen Umweltauswirkungen erwarten lässt. &amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14218 ''Bebauungsplan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße&amp;quot;; hier: Plangebietsreduzierung, Verfahrenswechsel, Entwurfsbeschluss, Durchführung der Offenlage''], Antrag des Magistrats vom 27.01.2014, Vorlage: STV/1955/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 04.02.2014: &lt;br /&gt;
** Anfrage gem. § 31 GO der Frau Trautwein-Keller vom 27.01.2014 - B-Plan GI 04/26: ‚Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße’ &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14257&amp;amp;voselect=3209 ''Anfrage gem. § 31 GO der Frau Trautwein-Keller vom 27.01.2014 - B-Plan GI 04/26: ‚Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße’ ''] ANF/1993/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Hiestermann vom 28.01.2014 - B-Plan „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“ &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14258&amp;amp;voselect=3209 ''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Hiestermann vom 28.01.2014 - B-Plan „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“ ''] ANF/1994/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Hilbrich vom 27.01.2014 - B-Pläne GI 04/25 „Leihgesterner Weg / Arndtstraße“ und GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“ &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14259&amp;amp;voselect=3209 ''Anfrage gem. § 31 GO des Herrn Hilbrich vom 27.01.2014 - B-Pläne GI 04/25 „Leihgesterner Weg / Arndtstraße“ und GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“ ''] 	ANF/1995/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Bebauungsplan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße&amp;quot;; hier: Plangebietsreduzierung, Verfahrenswechsel, Entwurfsbeschluss, Durchführung der Offenlage &amp;lt;ref name=&amp;quot;Verkleinerung Poppe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 20.02.2014: Bebauungsplan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße&amp;quot;; hier: Plangebietsreduzierung, Verfahrenswechsel, Entwurfsbeschluss, Durchführung der Offenlage - Antrag des Magistrats vom 27.01.2014 -&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14218&amp;amp;voselect=3212 ''Bebauungsplan GI 04/26 &amp;quot;Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße&amp;quot;;hier: Plangebietsreduzierung, Verfahrenswechsel, Entwurfsbeschluss, Durchführung der Offenlage - Antrag des Magistrats vom 27.01.2014 -''] STV/1955/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 20.05.2014: Anfrage gem. § 31 GO der Frau Trautwein-Keller vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“ &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14456&amp;amp;voselect=3219 ''Anfrage gem. § 31 GO der Frau Trautwein-Keller vom 13.05.2014 - Bebauungsplan GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße ''] ANF/2185/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* - 05.06.2014 Bebauungsplan GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 05.05.2014 - &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlamentsinfo.giessen.de/vo0050.php?__kvonr=14406&amp;amp;voselect=3224 ''Bebauungsplan GI 04/26 „Leihgesterner Weg/Elsa-Brandström-Straße“; hier: Abwägung und Satzungsbeschluss - Antrag des Magistrates vom 05.05.2014 - ''] STV/2135/2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das bisher präsentierte Konzept sah einen Mix aus einem Seniorenpflegeheim, Häusern mit altengerechten Wohnungen, Einfamilienhäusern und auf der Ecke Leihgesterner Weg/Aulweg einen kleinen Supermarkt vor. Dieser Entwurf schloss aus, den vorhandenden Gebäudebestand zu erhalten. Im Gegenteil betonte der Projektentwickler aus Gelnhausen, dass ein Erhalt der Kellergewölbe mit einer wirtschaftlich vertretbaren Nachnutzung des Areals nicht in Einklang zu bringen sei.&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;InvestorBeitlich&amp;quot;&amp;gt;[http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-Gelaende-Investor-Beitlich-hat-Grundstueck-uebernommen-_arid,351116_regid,1_puid,1_pageid,113.html ''Poppe-Gelände: Investor Beitlich hat Grundstück übernommen''], Gießener Allgemeine vom 28.06.2012 ([https://web.archive.org/web/20140212232232/http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-Gelaende-Investor-Beitlich-hat-Grundstueck-uebernommen-_arid,351116_regid,1_puid,1_pageid,113.html Archivierte Version])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Beitlich selbst, der in diesem Fall als Geschäftsführer der Revikon GmbH auftritt, erklärte in der Mitteilung: »Wir setzen bei der Neustrukturierung des Areals auf einen Mix aus Bestandssanierung und Neubebauung, das ermöglicht uns den Erhalt der historischen Geländeteile, wie auch immer diese stadtgeschichtlich zu bewerten sind. Mietinteressenten könnten sich unter info@deutsche-revikon.de mit den Investoren bereits jetzt in Verbindung setzen.&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;InvestorBeitlich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Insgesamt plant Revikon sechs neue Gebäude mit 80 Wohnungen. Drei der Gebäude – an genau diesen stören sich die künftigen Hauseigentümer in der Elsa-Brandström-Straße – sollen nicht in Verlängerung der Werkshallen, sondern als Solitär, also als frei stehende Gebäude, errichtet werden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/wohnen-hinter-zwei-hochhaeusern_13587690.htm ''Wohnen „hinter zwei Hochhäusern“''], Gießener Anzeiger vom 05.11.2013 ([https://web.archive.org/web/20140212231455/http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/wohnen-hinter-zwei-hochhaeusern_13587690.htm Archivierte Version])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
===Gießener Allgemeine===&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-Gelaende-Investor-Beitlich-hat-Grundstueck-uebernommen-_arid,351116_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Poppe Gelände: Investor Beitlich hat Grundstück übernommen (28.06.2012)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Neues-Konzept-fuer-Poppe-Gelaende-praesentiert-_arid,429749_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Neues Konzept für Poppe-Gelände präsentiert (27.06.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Stadt-will-Planung-fuer-Poppe-Gelaende-zuegig-voranbringen-_arid,453830_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Stadt will Planung für Poppe- Gelände zügig voranbringen (22.10.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-Bebauung-Investor-erlaeutert-vor-Ort-sein-Konzept-_arid,456777_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Poppe-Bebauung: Investor erläutert vor Ort sein Konzept (05.11.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Rot-Gruen-befremdet-ueber-CDU-Kritik-an-Poppe-Planung-_arid,456992_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Rot-Grün befremdet über CDU-Kritik an Poppe-Planung (05.11.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Baumfaellungen-auf-Poppe-Gelaende-Park-nicht-betroffen-_arid,464196_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Baumfällungen auf Poppe-Gelände - Park nicht betroffen (10.12.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Landesamt-gibt-gruenes-Licht-fuer-Bauplatz-neben-Poppe-Park-_arid,464412_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Landesamt gibt grünes Licht für Bauplatz neben Poppe-Park (11.12.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Hausbau-am-Poppe-Park-weiter-in-der-Kritik-_arid,465465_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Hausbau am Poppe-Park weiter in der Kritik (16.12.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Magistrat-fasst-Beschluss-zum-Poppe-Gelaende-_arid,474008_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Magistrat befasst Beschluß zum Poppe Gelände (29.01.2014)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Bombenfund-bei-Poppe-Entschaerfung-am-Sonntag-300-Meter-Zone-wird-geraeumt-_arid,474436_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Bombenfund bei Poppe: Entschärfung am Sonntag - 300-Meter-Zone wird geräumt (30.01.2014)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-Gelaende-Entscheidung-ueber-Hausbau-erst-im-Sommer-_arid,474750_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Entscheidung über Hausbau erst im Sommer (31.01.2014)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Poppe-Gelaende-Entschaerfung-der-Bombe-laeuft-_arid,474959_regid,1_puid,1_pageid,113.html Gießener Allgemeine: Poppe-Gelände: Entschärfung der Bombe läuft (02.02.2014)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Magistrat-schliesst-Planung-fuer-Zukunft-des-Poppe-Areals-ab-_arid,496343_regid,1_puid,1_pageid,113.html GIeßener Allgemeine: Magistrat schließt Planung für Zuknunft des Poppe Geländes ab (14.05.2014)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gießener Anzeiger===&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/poppe-gelaende-kritik-an-planungen_13560898.htm Gießener Anzeiger: Poppe-Gelände: Kritik an Planungen (26.10.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/koalition-verteidigt-bebauung-auf-poppe-gelaende_13591502.htm Gießener Anzeiger: Koalition verteidigt Bebauung auf Poppe Gelände (06.11.2013)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/ex-poppe-areal-stadtparlament-segnet-bebauungsplan-ab_13896349.htm Gießener Anzeiger: Ex-Poppe-Areal: Stadtparlament segnet Bebauungsplan ab (22.02.2014)]&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/projektentwickler-und-grossmieter-wollen-ehemaligem-poppe-gelaende-neuen-namen-geben_14051805.htm Gießener Anzeiger: Projektentwickler und Großmieter wollen ehemaligem Poppe-Gelände neuen Namen geben (12.04.2014)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gießener Zeitung===&lt;br /&gt;
* [http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/81709/revitalisierung-und-denkmalschutz-fuer-das-poppe-gelaende/ Gießener Zeitung: Revitalisierung und Denkmalschutz für das Poppe Gelände]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebenswertes Gießen===&lt;br /&gt;
* [http://lebenswertes-giessen.com/arbeitsgruppen/ag-poppe-park/geschichtlicher-hintergrund/ Lebenswertes Gießen: AG Poppe-Park]&lt;br /&gt;
* [http://lebenswertes-giessen.com/wir-in-der-presse/ Pressespiegel Lebenswertes Gießen e.V.] (Themen betreffen [[Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg]] und Poppe Gelände)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Poppe===&lt;br /&gt;
* [http://www.poppe.de/index.php?p_id=46&amp;amp;p=1 Poppe: Chronik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Counter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bebauungsplan GI 04/26]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Daniel Beitlich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude &amp;amp; Baugebiete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Revikon GmbH]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CJackelen</name></author>
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